Die Wen-Wen-Situation
Unter Chinas Regierungschefs Wen Jiabao haben sich die Beziehungen zu Deutschland vertieft. Der Mega-Besuch der Kanzlerin war der protokollarische Höhepunkt dieser Nähe. Doch die Abhängigkeit birgt auch Gefahren.
Unter Chinas Regierungschefs Wen Jiabao haben sich die Beziehungen zu Deutschland vertieft. Der Mega-Besuch der Kanzlerin war der protokollarische Höhepunkt dieser Nähe. Doch die Abhängigkeit birgt auch Gefahren.
Die Debatte um die Ausrichtung der Europäischen Zentralbank geht Jens Weidmann nahe: Der Bundesbankpräsident hat in den vergangenen Wochen mit Vertrauten mehrfach darüber diskutiert, ob er zurücktreten sollte.
WIESBADEN. „Der Berliner Kreis ist auf dem Weg zur Bundestagswahl keine Hilfe“, hat der Wiesbadener Unionspolitiker Horst Klee am Mittwochabend auf einem ...
ban./P.I. PEKING/MADRID, 30. August. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao haben ihre Gemeinsamkeiten bei der ...
China ist für Angela Merkel in der Euro-Krise ein wichtiger Partner: Deutlicher als die Vereinigten Staaten befürwortet die Volksrepublik die Forderungen der Kanzlerin an die Krisenländer der Eurozone. Auch auf anderen Feldern ist man sich einig.
itz. PEKING, 30. August. China schöpft nach dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) neue Hoffnung für die Rettung des Euro.
Die Sorgen vor dem Scheitern der FDP und die Ängste der CSU belasten schon jetzt die Arbeitsfähigkeit der Koalition in Berlin. Kanzlerin Merkel gerät in die Rolle der einzigen Hoffnungsträgerin der CDU, der Union und dieser Koalition.
Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao hat nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel in Peking angekündigt, weitere Staatsanleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten zu kaufen. China werde sich mit EZB und IWF abstimmen, um der Eurozone „aus dem Dilemma“ zu helfen.
Beim Besuch von Angela Merkel in China sind Wirtschaftsverträge in einem Umfang von mehr als 6 Milliarden Dollar unterschrieben worden. Der Flugzeugbauer Airbus besiegelte den Verkauf von 50 Maschinen sowie die Fortsetzung seiner Endmontage in China.
Angela Merkel reist mit einem Teil ihres Kabinetts nach China. Regierungschef Wen Jiabao lädt die Kanzlerin sogar in seine Geburtsstadt Tianjin ein. Das ist höflich, aber sie sollte sich von der Charmeoffensive nicht einwickeln lassen. Eine Analyse.
Italiens Ministerpräsident Monti kam nach Berlin, um Buße zu tun - schließlich hatte er beim EU-Gipfel Ende Juni verkündet, über die Bundeskanzlerin triumphiert zu haben. Nun folgte er trotz Meinungsunterschieden den Vorgaben der Gastgeberin.
„Die deutliche Beitragssenkung zum kommenden Jahr ist vertretbar.“ So hat Ursula von der Leyen den Beschluss des Bundeskabinetts kommentiert, die Beiträge zur ...
Höhere Steuern, geringere Einkommen und weniger Arbeit: Die Krise macht sich in der Slowakei vor allem im Geldbeutel bemerkbar, doch ihr Kern betrifft die Moral.
Bundeskanzlerin Merkel hat nach einem Gespräch mit Italiens Ministerpräsident Monti dessen Sparprogramm gelobt. Sie sprach sich abermals unmissverständlich gegen eine Banklizenz für den Euro-Rettungsschirm ESM aus - Monti will diese Maßnahme nicht ausschließen.
Aus Regierungskreisen gibt es vor der Reise der Bundeskanzlerin nach China viel Lob für die bilateralen Beziehungen. Strittige Themen wie die Anti-Dumping-Klage gegen die chinesische Solarindustrie oder auch Differenzen über Menschen- und Freiheitsrechte sollen die Gespräche offenbar nicht belasten.
jagr. BERLIN, 28. August. Großes ist zu erwarten, wenn sich die akademische Intelligenz des Landes viele Monate Gedanken über die Frage macht, wie, wovon und ...
tp. ROM, 28. August. Wenn Italiens Ministerpräsident Mario Monti am heutigen Mittwoch in Berlin mit seiner deutschen Amtskollegin Angela Merkel zusammentrifft, ...
