Mindestens sechs Menschen sterben bei Untergang von Flüchtlingsboot
Sechs Tote, elf Menschen vermisst: Ein Flüchtlingsboot kentert vor der Küste Libyens. Laut einer Organisation sind in dieser Woche 53 Menschen auf dem Mittelmeer gestorben.
Sechs Tote, elf Menschen vermisst: Ein Flüchtlingsboot kentert vor der Küste Libyens. Laut einer Organisation sind in dieser Woche 53 Menschen auf dem Mittelmeer gestorben.
Muhammad Fatih Alaabo war Schuhmacher, als er aus Aleppo floh. Im Gaziantep eröffnete er eine erfolgreiche Fabrik. Die Stadt machte es ihm leicht – sie will die 500.000 syrischen Flüchtlinge gut integrieren.
Sieben Kilometer vor der Küste Tunesiens ist ein Frachter gesunken. Das Schiff hat etwa 750 Tonnen Diesel an Bord. Die Regierung hat einen Notfallplan aktiviert.
Ein junger Migrant in Belgien hat mit einem Rubbellos 250.000 Euro gewonnen. Doch weil er keine Papiere besitzt und so kein Konto eröffnen kann, verweigern ihm die Behörden noch die Auszahlung des Erlöses.
Dieser Freitag war ein Tag, der allen drei monotheistischen Weltreligionen heilig ist. Dennoch eskalierte auf dem Tempelberg und an der Aqsa-Moschee die Gewalt.
Die Documenta verweigert sich zum Thema Israel-Boykott. Viele andere Künstlerkollektive gehen besser mit der Thematik um. Was ist bloß in Kassel los?
Der jugendliche Angreifer sei mit einer Brandbombe auf die israelischen Truppen losgegangen. Daraufhin haben diese das Feuer eröffnet.
Erstmals seit Beginn der Pandemie fahren von Spanien wieder Fähren nach Marokko. Das ist ein Symbol der Entspannung nach einer Zeit der Krise.
Italien prescht vor und sichert sich Erdgas aus Algerien. Spanien ist dort wegen des Westsshara-Konflikts ins Hintertreffen geraten.
In dem seit eineinhalb Jahren währenden Tigray-Krieg in Nordäthiopien begehen beide Seiten schwere Menschenrechtsverletzungen. Dennoch gibt es jetzt Hoffnung auf eine Deeskalation.
In Israel reißt die blutige Anschlagserie nicht ab. Ein Palästinenser griff nach israelischen Angaben in Aschkelon einen Polizisten mit dem Messer an und wurde erschossen.
Die erst 17 Jahre alte Olympia-Teilnehmerin Eya Guezguez ist tot. Die Seglerin aus Tunesien starb bei einem Trainingsunfall. Ihre Schwester Sarra überlebte das Unglück.
Oskar Schindler rettete rund 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben. Mimi Reinhardt war seine Sekretärin und tippte jene Liste, die als „Schindlers Liste“ berühmt wurde. Nun ist sie im Alter von 107 Jahren in Israel gestorben.
Das Jüdische Museum München widmet Johanna Spyris weltberühmter Romanfigur eine Spurensuche. Wie erging es Heidi in Israel?
Wer Erster werden will, muss erstmal ins Ziel kommen: Charles Leclerc schafft das und gewinnt den Grand Prix in Australien. Formel-1-Weltmeister Max Verstappen scheidet aus, wie auch Sebastian Vettel.
Bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, sind rund ein Dutzend Menschen vor der tunesischen Küste gestorben. Zeitgleich rettete die Hilfsorganisation Sea-Watch 86 Migranten vor der libyschen Küste.
Sitzpinkler, Warmduscher, Frauenversteher: Das waren früher Beleidigungen. In Zeiten von Mansplaining und Manspreading hat Maskulinität hingegen keinen guten Ruf mehr. Und wie denken Männer selbst über ihr Rollenbild?
Ein neues Gesicht im Titelrennen der Formel 1: Bei Ferrari sehen sie in Charles Leclerc den Mann, den sie so lange gesucht haben. Leclerc sieht ihn in sich auch. Für Max Verstappen wird es ungemütlich.
