„Ich muss nichts mehr beweisen“
Golfprofi Martin Kaymer schlägt in Deutschland ab. Im Interview spricht er über seine Rückkehr in die Heimat, die Kritik an der von Saudi-Arabien finanzierten neuen Serie und Geld als Motivation.
Golfprofi Martin Kaymer schlägt in Deutschland ab. Im Interview spricht er über seine Rückkehr in die Heimat, die Kritik an der von Saudi-Arabien finanzierten neuen Serie und Geld als Motivation.
Die besetzten Gebiete hat Israel sowieso unter Kontrolle. Siedler konzentrieren sich vermehrt auf ein anderes Ziel: gemischte Städte.
Die Dürre am Tigris hat dazu geführt, dass die rund 3400 Jahre alte Ruinen einer Stadt im Irak zum Vorschein gekommen sind. Dass einige Artefakte so gut erhalten sind, grenzt an ein Wunder. Mittlerweile sind die wieder verschwunden – vorerst zumindest.
Laut spanischen und französischen Medienberichten soll sie an einer Überdosis Drogen gestorben sein. Kasia Gallanio war in das Königshaus von Qatar eingeheiratet.
Bei blutigen Kämpfen unter Arbeitern in einer Goldmine im Tschad sollen rund 100 Menschen gestorben sein. In der an Bodenschätzen reichen Grenzregion zum Sudan kommt es wieder zu Konflikten.
Deutschland war Ehrengast der Buchmesse von Abu Dhabi, der wichtigsten ihrer Art am Persischen Golf. Das Publikum fand Interessantes im mitgebrachten Angebot. Doch für die arabische Literatur ist die Lage kritisch.
Im Oktober hatte das Militär in Sudan geputscht. Seither galt in dem Staat in Nordost-Afrika der Ausnahmezustand. Nun geht das Militär auf die Zivilgesellschaft zu.
Der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker (CDU) beklagt eine „Salonfähigkeit“ von Israel-Kritik und Antisemitismus
Tausende ultranationalistische Israelis beteiligen sich an Marsch durch die Altstadt. Es gibt Provokationen, Steinwürfe und Gewalt – auch außerhalb von Jerusalem. Der Tempelberg bleibt ein besonderer Brennpunkt.
Mehr als vier Millionen Syrer im Nordwesten des Landes sind auf UN-Hilfsgüter angewiesen. Die kommen aber nur an, wenn Moskau das will. Legt Russland ein Veto gegen die Verlängerung der Resolution ein?
Auf dem Tempelberg ist es vor dem jährlichen „Flaggenmarsch“ zu Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und jüdischen Besuchern gekommen. Gegen die Vorschriften hatten Juden versucht, dort zu beten.
Der Münchner Industriekonzern hat den Zuschlag für den Bau eines Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes in Ägypten erhalten. Das Geschäft bringt dem Unternehmen mehr als acht Milliarden Euro.
Am Sonntag halten nationalistische Juden den jährlichen Flaggenmarsch in der Jerusalemer Altstadt ab. Palästinensische Gruppen sehen darin eine Provokation.
Die Kunstszene von Bahrain bildet das Schlusslicht in der aufstrebenden Region. Ein Besuch bei einem Mann, der das mit einer neuen Stiftung ändern möchte.
Das DFB-Team beendet das Trainingslager in Marbella. In der Nations League warten jetzt Italien, England und Ungarn. Für Oliver Bierhoff „der erste Härtegrad“ Richtung WM in Qatar.
Eine solche Operation sei für die Sicherheit der Türkei notwendig, heißt es vom Nationalen Sicherheitsrat. Von der Reaktion der NATO auf die Pläne dürfte Ankara sein Verhalten gegenüber einem Beitritt Finnlands und Schwedens abhängig machen.
Der Sender CNN folgt der Interpretation, die Al-Dschazira-Journalistin sei von der israelischen Armee „gezielt“ erschossen worden. Das lege eine Beweiskette nahe. Die Palästinenser geben indes die tödliche Kugel nicht heraus.
