Startschuss aus der Küche des Premierministers
Warum schließt David Cameron eine dritte Amtszeit aus, bevor er die zweite sicher hat? Nun denken im Wahlkampf alle Briten an ihn. Das Schicksal zweier Amtsvorgänger hätte ihm Warnung sein sollen.
Warum schließt David Cameron eine dritte Amtszeit aus, bevor er die zweite sicher hat? Nun denken im Wahlkampf alle Briten an ihn. Das Schicksal zweier Amtsvorgänger hätte ihm Warnung sein sollen.
Britische Beobachter meinen, die BBC entscheide heute, wie es für den Moderator der Autoshow „Top Gear“ weitergeht. Schon vereinbarte Liveauftritte mit Jeremy Clarkson in Norwegen wurden abgesagt. Ist das ein Omen?
Der weltweit beliebte Moderator Jeremy Clarkson, Frontmann der Autoshow „Top Gear“, ist immer noch suspendiert. In dieser Woche entscheidet die BBC, was mit ihm geschieht. Seine Fans zeigen schon mal, was dem Sender blüht, wenn Clarkson fliegt.
Für Urlauber ist Thailand ein Traumziel. Für die Thailänder ist es ein Albtraum. Die Geschichte eines deutschen Fotografen im Land des Lächelns.
Rundfunkgebühren mal anders eingesetzt: Eine Million britische Kinder im Alter von 11 Jahren erhalten von der britischen Rundfunkanstalt BBC Computer. Das Ziel: Sie sollen programmieren lernen.
Der britische Fernseh-Moderator Jeremy Clarkson testet in der populären Sendung „Top Gear“ nicht nur Autos, sondern auch die politischen Schmerzgrenzen der Nation. Jetzt wurde es der BBC zu bunt.
Die BBC hat den Moderator Jeremy Clarkson aus dem Rennen genommen. Dagegen laufen die Fans der Autoshow „Top Gear“ Sturm. Die Suspendierung bringt den Sender vielleicht auch finanziell in die Klemme.
Weil er das letzte Mal keine gute Figur machte, will der britische Premierminister Cameron nicht zum Fernsehduell antreten. Die ausstrahlenden Sender wollen die Debatte nun notfalls ohne ihn stattfinden lassen.
Für seine abgefahrene Sendung „Top Gear“ wird Jeremy Clarkson von seinen Fans vergöttert. Jetzt bremst ihn die BBC aus. Der Grund dafür soll ausnahmsweise nicht sein loses Mundwerk sein.
Zuerst verwarnt, nun suspendiert: Die britische BBC hat „Top Gear“-Moderator Jeremy Clarkson freigestellt. „Top Gear“ ist die Auto-Show mit den meisten Zuschauern weltweit.
Über das Champions-League-Spiel gegen Schalke (20.45 Uhr) verliert man bei Real kaum ein Wort. Vielmehr wird über die Krise im Sturm debattiert. Selbst Weltfußballer Ronaldo mit seiner „merkwürdigen“ Statistik steht nun in der Kritik.
Es wäre die Verbindung der beiden am meisten gefürchteten Terrororganisationen unserer Zeit: In einem Video schwört offenbar der Anführer der nigerianischen Terrormiliz Boko Haram dem „Islamischen Staat“ die Treue.
Schon vor der Ausstrahlung sorgte eine Dokumentation über Vergewaltigungen für Unmut in Indien. Die Regierung in Neu Delhi hat sogar verboten, den Film im Fernsehen zu zeigen. Und jetzt, da die BBC die Doku ausstrahlte, droht Indien mit Konsequenzen.
Der britische Rundfunkbeitrag ist auch nicht mehr das, was er mal war. Neue Modelle sind nun gefragt. Der Parlamentsausschuss empfiehlt Finanzierung nach deutschem Vorbild.
Wie wurde Mohammed Emwazi zu „Dschihadi John“, dem Henker der Terrormiliz IS? Besonders dem britischen Geheimdienst werden Vorwürfe gemacht. Ob der MI5 tatsächlich einen friedfertigen jungen Mann zum Mörder machte, wird jedoch von Fachleuten stark bezweifelt.
Das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs, den der frühere BBC-Moderator Jimmy Savile über Jahrzehnte beging, wird immer deutlicher. Insbesondere in einem Hospital überfiel er seine wehrlosen Opfer. Er war Schirmherr der Klinik.
Er ist in zahlreichen Propagandavideos des IS zu sehen, trägt darin stets schwarze Kleidung und eine schwarze Sturmhaube. Nun haben die britischen Behörden den Mann enttarnt: Es soll der 27 Jahre alte Mohammed Emwasi aus Westlondon sein.