Nach dem vierten tödlichen Anschlag in Israel binnen zwei Wochen steht Ministerpräsident Bennett unter Zugzwang.
Für Sebastian Vettel beginnt die Formel-1-Saison erst im dritten Rennen. Doch sein Aston-Martin-Team sieht die Konkurrenz derzeit nur von hinten. Das liegt an einem tückischen Problem des Autos.
Stunden nach dem blutigen Anschlag von Tel Aviv spüren Sicherheitskräfte den Attentäter in einer Moschee auf und töten ihn. Die Folgen dieser neuen Terrorwelle in Israel könnten die Region weiter erschüttern.
Amnesty International dokumentiert horrende Zustände im Sicherheitsgewerbe auch bei FIFA-Turnieren. Das sagt nicht nur etwas über die Zustände beim WM-Gastgeber – sondern auch über die Rolle des Weltverbands.
Laut Polizeiangaben hat ein Mann nach einem Kneipenbesuch auf einer belebten Straße das Feuer auf Passanten eröffnet. Der Rettungsdienst Zaka berichtet von Schusswechseln zwischen Sicherheitskräften und dem Attentäter.
Ein exemplarischer Fall für jene, die ihre Eltern in der alten Heimat zurückließen: Was den jiddischen Schriftsteller Salman Schneur zum Schreiben treibt.
Neben dem Lack droht das Image Schaden zu nehmen, und das gilt für beide Streithähne.
Er galt als ein wesentliches Hindernis für den Frieden im Jemen. Jetzt macht Abd Rabbuh Mansur Hadi den Weg frei für eine „Übergangsperiode“. Doch wo die hinführen soll, ist ungewiss.
Das Bürgerkriegsland Jemen soll von einem Präsidialrat geführt werden. Das hat der scheidende Präsident Hadi verfügt. Er hofft, auf diese Weise zu einer Einigung mit den Huthi-Rebellen zu kommen.
Im Jemen tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg. Er ist auch zu einem Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran geworden. Am frühen Donnerstag kündigte Präsident Abd-Rabbu Mansur Hadi nun an, Jemen solle in Zukunft von einem präsidialen Führungsrat regiert werden.
Er galt als ein wesentliches Hindernis für den Frieden im Jemen. Jetzt macht Abd Rabbo Mansur Hadi den Weg frei für eine „Übergangsperiode“. Doch wo die hinführen soll, ist ungewiss.
Der Mord-Prozess um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi soll künftig in Saudi-Arabien fortgesetzt werden. Die Türkei gibt den Fall ab. Die Klägerseite kündigte Berufung an.
Der jemenitische Präsident Hadi überträgt seine Macht „unwiderruflich“ an den präsidialen Führungsrat. Dieser soll das Land nach Jahren des Bürgerkriegs mit den Huthi-Rebellen zu einem „vollständigen Frieden“ führen.
In Qatar wird immer wieder die Ausbeutung von Arbeitsmigranten moniert. Die Regierung weist die Vorwürfe zurück und führt Reformen an. Nun gibt es einen neuen Bericht von Amnesty International.
Nach der WM in Qatar übernimmt ein alter Bekannter die niederländische Fußball-Nationalmannschaft.
Der plötzliche Verlust der Mehrheit für Ministerpräsident Bennett wegen eines Streits über gesäuertes Brot hat in Israel viele überrascht. Wird sich die breite Acht-Parteien-Koalition trotzdem halten können?
Nach Monaten der Krise empfängt der marokkanische König überraschend Spaniens Ministerpräsidenten – mitten im Fastenmonat Ramadan. Damit will er Pedro Sánchez nach dessen Kehrtwende im Westsahara-Konflikt den Rücken stärken.
Nach dem Anschlag von Bnei Brak verspricht Israel, die Lücken im Zaun zum Westjordanland zu schließen. Doch auch palästinensische Arbeitskräfte kommen über diese inoffiziellen Übergänge ins Land – auf die auch Israel kaum verzichten kann.