Ballaststofffrei in Bujumbura
Wenn der Koffer in Brüssel steht, man selbst aber in Afrika gelandet ist, hat man ein Problem - und die Wahl zwischen Safarilook und Ethno-Fummel.
Wenn der Koffer in Brüssel steht, man selbst aber in Afrika gelandet ist, hat man ein Problem - und die Wahl zwischen Safarilook und Ethno-Fummel.
Nichthandeln könnte zu einer Katastrophe führen: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) spricht in der F.A.Z. über einen möglichen Bundeswehreinsatz in Somalia und die neue Afrika-Strategie der Regierung.
Im Gespräch mit der F.A.Z. hat Verteidigungsministerin von der Leyen „nationale oder binationale Alleingänge“ mit deutschen Soldaten ausgeschlossen. Die neue Afrika-Strategie der Bundesregierung sei kein Ausdruck intensiverer deutsch-französischen Zusammenarbeit.
Das Außenministerium lässt eine neue Afrika-Strategie ausarbeiten. Was das nützen soll, weiß man nicht. Eher interessiert sich die Öffentlichkeit für Erwägungen über neue Bundeswehr-Einsätze.
Portugals Wirtschaft läuft schwach. Die Unternehmen müssen mehr Geschäft im Ausland machen - sonst ist das Land womöglich weiter auf Finanzhilfe angewiesen.
Continental suspendiert seinen Chef für Brasilien und Argentinien, eine Lobbygruppe torpediert einen Milliardenvergleich von JP Morgan und andere österreichischen Banken beteiligen sich nicht an Bad Bank der Hypo Alpe Adria.
Die Zahl der Menschen, die an Masern gestorben sind, ist 2012 auf einen historischen Tiefstwert gesunken. Trotzdem zeigt sich die Weltgesundheitsorganisation besorgt - und bezeichnet die Krankheit weiterhin als „globale Bedrohung“.
Wann wurde der Mensch zum Menschen? Eine mögliche Antwort lautet: seit er sich schmückt. Es gibt die verschiedensten Motive, den Körper mit Rarem und Schönem herauszuputzen, aber selten geht es bloß um Dekoration.
Bei ihrem Besuch in Mali hat Verteidigungsministerin von der Leyen weitere Hilfen zugesagt. Weitere Kampfeinsätze der Bundeswehr schloss sie derweil nicht aus.
Sie wollten eine Landzunge umschwimmen, um auf europäischen Boden zu gelangen. Dabei kamen an der Straße von Gibraltar mindestens sieben Afrikaner ums Leben. Hunderte andere wurden vor Sizilien von der Marine gerettet.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist zu ihrem ersten Besuch in Mali eingetroffen. Sie widersprach Aussagen des Bundestags-Wehrbeauftragten, die Bundeswehr sei überlastet.
Ein neues Massaker von Séléka-Rebellen an Christen in der zentralafrikanischen Republik zeigt, dass die Gefahr trotz des französischen Einsatzes noch lange nicht gebannt ist.
Körbe und Kartoffeln für Kamerun - Robin Kaltenbach reiste mit Basketballrollstuhl und Saatgut-Know-how im Gepäck nach Afrika.
In Berlin (und München) ist derzeit viel vom Ende der außenpolitischen Zurückhaltung die Rede – unter besonderer Berücksichtigung des afrikanischen Kontinents. In Wirklichkeit ist die Sache harmlos.
Erste Amtshandlung: Feiern. Matthias Pees hat den Frankfurter Mousonturm im 25. Jahr übernommen. Die Vorzeichen waren schwierig, die Pläne sind groß.
Der französische Präsident Hollande und Großbritanniens Premierminister Cameron treffen sich in Oxfordshire zu ihrem ersten „bilateralen Gipfel“. Ihre Meinungsverschiedenheiten über Europa können sie nur mühsam verdecken.
An dem Absturz der Schwellenländer hat nicht nur die Federal Reserve schuld. Die Aktienmärkte laufen schon länger schlecht. Dennoch bieten sich Chancen für Anleger.
Das Frankfurter Filmfestival „Africa Alive“ wird 20 Jahre alt. Seit 15 Jahren gestaltet Natascha Gikas das Programm mit. Diesmal hat es einen besonderen Schwerpunkt.