Guido Westerwelle arbeitet an Europa und seinem Erbe. Mag Angela Merkel die CSU leise ermahnen, ihre Worte zu wägen, haut der Außenminister mit der Faust auf den Tisch.
F.A.Z. BERLIN, 28. August. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum Abschluss des sogenannten Zukunftsdialogs die Handlungsempfehlungen von mehr als 130 ...
In Ihrem Artikel „Aus der zweiten Reihe“ (F.A.Z. vom 13. August) in einer Eloge auf unsere Bundeskanzlerin folgender Satz enthalten: „Indem jedoch ...
Mit Blick auf Griechenland und den Euro wird die CSU gleich von zwei Traumata gepeinigt: Alexander Dobrindt und die Befindlichkeiten zwischen München und Athen - ein bayerisch-griechisches Drama.
Noch nie reiste eine so prominente Besetzung gemeinsam mit Angela Merkel nach China. Die Kanzlerin plant Wirtschaftsgespräche und Vertragsunterzeichungen.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann kämpft gegen den geplanten Kauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank. Die Kanzlerin unterstützt ihn dabei kaum, sie lobt lieber EZB-Präsident Mario Draghi. Das Verbot der Staatsfinanzierung ignoriert auch sie.
Die Kanzlerin besucht China. Im chinesischen Airbus-Werk in Tianjin könnten neue Bestellungen verabredet werden.
In Frankreich wächst der Unmut über den neuen Präsidenten: Noch immer weiß niemand, wie der von ihm versprochene „Wandel“ aussehen soll. Und Hollande hält sich aus allem raus.
Bundeskanzlerin Merkel müsse das „Zündeln am europäischen Haus“ des CSU-Generalsekretärs Dobrindt unterbinden, fordert die SPD. Auch in den eigenen Reihen stößt Dobrindt mit seinen Griechenland-Äußerungen auf heftigen Widerspruch.
Bei Günther Jauch gibt sich Angela Merkels derzeit steilste Kritikerin fast moderat. Ursula von der Leyen und Lothar de Maiziere widersprechen Gertrud Höhlers Thesen über die „Patin“ heftig, doch unaufgeregt. Genau so gibt sich die eiserne Kanzlerin zuvor im „Sommerinterview“ der ARD.
Nachdem CSU-Generalsekretär Dobrindt erklärte, für ihn führe an einem Austritt Griechenlands kein Weg vorbei und Westerwelle daraufhin von „Griechenland-Mobbing“ spricht, greift nun Kanzlerin Merkel ein: „Jeder sollte die Worte sehr wägen“.
Lt. BERLIN, 26. August. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bezweifelt, ob die rechtliche Gleichstellung homosexueller Paare „in einer völligen steuerlichen ...
itz. PEKING, 26. August. Am Donnerstag reist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zum zweiten Mal in diesem Jahr nach China.
Jörg Asmussen ist Deutschlands Mann in der EZB. Jetzt hilft er, die Notenpresse anzuwerfen. Der Kanzlerin ist’s recht. Sein alter Freund, Bundesbankchef Jens Weidmann, schreit auf.
Der Schweizer Felix Zulauf ist der Vermögensberater einer Handvoll Superreicher. Den Euro hält er für ein Unglück. Gold ist ein Trost.
Die Bundesregierung will die europäische Integration vorantreiben und dringt angeblich auf einen neuen EU-Vertrag: Die Regierungschefs der EU sollten noch vor Jahresende einen Konvent beschließen.
Angela Merkels größtes Problem heißt nicht Griechenland. Es heißt auch nicht Frankreich. Schwieriger ist die Lage zu Hause, in der eigenen Koalition. Union und FDP durchkämmen ihr Waffenarsenal.
In Berlin und Paris hat Antonis Samaras die wichtigsten Geldgeber seines Landes um „Luft zum Atmen“ gebeten. Der griechische Regierungschef hat sie vorerst nicht bekommen: Sowohl in Deutschland als auch in Frankreich stieß er im Ton auf freundliche Gastgeber – und in der Sache auf Granit.
Der französische Präsident Hollande hat Griechenland zunächst keine Hoffnung auf Lockerungen beim Sparpaket gemacht. Nach einem Treffen mit Griechenlands Ministerpräsident Samaras hielt sich Hollande in Paris sehr bedeckt.