KI-Aktien des Monats und ein Gewinner mit Plus 7000 Prozent in drei Jahren
An der Spitze der KI-Rally stand im Mai wieder ein Trio der Speicherkonzerne, das die Wertschöpfungskette zusammenhält. Eine Überraschung findet sich eine Stufe darüber.
KI-Firmen mieteten 2025 mehr als zwei Millionen Quadratfuß in San Francisco, der Leerstand sinkt erstmals seit Jahren. Doch die Erholung ruht auf wenigen Unternehmen. Am deutlichsten spüren sie viele Bewohner bei den Mieten.
An der Spitze der KI-Rally stand im Mai wieder ein Trio der Speicherkonzerne, das die Wertschöpfungskette zusammenhält. Eine Überraschung findet sich eine Stufe darüber.
Der Elektroautobauer lässt als erster Hersteller autonome Autos in Serie vom Band laufen. Die Botschaft: Den Robotaxi-Markt wird gewinnen, wer das fahrerlose Fahrzeug industriell günstig herstellen kann.
Die europäische Autoindustrie wird nicht direkt von chinesischen Herstellern verdrängt, sondern zwischen zwei wachsenden Polen zerrieben. Oben sitzen die Mobilitätsplattformen, unten die chinesischen Technologie- und Rohstoffstacks. In der Mitte schrumpft, was bisher als Wertschöpfung galt.
Der Karibikinsel Anguilla wurde die Internet-Endung „.ai“ zugeteilt. Nun legen sich Techunternehmen Domains dort an, um Produkte mit Künstlicher Intelligenz zu vermarkten.
Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats treffen Luftschläge der Regierung einen belebten Markt im Norden Nigerias. Amnesty International spricht von mehr als 100 Toten.
Rund hundert Schiffe sollen im Mai die israelische Blockade des Gazastreifens überwinden. Was haben die Aktivisten vor?
Weltweit haben Macht, Willkür und das Recht des Stärkeren nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation Amnesty Hochkonjunktur. Die USA hätten diesen „Flächenbrand“ entfacht. Auch die deutsche Regierung steht in der Kritik.
Bei einem Luftangriff des nigerianischen Militärs auf einen Markt seien laut Amnesty International mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen. Die Angriffe hätten der Terrorismusbekämpfung dienen sollen, teilte das Militär mit.
ChatGPT ist für viele Nutzer der erste Kontakt mit generativer Künstlicher Intelligenz. Für den Alltag reicht ein einzelner Chatbot aber selten aus. Ein Wegweiser durch zehn Anwendungsfelder.
Amnesty International warnt vor „erheblichen Menschenrechtsrisiken“ im Zusammenhang mit der Fußball-WM und fordert von der FIFA und den Gastgeberstaaten verbindliche Schutzmechanismen.
Automatisch transkribierte Besprechungen beschleunigen die Zusammenarbeit in Unternehmen. Allerdings bergen KI-gestützte Anwendungen rechtliche Fallstricke.
Um KI richtig zu nutzen, kommt es auf die Fähigkeit an, die richtigen Fragen zu stellen. Eine Studie von Anthropic zeigt: Je höher der Bildungsgrad der Nutzer, desto komplexer ihre Anfragen – und desto präziser die Antworten.
Helm.ai aus dem Silicon Valley will Autoherstellern helfen, Teslas Vorsprung in der Fahrassistenz einzuholen. Auf der CES bestätigt Gründer Vladislav Voroninski erstmals eine Zusammenarbeit mit Volkswagen.
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Open AI will „Erwachsene wie Erwachsene behandeln“. Dafür will der Erfinder von ChatGPT erotische Inhalte in seinem KI-Programm zulassen.
Für viele palästinensische Athletinnen und Athleten ist ein normaler Sportalltag nicht möglich. Obwohl für alle Menschen ein Recht auf Sport gilt, sieht die Realität anders aus.
Amnesty International fordert die Suspendierung des israelischen Fußballverbandes. Deutschlands für Sport zuständige Staatsministerin lehnt einen Ausschluss hingegen ab.
Israel: Hizbullah-Mitglieder in Libanon getötet +++ Belgien will Palästinenserstaat anerkennen +++ Belgien kündigt zudem Sanktionen gegen Israel und Hamas-Führer an +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
GPT-5, KI-Browser und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge im September 2025.
