Weiß das Ihr Außenminister, Herr Huber?
Markus Lanz reitet auf mancherlei Widersprüchen zwischen den Unionsparteien herum. Welch eine Fehlinszenierung der Fragen von Leben und Tod!
Markus Lanz reitet auf mancherlei Widersprüchen zwischen den Unionsparteien herum. Welch eine Fehlinszenierung der Fragen von Leben und Tod!
Ein egalitärer Binationalismus als Lösung für den Nahostkonflikt? Liest sich gut, klang aber nicht mehr so fair und menschenfreundlich, als der palästinensische Politikwissenschaftler Bashir Bashir sein Konzept erläuterte.
Der israelische Ministerpräsident umgarnt Donald Trump im Weißen Haus. Wegen des Gazakrieges herrscht aber längst nicht mehr eitel Sonnenschein.
Der junge Mann machte eine Radtour durch 35 Länder. Eine Etappe führte ihn nach Iran. Er könnte wegen Spionagevorwürfen festgehalten werden – wie ein französisches Ehepaar, das seit Mai in Haft ist.
Algerien reagiert empfindlich auf französischen Druck: Man lasse sich nichts „diktieren“, heißt es zu Forderungen, den Schriftsteller freizulassen. Er wurde wegen Verletzung der „nationalen Einheit“ verurteilt.
Ein vergleichweise glimpflicher Start: Beim ersten Stierlauf in Pamplona haben sechs Läufer lediglich Prellungen erlitten. Der Lauf begann ungewohnt politisch mit dem Aufruf „Es lebe ein freies Palästina“.
Unmittelbar vor dem geplanten Beginn der Entwaffnung der PKK-Guerilla kommt es offenbar zu einem tragischen Unfall. Zwölf türkische Soldaten sterben.
Seit Tagen wüten Waldbrände in Brandenburg, Frankreich und Syrien – tausende Hektar sind betroffen. Besonders dramatisch ist die Lage in Syrien: Dort kämpfen Einsatzkräfte mit Kriegsschäden, fehlenden Straßen und extremen Winden.
Trump empfängt Netanjahu im Weißen Haus, um den Sieg über Iran zu feiern. Kann er Israels Regierungschef auch ein Ende des Gazakriegs abringen?
Die BRICS-Erweiterung stärkt antiwestliche Stimmen innerhalb der Gruppe. Der Abschlusserklärung des Gipfels in Rio de Janeiro sind die Kompromisse anzusehen.
Die Kriegsmüdigkeit der israelischen Gesellschaft macht sich auch in den Streitkräften bemerkbar. Immer mehr Reservisten fordern ein Ende der Kämpfe in Gaza – und verweigern den Dienst im Militär.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist zu Donald Trump ins Weiße Haus, Polen führt Kontrollen an der deutschen Grenze ein und die Unesco überprüft die Welterbe-Tauglichkeit der bayerischen Königsschlösser. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Kriegsgefahr in Nahost ist noch nicht gebannt, sagt Vali Nasr, früherer außenpolitischer Berater der Obama-Regierung. Im Gespräch erklärt er, wie sich das Mächtegleichgewicht verändert hat und welche Rolle der Westen dabei spielt.
Am BRICS-Gipfel nehmen erstmals die neuen Mitglieder teil, darunter Iran. Gastgeber Brasilien will die Gruppe trotz wachsender Gegensätze zusammenhalten.
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal. Der Überblick.
Am Freitag kam es in der australischen Metropole zu insgesamt drei antisemitischen Vorfällen, die alle im Zusammenhang mit dem Krieg in Nahost zu stehen scheinen.
Seine literarischen Zeitgenossen haben ihm nichts zu bieten. Für Gabriel Josipovici zählen Proust, Kafka und T. S. Eliot. Ein Besuch bei dem britischen Schriftsteller in Lewes.
Gefangen in einer Geschichte der Gewalt: José Brunner, der sich als Teil des jüdischen Neuanfangs nach dem Holocaust versteht, nimmt psychologische Verfassungen im Nahostkonflikt in den Blick.
In den wenigen Wochen im Amt ist Johann Wadephul schon weit gereist – aber zuhause hat er für Irritationen gesorgt. Alle schauen jetzt ganz genau hin. Nicht nur in München.
Nach dem 12-Tage-Krieg zwischen Israel und Iran ist das Regime in Teheran deutlich geschwächt, auch die sogenannte Achse des Widerstands bröckelt. Entsteht eine neue Ordnung im Nahen Osten – oder nur neue Unsicherheit?
Die „Zeit“ druckt eine ganze Seite mit Leserbriefen zur Kolumne „Morbus Israel“ von Maxim Biller. Das hat den Charakter einer öffentlichen Hinrichtung. Die Leserbriefe seien repräsentativ, sagt die „Zeit“. Und was folgt nun?
Israel hat den zwölftägigen Krieg rasch hinter sich gelassen, aber die Wucht der iranischen Raketen hinterlässt Spuren. Viele blicken jetzt nach Gaza – in der Hoffnung auf ein Ende des Krieges.
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Von Frankfurt aus trägt das Büro AS+P die Idee der europäischen Stadt in die Welt. Dafür wurde es jetzt ausgezeichnet.
Algerien verurteilt den französischen Sportreporter Christophe Gleizes wegen „Terrorismus-Verherrlichung“. Er hatte zu einem Fußballverein recherchiert. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ fordert seine Freilassung.
Das erste komplette Genom eines Ägypters aus dem alten Reich wurde kartiert. Der Mann war allerdings auch in anderer Hinsicht etwas Besonderes.
Die Verordnung gilt zunächst für sechs Monate. Der rechten FPÖ reicht das nicht. Die Grünen sprechen von „Showpolitik auf dem Rücken von Kindern“.
Die weltweite Ölnachfrage flacht ab und dürfte von 2030 an sinken. Was für Klima und Importländer eine gute Nachricht ist, gefährdet das Geschäftsmodell von Staaten wie Saudi-Arabien, Russland oder Nigeria, analysiert unser Kolumnist.
Eine Kirche wird zum Massengrab: Ein Islamist tötet in der Mar-Elias-Kirche in Damaskus 25 Gläubige, mehr als 60 werden schwer verletzt. Die islamistische Regierung reagiert verhalten. Viele Christen fragen sich: Gibt es in Syrien noch Hoffnung?
Nach den Äußerungen von US-Präsident Donald Trump wonach sich Israel zu einer Waffenruhe bereit erklärt habe, schöpfen die Menschen im Gazastreifen neue Hoffnung.
Iran lässt die Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde nicht mehr ins Land. Welche Anhaltspunkte es dennoch dafür gibt, was Iran jetzt noch kann – und was es will.
Nach dem Waffenstillstand mit Israel geht Iran härter gegen Afghanen im Land vor. In den sozialen Netzwerken wird der Hass auf sie geschürt.
Die USA und Israel wollen eine neue Friedensordnung in der Region schaffen. Dort aber stoßen die amerikanischen Initiativen bei den Regierungen auf Skepsis.
Könnte das Mullah-Regime in Iran von außen gestürzt werden? Die Politikwissenschaft kennt vier Kriterien für das Gelingen solcher Interventionen. Die meisten davon sind in Iran nicht erfüllt.
Nach dem Urteil gegen den französisch-algerischen Autor Boualem Sansal richten sich die Blicke auf den algerischen Präsidenten. Wird er den Schriftsteller begnadigen?