Bei der BBC gibt es eine Realityshow anderer Art: Bei „I Survived a Zombie Apocalypse“ verbarrikadieren sich zehn Kandidaten in einem Einkaufszentrum.
Wenn die Fifa-Exekutive zustimmt, findet die Fußball-WM 2022 in Qatar im November und Dezember statt. DFB-Präsident hält die Verlegung für „alternativlos“. Kritik gibt es aus der Bundesliga, Erleichterung beim Skiverband.
Bei den Formel-1-Testfahrten in Barcelona krachte Fernando Alonso mit seinem Wagen in die Mauer und liegt weiter in einer Klinik. Bei der Suche nach der Ursache für den Crash wird das McLaren-Team nun fündig.
Nach dem Rassismus-Eklat von Chelsea-Fans in Paris entschuldigt sich einer der gesuchten Männer beim Opfer. Er leugnet allerdings, an den Gesängen beteiligt gewesen zu sein. Die anderen Fans kenne er nicht.
Was haben Hilary Mantels Tudor-Romane mit der aktuellen Politik zu tun? War Heinrich VIII. der erste Euro-Skeptiker? In Großbritannien ist durch die BBC-Verfilmung eine Debatte über die historischen Rollen von Thomas Morus und Thomas Cromwell entbrannt.
Rund eine Milliarde Menschen verfolgten den Auftakt der Cricket-WM zwischen Indien und Pakistan – genauso viele wie das Finale der Fußball-WM. Befürchtet wurde der Ausbruch des „dritten Weltkriegs“, doch am Ende kam alles ganz anders.
Auch nach der Vereinbarung von Minsk halten die Kämpfe im Osten der Ukraine offenbar unvermindert an. Die Regierung in Kiew schließt unterdessen aus, dass es für die Anführer der prorussischen Separatisten ein Amnestie geben wird.
Lieselotte Hein gehörte zu einer Gruppe, die im Nationalsozialismus Widerstand leistete. Als es zum Prozess kam, hatte sie Glück. Ein Film erinnert nun an die Gegner der Tyrannei.
Neue Enthüllungen über Schweizer Bankangestellte, die offenbar jahrelang Kriminellen, Waffenhändlern und korrupten Politikern beim Geldverstecken geholfen haben, schlagen hohe Wellen. Die Schweizer Banken geben sich derweil geläutert.
Die schöne neue Welt kommt mit einem Chip unter der Haut. Türen öffnen, den Kopierer bedienen - und was noch?
Ein Mann aus Kalifornien hat viel Geld verdient, indem er anderen Männern ermöglichte, kompromittierende Fotos ihrer Verflossenen ins Netz zu stellen. Dafür muss er jetzt wohl für lange Zeit ins Gefängnis.
Schrecken mit Hitchcock: Die ARD gedenkt der Befreiung von Auschwitz mit dem herausragenden Dokumentarfilm „Night Will Fall“. Die darin enthaltenen Originalaufnahmen englischer Soldaten sind von erschütternder Direktheit.
Der Chef der britischen Unabhängigkeitspartei Ukip hat gegen die europäische Integrationspolitik gewettert. Es werde nichts gegen kriminelle Muslime unternommen, weil „wir unter moralischer Feigheit leiden“.
Die islamistische Terrormiliz Boko Haram soll im nigerianischen Bundesstaat Borno abermals ein Massaker verübt haben. Eine Stadt und zahlreiche Dörfer wurden verwüstet, berichten Augenzeugen.
Ausgerechnet zu Weihnachten sitzen Spieler frustriert vor ihren neuen Konsolen. Hacker haben Sony und Microsoft ins Visier genommen. In vielen Kinderzimmern dürfte Krisenstimmung herrschen.
Natürlich werden jede Menge Degen gezückt und jede Menge Musketen abgefeuert. Die BBC-Serie „Die Musketiere“ im Ersten will uns gleichwohl nicht erwärmen. Gestählte Oberkörper schon.
Scotland-Yard-Ermittler bezeichnen die Aussagen eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers als „glaubhaft“. Ranghohe Politiker, darunter ein Minister aus dem Thatcher-Kabinett, sollen vor Jahrzehnten einem Pädophilen-Ring angehört haben. Drei Jungen wurden womöglich getötet.
Paukenschlag in der Formel 1: Fernando Alonso unterschreibt bei McLaren und fährt damit wieder für jenes Team, das er 2007 noch an den Rand des Ruins getrieben hat. Motorenpartner Honda hat sich wohl gegen Alonsos Intimfeind Ron Dennis durchgesetzt.
Der Profi des FC Liverpool veröffentlicht ein Bild mit einem vermeintlich lustigen Text – den manche aber antisemitisch und rassistisch finden. Der Verband ermittelt, jetzt droht eine Spielsperre.