Wie sprechen Chatbots über Menschen mit Behinderung? Christina Marx von der „Aktion Mensch“ über Stereotype in Sprachmodellen und darüber, was hilft, um für Diskriminierung in der KI-Sprache zu sensibilisieren.
Die Künstliche Intelligenz unterstützt beim Verfassen des Anschreibens und des Lebenslaufs für die Bewerbung – und verschafft so mehr Zeit für einen besseren letzten Schliff.
Ein kalifornischer Teenager diskutierte seine Selbsttötungsgedanken mit ChatGPT – und nahm sich das Leben. Seine Eltern machen den Anbieter dafür verantwortlich. Der gibt Verbesserungsbedarf zu.
Uber und Baidu bündeln im Robotaxi-Wettbewerb ihre Kräfte. Während Uber global expandiert, kämpfen Anbieter wie Waymo um Marktanteile. Es entsteht eine neue Rollenverteilung.
Die Suchmaschine Perplexity hat lange Zeit Google die Schau gestohlen. Dabei lässt sich mit dem richtigen Prompt jede herkömmliche Künstliche Intelligenz für ähnliche Ergebnisse anleiten.
Zu den populärsten KI-Werkzeugen auf der Plattform ChatGPT gehört die Anwendung „Humanize AI“ – eine Künstliche Intelligenz zum Verschleiern der KI-Herkunft eines Textes. Umgekehrt kann KI den maschinellen Ursprung eines Textes entlarven – oder zumindest eine Wahrscheinlichkeit dafür ausgeben.
Fehlerfreie Texte, Lernkarten, die sich deinem Tempo anpassen, und ein Tutor, der gezielt deine Schwächen erkennt: KI ist heute ein vielseitiger Lernpartner. Werden dieTools richtig eingesetzt, unterstützen sie von Schule über Studium bis zur Weiterbildung.
Vor einem Jahr stürmten junge Demonstranten das Parlament in Nairobi - jetzt sind sie wieder auf den Straßen. Und wieder kommt es zu Gewalt.
In der neuen, klicklosen Suchwelt der Chatbots liefern KI‑Systeme Antworten, bevor Nutzer Websites erreichen. Start-ups wie Profound oder Bluefish messen, wie Bots über Unternehmen sprechen und füttern die Modelle mit Fakten.
Immer mehr Menschen kommunizieren mit Chatbots wie mit Freunden oder Liebespartnern. Viele Start-ups machen daraus ein Geschäft. Was passiert, wenn das Sozialleben zur Simulation wird?
Die Angreifer schlossen zahlreiche Familien in ihren Schlafzimmern ein verbrannten sie bei lebendigem Leib. In der Region Benue kämpfen Viehhirten und Bauern darum, wer das Land nutzen darf.
Mehr als 36.000 KI-Werkzeuge listet eine umfassende Suchmaschine für Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz auf. Ein paar wenige davon sind gekommen, um zu bleiben – als neue Werkzeuge der Effizienz, Macht und Zeitersparnis.
Allerorten ist von KI-Assistenten die Rede, doch haben Sie schon mal mit einem gesprochen? Unser Autor hat einen solchen eingerichtet. Mit etwas Finesse wird so jeder Handwerker und Dienstleister rund um die Uhr erreichbar und buchbar.
Ein Start-up-Unternehmen aus London entwickelt einen Chatbot und will hoch hinaus. Bis herauskommt: Hinter dem KI-Chatbot stecken Menschen aus Indien.
Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein findet es richtig, Israels Vorgehen in Gaza zu kritisieren. Den Genozid-Begriff hält er dagegen für antisemitisch. Ein Gespräch über Deutschlands Solidarität mit Israel.
FIFA-Präsident Gianni Infantino müsste längst in Paraguay sein, reist aber lieber mit dem US-Präsidenten durch die arabische Welt. Menschenrechtsorganisationen warnen derweil vor tausenden Toten auf WM-Baustellen.
In ihrem Jahresbericht zeichnet Amnesty International ein düsteres Bild von der globalen Menschenrechtslage. Demnach spielt Donald Trump dabei eine entscheidende Rolle.