Argentinien droht neue Staatspleite
Wieder droht Argentinien eine Schuldenkrise. Das ist nicht zuletzt dem rabiaten Umgang mit den Gläubigern nach der letzten Krise zuzuschreiben.
Ein abermaliger Zahlungsausfall Argentiniens ist kaum noch zu verhindern. Dabei könnte das Land durchaus zahlen. Letzte Gespräche in New York sollen eine Lösung bringen.
Argentinien wird beim Mercosur-Gipfel in Caracas die Präsidentschaft des südamerikanischen Bündnisses übernehmen. Zugleich kämpft Präsidentin Kirchner gegen die Insolvenz ihres Landes. Bis Mittwoch hat sie Zeit.
Es geht um Rohstoffe, Getreide, Eisenbahnen: China steckt Milliarden in Südamerika. Und macht sich unabhängiger von den Vereinigten Staaten.
Die FAZ.NET-Leser wünschen sich Bastian Schweinsteiger als neuen Kapitän der deutschen Nationalmannschaft. Nach dem Rücktritt von Philipp Lahm würde der „Emotional Leader“ damit zum echten Spielführer aufsteigen. Der zweite Favorit der Fans steht im Tor.
Das pleitebedrohte Argentinien bekommt Hilfe aus China: 7,5 Milliarden Dollar hat Präsident Xi Jinping den Südamerikanern versprochen.
Nach einem Bodycheck im WM-Finale spielte Christoph Kramer noch 14 Minuten weiter. Schiedsrichter Nicola Rizzoli hat nun verraten, wie desorientiert Kramer vor seiner Auswechselung war.
Der umstrittene Auftritt einiger deutsche Nationalspieler während der WM-Feier in Berlin löst in Argentinien ein breites Echo aus. Von „gesunder Ironie“ ist die Rede. Aber auch von „ekelhaften Nazis“.
Obwohl es nach dem WM-Finale zunächst heißt, der Zyklus sei beendet, will der argentinische Fußball-Verband Sabella offenbar halten. Messi bedankt sich bei der Mannschaft.
Die Weltmeister fliegen nach der Party in Berlin in den Urlaub und genießen die Zeit ohne Fußball. Nach drei Wochen aber geht es in den Vereinen weiter. Und im September wartet wieder – Argentinien.
Erst gebückt, dann aufrecht jubelnd: Bei der Weltmeister-Party in Berlin erlauben sich die deutschen Spieler einen kleinen Scherz auf Kosten des unterlegenen Finalgegners Argentinien.
Auf hohe Erwartungen folgt Ernüchterung: Zwischen der Wirtschaft Brasiliens und seiner Fußballmannschaft gibt es Parallelen. Mehr noch muss Argentinien bangen.
Das ist der Fußball der Zukunft: Die Kräfte der Vergangenheit vereint mit den Stärken der Gegenwart. Über den langen Weg der deutschen Nationalmannschaft zurück zur Weltspitze.
Marketinggründe? Man-of-the Match-Abo? Warum Messi zum „besten Spieler der WM“ gewählt wird, ist nicht nachvollziehbar. Selbst Blatter lästert, selbst in Argentiniens Team gibt es einen Besseren.
Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner blieb dem WM-Finale wegen Krankheit fern. Dieser Tage wirbt sie um neue Freunde aus Russland und China.
Das WM-Finale ist ein extrem spannendes Spiel – und bringt einen verdienten Sieger hervor, wie die Auswertung der Statistik zeigt: Die DFB-Elf lernt im Laufe der Partie hinzu und reagiert weltmeisterlich.
Nach dem WM-Triumph gegen Argentinien startet die deutsche Mannschaft einen Party-Marathon: Mit den Fans im Stadion, mit der Kanzlerin in der Kabine – und mit einem Pop-Superstar in geschlossener Gesellschaft.
So viele Menschen sahen in Deutschland noch nie eine TV-Sendung: 34,65 Millionen verfolgten das WM-Finale gegen Argentinien in der ARD. Auch Twitter und Facebook melden Rekordzahlen.