Da kommt einiges zusammen: Die amourösen Verbindungen von Neandertaler und modernem Menschen haben genetisch doch mehr Spuren hinterlassen als man dachte. Was ist uns geblieben vom Urmenschen?
Die Ankündigung vermehrter deutscher Auslandseinsätze hält Verteidigungsministerin von der Leyen nicht für ein Ende der Kultur militärischer Zurückhaltung. Die Bundesregierung will zudem eine Afrikastrategie entwickeln.
Justin Chadwicks Film „Mandela - Der lange Weg zur Freiheit“ erzählt seine bekannte Geschichte farbsatt und monumental, aber auch reichlich bieder.
Trotz blond gefärbter Haare ist Sängerin Senna Guemmour davon überzeugt, dass sie im Herzen eigentlich brünett ist. Heino sucht neue Fans in Namibia und Larissa Marolt legt im Dschungelcamp eine bizarre Blitzkarriere hin. Die Herzblatt-Geschichten.
Verbündete fordern mehr deutsches Engagement auf dem afrikanischen Kontinent, für den auch der Entwicklungsminister ein neues Konzept entwirft. Verteidigungsministerin von der Leyen will einen stärkeren militärischen Beitrag leisten - von Mali aus.
Kaspar Klock hat in lateinischer Sprache die deutsche Steuerlehre begründet. Er plädierte für gerechte Steuern – und deren sparsame Verwendung.
In Taiwans Hauptstadt Taipeh hat ein Mann mit seinem Lastwagen die Absperrungen vor dem Sitz des Präsidenten durchbrochen und das Gebäude gerammt.
Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, den Ausbildungseinsatz der Bundeswehr in Mali personell zu verstärken. Zu einem Kampfeinsatz in Zentralafrika soll es aber nicht kommen.
Die Bundeswehr gibt neue Regeln zum Aussehen ihrer Soldaten heraus. Frauen werden bevorzugt. Tattoos wird ein Riegel vorgeschoben.
Von Freitag an ist Alan Mills auf den „Literaturtagen Mittelamerika“ in Frankfurt zu Gast. Dann kann der Schriftsteller erklären, was seine Heimat Guatemala mit Science-Fiction verbindet.
Steinmeier ist in Paris, schon wieder, und von der Leyen kann sogar französisch: Paris und Berlin wollen enger zusammenarbeiten. Nicht nur bei den Auslandsreisen.
Wie schmeckt der Sundowner, wenn man ihn haargenau am Äquator trinkt? Und wie fühlt es sich an, seine Schlafstatt mit Elefanten zu teilen? Auf der Suche nach wilden Tieren und letzten Wahrheiten im Norden Kenias.
Deutschland und Frankreich wollen ihre außen- und verteidigungspolitischen Zusammenarbeit ausbauen. Bei einem Besuch Steinmeiers und von der Leyens in Paris hieß es, ein Einsatz der deutsch-französischen Brigade in Mali werde geprüft.
Mit vierzehn schoss er seinen ersten Bock. Jetzt ist er 72, und seine Gewehre liegen gut geölt in den Bergen - sagt man. Ein Wilderer, der fast alles im Leben verloren hat, erzählt.
Maltas Landschaft ist karg, doch seine Küche ist überreich. Aus Bäckereien, Tausenden von Gärten oder aus dem Meer stammen die kulinarischen Spezialitäten der drei kleinen Inseln.
Viel spricht dafür, dass sich die Bundeswehr in angemessenem Maß an einem Einsatz in Afrika beteiligt. Er könnte die Lage in Mali stabilisieren und verhindern, dass in der Zentralafrikanischen Republik ein weiterer „gescheiterter Staat“ entsteht.
Frankreich habe Mali davor gerettet, von islamistischen Fundamentalisten „überrannt“ zu werden, sagte Außenminister Steinmeier (SPD) der F.A.S. Nun prüfe die Regierung ein stärkeres militärisches Engagement in Afrika.
Nach Medienberichten soll die deutsch-französische Brigade die bestehende Militärmission in Mali verstärken. Zudem schließt Berlin auch Lufttransporte nach Zentralafrika angeblich nicht mehr aus.