Ein strategisches Streitobjekt im Kampf um Macht und Kultur
Die israelische Historikerin Yfaat Weiss rekapituliert die Bedeutung des Bergs Scopus im Jerusalem des zwanzigsten Jahrhunderts.
Die israelische Historikerin Yfaat Weiss rekapituliert die Bedeutung des Bergs Scopus im Jerusalem des zwanzigsten Jahrhunderts.
Staatspräsident Kais Saied hatte im Juli vergangenen Jahres die demokratische Verfassung Tunesiens außer Kraft gesetzt. Nachdem das Parlament trotz eines Verbots am Mittwoch tagte, leitete Saied Schritte zur Auflösung des Parlaments ein. Gegner werfen ihm nun einen Putschversuch vor.
Nach einer der ruhigsten Phasen in der jüngeren Geschichte Israels werden bei Anschlägen elf Menschen getötet. Israel ist mit einer neuen Generation von Terroristen konfrontiert.
Trotz gültiger Eintrittskarten dürfen Frauen beim Heimspiel von Iran gegen Libanon nicht ins Stadion. Den Protest lösen Sicherheitskräfte Berichten zufolge mit Pfefferspray auf. Nun ist die FIFA gefordert.
Drei Anschläge binnen acht Tagen – vor dem Fastenmonat erlebt Israel eine Gewaltwelle. Schon gibt es Forderungen nach einer Militäroperation in den arabischen Städten Israels.
Die WM-Qualifikation in Afrika wird teilweise von Ausschreitungen überschattet. Besonders Ägypten mit Superstar Mohamed Salah klagt nach der Niederlage im Senegal über „Terror“ durch die Fans.
Leid lässt sich nicht gegen anderes Leid ausspielen: Müssen wir ein schlechtes Gewissen haben, weil wir mit den Ukrainern mitfühlen und dabei Millionen Opfer anderer Konflikte ignorieren?
Bundeskanzler Olaf Scholz soll seiner Vorgängerin Angela Merkel zugesagt haben, Seibert auf dem Posten einzusetzen. Die Personalie ist einem Bericht zufolge Teil eines größeren Revirements.
Der europäische Gaspreis ist als Reaktion auf die Ausrufung der ersten Stufe des Notfallplans Gas gestiegen. Kurzfristig ist Entspannung nicht in Sicht.
England ist bereits sicher für die Fußball-WM qualifiziert. Doch beim Test gegen die Elfenbeinküste gibt es Misstöne. Bei den dramatischen Play-offs in Afrika kommt es zu Ausschreitungen.
Nach dem dritten Anschlag innerhalb weniger Tage schwört Ministerpräsident Naftali Bennett die Israelis auf schwere Tage ein. Man befürchtet weitere Nachahmertaten – und einen so blutigen Ramadan wie im vergangenen Jahr.
In dem seit 2015 herrschenden Krieg zwischen den von Saudi-Arabien unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kamen bereits rund 380.000 Menschen ums Leben. Millionen mussten flüchten.
Mit einer Schusswaffe hat ein Mann in Bnei Brak bei Tel Aviv mindestens sechs Menschen getötet. Bei den Opfern soll es sich um Zivilisten handeln. Es ist der dritte schwere Anschlag in Israel binnen einer Woche.
Dank ihrer namhaften Stars haben sich Portugal und Polen für die Fußball-WM in Qatar qualifiziert. In Afrika sichern sich Senegal, Ghana, Kamerun, Marokko und Tunesien ihr Ticket. Am Freitag werden die Gruppen des Turniers ausgelost.
WM in Qatar: Menschenrechtler schlagen Alarm, der Druck auf die FIFA steigt - aber auch auf den DFB.
Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Kapitän Jonathan Burkardt setzen sich die deutschen Fußball-Junioren im Länderspiel gegen Israel durch. Jetzt fehlt der Mannschaft von Trainer Antonio Di Salvo nur noch ein Punkt.