Mit dem WM-Titel krönt Joachim Löw auch seine Karriere. Nach dem 1:0-Sieg über Argentinien spricht der Bundestrainer im Interview über den Schlüssel zum Erfolg, seine Worte an Mario Götze und die Zeit nach der WM-Party.
Mario Götze ist der Held von Rio. Nach der Vorarbeit von André Schürrle bugsierte der Münchner den Ball in der 113. Minute an Argentiniens Torwart Sergio Romero vorbei ins Tor - 1:0.
Nach dem WM-Titel deutet alles darauf hin, dass Joachim Löw Bundestrainer bleibt, auch wenn er „erstmal mit dem Präsidenten sprechen“ will. Auch Miroslav Klose erklärt nicht das Ende seiner Karriere in der Nationalelf.
Lionel Messi zeigt auch im Finale, warum er als bester Spieler der Welt gilt. Den größten Erfolg seiner Karriere verhindert allerdings ein deutsches Team, das ihn mit vereinten Kräften stoppt.
Schürrle bringt Schwung und schlägt die entscheidende Flanke zum WM-Sieg. Götze kommt und wird zu Deutschlands Messias. Die deutschen Weltmeister in der Einzelkritik.
Deutschland ist zum vierten Mal Weltmeister. Der eingewechselte Mario Götze entscheidet ein intensives Finale gegen Argentinien mit einem Tor in der Verlängerung. Deutschland trotzt einigen Widrigkeiten. Erstmals gewinnt eine europäische Mannschaft ein Turnier in Südamerika.
Higuain jubelt zu früh. Aguero fällt durch Härte auf. Messi bemüht sich, aber die Hand Gottes fehlt. Argentinien ist hart im Geben und muss mit Silber Vorlieb nehmen. Der WM-Zweite in der Einzelkritik.
113 Minuten lang ist Argentinien ebenbürtig - bis der eingewechselte Mario Götze Deutschland erlöst. FAZ.NET hat die besten Bilder zum WM-Finale 2014 gesammelt.
50.000 Fans in der Arena im Frankfurter Stadtwald und Hunderttausende andernorts in Hessen feiern den 1:0-Sieg der deutschen Elf gegen Argentinien. Meist ausgelassen und friedlich. In Offenbach kam es aber zu Rangeleien. Zwei Polizisten wurden verletzt.
Schock fürs deutsche Team: Sami Khedira fällt kurzfristig aus. Christoph Kramer spring ein. Die deutsche Startelf: Neuer - Lahm, Boateng, Hummels, Höwedes - Kramer, Schweinsteiger, Kroos - Müller, Klose, Özil.
Aus einer Reisegruppe ist der Favorit auf den Weltmeister-Titel geworden: Nach vielen Strapazen wartet im WM-Finale gegen Argentinien (21.00 Uhr) „das größte Spiel, das man erleben darf“ auf die deutsche Nationalmannschaft.
Der argentinische Schriftsteller Eduardo Sacheri erklärt Messis Mission, Sabellas Intelligenz und Maradonas Sonderstellung in Argentinien: „Er ist nicht nur ein Fußballer, sondern ein romantischer Held.“
250.000 Fans drängen sich am Brandenburger Tor, in Hamburg sind 48.000 gekommen. Nach dem goldenen Treffer von Mario Götze kennt der Jubel keine Grenzen.
Was sollen die deutschen Spieler im WM-Finale am Sonntag (21.00 Uhr) von Argentinien erwarten? FAZ.NET stellt die südamerikanische Unbekannte mit ihren Pistoleros und dem Heiligen vor.
Thomas Müller ist ein Spieler, der sich in seltsamen Kurven und krummen Linien bewegt. Er könnte an diesem Sonntag (21.00 Uhr) gegen Argentinien die Tor-Flaute der Stürmer in WM-Endspielen beenden.
Nach der WM-Vorbereitung hätte kaum jemand den nächsten Weltmeister in der deutschen Elf vermutet. Im Finale wartet mit Argentinien ein letzter Gegner, der zäh und gefährlich ist.
Argentinien kann sich rühmen, drei der größten Spieler in der Geschichte des Fußballs hervorgebracht zu haben. Im WM-Finale an diesem Sonntag (21.00 Uhr) könnte sich nach Di Stéfano und Maradona auch Messi krönen.