Nach der Sommerpause erwartet die Fußballprofis ein strammes Programm bis zur Winter-WM in Qatar. Maximal 26 Partien stehen in 15 Wochen an. Nationaltorwart Manuel Neuer warnt vor den Gefahren.
Mit einem Tag Verspätung reist der englische Meister Ilkay Gündogan zur deutschen Nationalmannschaft. In einem Interview äußert er sich nun zu seinen Erlebnissen mit Manchester City – und seiner Zukunft im DFB-Team.
Für ihr Aroma und das Koffein werden die gerösteten Bohnen heiß geliebt. Aber der Klimawandel macht den Kaffeepflanzen zunehmend zu schaffen – und die Bauern ernten weniger. Ein Besuch in Uganda.
Ein mutmaßlicher IS-Anhänger aus dem Irak sei festgenommen worden, teilte das amerikanische Justizministerium mit. Seinen Plan soll der damit begründet haben, dass Bush „für die Tötung vieler Iraker“ verantwortlich sei.
Deutschland organisiert gerade seine Lieferketten neu. An die Ethik denkt da erst mal keiner. Dabei wäre das dringend nötig.
Iran und Saudi-Arabien gehören zu den Ländern die vergangenes Jahr deutlich mehr Häftlinge getötet haben. In den USA ging die Zahl zurück. In die insgesamt 579 Fälle nicht einberechnen konnte Amnesty International eine vermutlich vierstellige Dunkelziffer aus China.
Israel und Iran greifen sich nicht direkt an, sondern liefern sich einen verdeckten Krieg – wie jetzt bei der Ermordung eines ranghohen Offiziers der Revolutionswächter.
Die Zahl der Sandstürme im Irak hat dramatisch zugenommen. Tausende Menschen mussten in Krankenhäuser. Und das ist laut Klimaprognosen erst der Anfang.
Motorradfahrer sollen Sajjad Chodai im Auto vor seinem Haus in Teheran erschossen haben. Iran vermutet offenbar Israel hinter der Tat und will auch schon Verdächtige verhaftet haben.
Im letzten Hoffnungsland des Arabischen Frühlings verschärft sich die politische Konfrontation. Präsident Saïed schließt die Parteien vom nationalen Dialog aus.
Ministerpräsident Naftali Bennett kann etwas aufatmen. Seine Regierung verfügt wieder über die Hälfte der Sitze im Parlament.
Ruangrupa gerieren sich als politisch hellwache Macher der diesjährigen documenta. Warum nutzen sie das Forum dann nicht für Kritik an ihrer indonesischen Heimat?
Wo er auch hinkommt, Tamim bin Hamad Al-Thani wird derzeit hofiert wie noch nie. Das liegt an den riesigen Gasreserven Qatars. Der Westen will von russischen Lieferungen unabhängig werden.
Am 11. Mai wurde die Reporterin Shireen Abu Akleh im Westjordanland erschossen. Vielleicht wird nie aufgeklärt werden, wer sie getötet hat. Die palästinensische Führung hat sie als Symbol israelischer Gewalt vereinnahmt.
Die Acht-Parteien-Regierungskoalition in Israel wankt ihrem möglichen Ende entgegen. Benjamin Netanjahu plant schon den nächsten Wahlkampf – aber womöglich ist das verfrüht.
Mit der Hilfe von Qatar will Deutschland weniger abhängig von russischem Gas werden. Der Emir des Landes macht bei seinem Besuch in Berlin allerdings unterschiedliche Angaben, wann es mit den Lieferungen losgehen kann.
Einen Monat lang saß die Darmstädter Journalistin Marlene Förster in einem Gefängnis des irakischen Geheimdienstes, nun wurde sie überraschend freigelassen und nach Deutschland abgeschoben.
Beim Besuch des Emirs von Qatar bei Kanzler Scholz in Berlin dürfte es um das Thema Flüssiggaslieferungen gehen. Der Bundesrat soll grünes Licht für das 9-Euro-Ticket geben. Und ein Unwetter fegt über Deutschland hinweg. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Eine weitere Abgeordnete hat der israelischen Regierungskoalition den Rücken gekehrt. Sie begründete das mit der Politik gegenüber den Palästinensern.