Fördern und fordern: Timo Werner könnte gegen die Niederlande zeigen, welchen Wert er für Hansi Flick mitbringt. Der Bundestrainer aber verschärft den Ton. Sein Vertrauen gibt es nicht umsonst.
Die Fußball-WM 2022 in Qatar ist hoch umstritten. Das unterstreicht der neue Jahresbericht von Amnesty International. Was SPD-Chef Lars Klingbeil vom DFB erwartet.
Ein großer Erfolg war eine Frage der Zeit, Biniam Girmays Potential ist unübersehbar: Der Sieger des Klassikers Gent – Wevelgem setzt ein Zeichen für die Zukunft seines Sports.
Ein Anschlag des IS in Israel überschattet das Treffen mehrerer Außenminister der Region. Viele befürchten nun eine Eskalation im Ramadan.
Sklaverei ist nicht nur ein Phänomen aus der Geschichte – internationale Menschenhändler verdienen auch heute prächtig. Auch in Deutschland gibt es mehr als 150.000 versklavte Menschen.
Vor dem Kräftemessen mit der niederländischen Nationalmannschaft verrät Deutschlands Bundestrainer, auf welche Profis er in diesem Spiel besonders setzt. Und dann klingelt mitten in der Pressekonferenz Hansi Flicks Handy.
Zwischen Weltmeister Max Verstappen und Herausforderer Charles Leclerc zeichnet sich ein Duell auf Augenhöhe ab. Was diesen Kampf so besonders macht und wieso alles auf eine Saison der Attacke hinausläuft.
Max Verstappen schlägt zurück im Duell mit Charles Leclerc: In Saudi-Arabien setzt der Weltmeister drei Runden vor Schluss das entscheidende Manöver. Die internationale Presse zieht Parallelen zu den Oscars.
In den vergangene Tagen waren in Israel mehrere Personen durch mutmaßliche Attentäter ums Leben gekommen. Israelische Sicherheitskräfte hatten bereits in vergangenen Wochen vor einer Eskalation gewarnt. Grund ist ein anstehender Feiertag.
Die Fußball-Nationalmannschaft aus Kanada schaffte es zuletzt vor 36 Jahren zu einer Weltmeisterschaft. Beim Turnier in diesem Jahr ist die Auswahl nun wieder dabei. Auch ein Profi des FC Bayern jubelt.
Wer in Deutschland als Arzt arbeiten möchte, muss über eine gültige Berufserlaubnis verfügen. In den letzten drei Jahren haben 30 Personen aus Syrien diese Zulassung erhalten.
Die CDU verliert die Macht im Saarland. Deutschland will einen Raketenschutzschirm kaufen. Und die Debatte über ein Energieembargo gegen Russland geht weiter. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Bei einem bewaffneten Angriff mutmaßlicher Dschihadisten in der nordisraelischen Stadt Hadera sind am Sonntagabend mindestens zwei israelische Polizisten getötet und mehrere Menschen verletzt worden.
Der Titelverteidiger rast in Dschidda im Red Bull lange hinter Ferrari-Pilot Leclerc hinterher – und siegt am Ende doch mit 0,5 Sekunden Vorsprung .
Mit einem atemraubenden Schlussspurt gewinnt Max Verstappen den Großen Preis von Saudi-Arabien. In den letzten Runden zieht er an Ferrari-Fahrer Charles Leclerc vorbei. Dritter wird dessen Teamkollege Sainz.
Vor einigen Jahren wäre es noch undenkbar gewesen, sagt der amerikanische Außenminister Blinken: Vier arabische Außenminister reisen zu einem Gipfel nach Israel – an den Ort, wo Staatsgründer Ben Gurion begraben liegt.
Noch vor wenigen Jahren undenkbar, jetzt nimmt die Annäherung zwischen Israel und einigen arabischen Staaten immer konkretere Formen an.
Die deutschen U-21-Fußballspieler haben Respekt vor dem Duell mit dem israelischen Team, ihrem Verfolger in der EM-Qualifikation.
Gut gemeint ist nicht gut gemacht: Beim Blick auf die in Israel produzierten Luftabwehrsysteme geht einiges durcheinander.