Stühlerücken in der BCG
In der Chefetage der Unternehmensberatung Boston Consulting Group bahnen sich einige Neuerungen an. Deutschlandchef Matthias Tauber rückt auf.
In der Chefetage der Unternehmensberatung Boston Consulting Group bahnen sich einige Neuerungen an. Deutschlandchef Matthias Tauber rückt auf.
Deutschland bekommt allein bis April nächsten Jahres 118 Millionen Dosen Corona-Impfstoff mehr als nötig. Und der Rest der Welt?
Olaf Scholz ist nicht Gegenstand der Ermittlungen. Aber selbstverständlich trägt der Minister, der auch im Wirecard-Fall keine rühmliche Rolle spielte, die politische Verantwortung für den Kampf gegen Geldwäsche.
Sambia hat eine turbulente Zeit hinter sich. Doch das Blatt wendet sich: Seit Mitte August wartet der Kwacha mit kräftigen Kurssprüngen auf. Der neue Präsident und sein Finanzminister sind Hoffnungsträger.
Die Rodung von Waldflächen und die industrielle Holzgewinnung bedrohen den Fortbestand vieler Baumarten. Besonders gefährdet sind Brasilien und die tropischen Regionen Afrikas.
Eine junge Bevölkerung bietet Wachstumschancen. Dagegen kann ein ungünstiger demografischer Trend die öffentlichen Haushalte belasten.
Deutschland werde den Entwicklungsländern in diesem Jahr 70 Millionen Impfdosen geben können, sagte Bundeskanzlerin Merkel nach dem Afrika-Gipfel in Berlin. Das sind mehr als doppelt so viel wie bisher vorgesehen.
Von Afrika gehen Probleme aus, es bietet aber auch Chancen. Deutschland sollte sich hier stärker engagieren, aber nicht die Fehler aus Afghanistan wiederholen.
Naledi Pandor spricht im Interview über Alkoholverbote in der Pandemie, die Impfstoffallianz mit BioNTech und warum der Westen beim Klimaschutz nicht hält, was er verspricht.
Was kann man mit Soldaten und Geld erreichen? Diese Frage stellt sich nach dem Scheitern in Afghanistan auch für die Afrika-Politik wieder neu.
In der „komplizierten Phase“ des Übergangs warnen Forscher vor einer Spaltung der Gesellschaft – und raten vor allem, sich impfen zu lassen. Welche Faktoren entscheiden jetzt über den Verlauf der Pandemie?
Nach Angaben der einzigen Überlebenden sei das Boot „irgendwo in Marokko“ gestartet und sechs Tage im Meer umhergetrieben, bis es unterging. Die spanische Behörden haben den Zwischenfall bestätigt.
Viele Südafrikaner trauen Gebeten mehr als Impfstoffen. Impfappelle erreichen so allenfalls die dünne Mittel- und Oberschicht. Das schadet auch der wirtschaftlichen Erholung des Landes.
Sie haben einen „Green Deal für Afrika“ ausgerufen: Brüssel will den Klimaschutz auf dem Kontinent vorantreiben. Doch die Afrikaner sind skeptisch.
Google und Facebook bauen inzwischen 80 Prozent aller Tiefseekabel im Atlantik. Nun soll auch Afrika schnelles Internet erhalten. Die Nachfrage dort ist offenbar größer als erwartet.
Viele Wissenschaftler verlassen Subsahara-Afrika, um im Westen zu forschen. Brighton Samatanga ist zurück gekehrt – um sich gegen den „Brain Drain“ zu stemmen.
Erst kürzlich hatte Guinea einen Ebola-Ausbruch für beendet erklärt. Nun wird ein Fall im Nachbarland Elfenbeinküste registriert. Sorge macht, dass er die Millionenmetropole Abidjan betrifft.
Mit dem Projekt „Housing! for Future“ betreiben die Nassauische Heimstätte und die GWH Entwicklungshilfe in Namibia. Mit bezahlbarem Wohnraum wollen sie Hilfe zur Selbsthilfe schaffen.
Forscher aus Frankfurt und Russland haben neue Erkenntnisse zur Herkunft der Strauße gewonnen. Vorfahren der großen Laufvögel waren früher vermutlich auf der ganzen Nordhalbkugel verbreitet.
Seit mehr als einem Jahrzehnt wurde Omar al-Baschir per internationalem Haftbefehl „gesucht“. Doch unbehelligt reiste er durch die Region. Nun soll ihm doch noch der Prozess gemacht werden.
BioNTech will aus seinen Gewinnen ein Mittel gegen Malaria entwickeln. Dies lenkt auch den Blick darauf, wie groß der Anteil der Staatshilfen für das Unternehmen tatsächlich gewesen ist.
Aufatmen in den Tourismusregionen: Die Bundesregierung stuft nach F.A.Z.-Informationen kein afrikanisches Land mehr als besonders heiklen Herkunftsstaat ein. Zwei Länder in Lateinamerika bleiben aber auf der Liste.
Auf dem afrikanischen Kontinent regt sich Kritik an der Einstufung von neun Ländern als Virusvariantengebiete: Nur zwei nichtafrikanische Länder stehen auf der Liste. Nun fühlen sie sich unfair behandelt.
Belarus bereichere sich an illegaler Migration in die EU, sagt Litauens Außenminister. Für Tausende Euro würden in Afrika und im Nahen Osten „Tickets“ verkauft. Nötig seien härtere Sanktionen.
Das Humboldt-Forum öffnet seine Türen mit sechs Ausstellungen von unterschiedlichem Format. Den Geist der Brüder Humboldt sucht man in den meisten von ihnen vergebens.
Der Kampf gegen Fluchtursachen kommt in Westafrika nur schleppend voran. Hilfsgelder versickern. Immer mehr junge Leute machen sich auf den Weg nach Europa.
Warum die westliche Kultur aus ihrem Kokon herauskommen muss: Ein Gespräch mit Bonaventure Ndikung, dem künftigen Leiter des Hauses der Kulturen der Welt.
Nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds erlebe Afrika derzeit den stärksten Anstieg an Neuinfektionen weltweit. Eine dritte Welle könnten die wenigen Impfungen nicht aufhalten.
Der kleine Radrennstall Qhubeka spricht vom „guten Zweck“ als Triebfeder für seine Teilnahme an der Tort(o)ur in Frankreich. „Herz und Leidenschaft kann man mit Geld nicht kaufen“, sagt Teamchef Ryder.
Ein betagtes und tief religiöses Ehepaar im Rhein-Main-Gebiet bemüht sich um ein Stück Heimat für die Heimatsuchenden und bemüht sich besonders, um Kinder zu integrieren.
Beim Treffen der Anti-IS-Allianz in Rom ruft der amerikanische Außenminister Blinken dazu auf, im Kampf gegen den IS nicht nachzulassen. Außenminister Maas versichert, man werde den Terroristen „keinen Fußbreit“ nachgeben.
Soziale Netzwerke bei Geparden: Alle 23 Kilometer suchen sie sich ein „Kommunikationszentrum“. Wie ein deutsch-namibisches Projekt damit eine Friedensstrategie zwischen Farmer und Raubkatzen entwickelte.
Wie sehr beruht unser Wohlstand auf der Ausbeutung Afrikas? Die Zeit der Aufklärung postkolonialistisch auseinander zu nehmen, liegt im Trend. Das muss aber nicht bedeuten, dass das falsch ist.
VW legt einen Plan vor, den Verbrenner auszumustern. Der gilt aber nur für Europa – in China, Amerika und Afrika sollen die Autos weiter verkauft werden.