Mit den besten Wünschen von Hillary Clinton
Keine guten Nachrichten für CNN, Fox News und MSNBC: Al Jazeera America beginnt sein Nachrichtenprogramm im 24-Stunden-Takt. Doch der Kampf um das Vertrauen der Amerikaner ist hart.
Keine guten Nachrichten für CNN, Fox News und MSNBC: Al Jazeera America beginnt sein Nachrichtenprogramm im 24-Stunden-Takt. Doch der Kampf um das Vertrauen der Amerikaner ist hart.
Die Festnahme Badies dürfte die Spannungen in Ägypten, das täglich von neuer Gewalt erschüttert wird, weiter verschärfen.
Von der ersten Unterschriftenkampagne von „Tamarrod“ waren viele Israelis noch angetan. Anfang Juli unterzeichneten mehr als zwanzig Millionen Ägypter den ...
cheh. KAIRO, 20. August. Durch die Festnahme des Anführers der Muslimbruderschaft, Muhammad Badie, haben die ägyptischen Sicherheitsbehörden ihren Druck auf ...
In Ägypten will die Muslimbruderschaft ihren Kampf gegen die Übergangsregierung auch nach der Verhaftung ihres Oberhauptes Badie fortsetzen. Die EU ist weiter von einer politischen Lösung überzeugt.
Wir sagen „Revolution“, sie reden von Erregung, Aufruhr, Wut. Die Sprache der Arabellion lässt sich nur schwer mit Europas politischen Begriffen erfassen: Anmerkungen aus Anlass Ägyptens.
Ägyptens Militärs behaupten, sie kämpften „nur“ gegen Terroristen. Aber die zögen sie sich, zumindest zum Teil, selbst heran. Genau so, wie es anfangs bei Al Qaida der Fall war.
Mubarak muss sich in einem Berufungsverfahren wegen der Beteiligung an der Tötung von mehr als 800 Demonstranten verantworten; die maximale Dauer der
cheh./wmu./sat. KAIRO/BRÜSSEL/BERLIN, 19. August. Ägypten ist am Montag von neuer Gewalt erschüttert worden. Auf der Sinai-Halbinsel wurden mindestens 24 ...
Die Unruhen in Ägypten haben in den vergangenen Tagen zu steigenden Notierungen für Rohöl und Heizöl geführt. Das trifft auch Mieter. Allerdings dürften sich die Nachzahlungen für das vergangene Jahr in Grenzen halten.
Auf der Sinai-Halbinsel sind mindestens 24 Polizisten getötet worden. Deutschland will seine Aufbauhilfe für Ägypten überprüfen. Ein Gericht in Kairo ordnete derweil ein Ende der Untersuchungshaft des gestürzten Machthabers Mubarak an.
In Ägypten wird der Ton immer schriller - gegenüber den Muslimbrüdern, aber auch gegenüber westlichen Ländern und Medien. Schon gibt es Übergriffe.
Öffentliche Hasspredigten, Reisen nach Syrien und neue Allianzen - im Frankfurter Raum ballt sich eine Szene radikaler Muslime zusammen.
Die EU will ihre Beziehungen zu Ägypten überprüfen. Kanzlerin Merkel schließt ein Ende der Waffenlieferungen nicht aus. Die Machthaber in Kairo wehren sich: Man setze Recht und Ordnung durch. Ein Fluchtversuch gefangenen Muslimbrüder endete blutig.
Ray Kelly hat New Yorker körperlich überwachen lassen. Jetzt will er seine Kunst in Washington als Minister für Innere Sicherheit digital fortsetzen. Außerdem wird im Sonntagtalk über Ägypten und den nächsten amerikanischen Präsidenten debattiert.
Allmählich lässt die Wirtschaft des Euroraums die Rezession hinter sich. Doch als Kurstreiber für den Aktienmarkt wirkt das nicht. Die Hoffnungen richten sich auf Amerika.
Der Frankfurter Hauptbahnhof wird nicht abgerissen, er wird nicht für Fernzüge untertunnelt, und das Gleisvorfeld wird nicht planiert. Vielmehr wird gefeiert, dass der Hauptbahnhof auch nach 125 Jahren bleibt, wie er ist: das perfekte Gegenstück zu Stuttgart 21.
cheh. Kairo, 18. August. Die vom Militär eingesetzte ägyptische Übergangsregierung hat sich in scharfem Ton gegen die Kritik aus dem Westen verwahrt.
Das Klima in Ägypten ist vergiftet von Rachedurst, Hass und Vernichtungswillen. Wer will da noch von demokratischem Aufbruch reden?
Amerikanische Vermittler in Ägypten wurden offenbar von der Militärführung düpiert. Es geht der Verdacht, dass auch andere Verbündete ein doppeltes Spiel gespielt haben.
Nach der Machtübernahme des Militärs steht Ägypten am Anfang eines Weges, der nicht für die Gründung eines Rechtsstaats geebnet ist. Bleiben am Ende nur Sehnsucht und Verlust?
Kanzlerin Merkel über die Aussichten der schwarz-gelben Koalition, die Krise in Ägypten, die Abhängigkeit von Amerika und China, die Bedeutung von Stammwählern, eine Gerechtigkeitslücke - und über die Ehre, einen Knochenjob ausüben zu dürfen.
cheh. Kairo. In Ägypten haben die vom Militär eingesetzte Übergangsregierung und ihre mehrheitlich islamistischen Gegner ihren blutigen Machtkampf am Samstag ...
Polizisten und Soldaten haben die von Demonstranten besetzte Fateh-Moschee in Kairo gestürmt. Die Übergangsregierung droht den entmachteten Muslimbrüdern mit dem Verbot.
cheh. Kairo. In Ägypten haben die vom Militär eingesetzte Übergangsregierung und ihre mehrheitlich islamistischen Gegner ihren blutigen Machtkampf am Samstag ...
Nach einem Bericht der „Washington Post“ standen die verfeindeten Lager in Ägypten offenbar kurz vor einem Friedensabkommen. Armeechef Sisi lehnte ab - auch, weil dafür Geld auf Saudi-Arabien bekam.
In Ägypten herrschen Anarchie, Blutvergießen und Hass. Längst protestieren nicht mehr nur Anhänger der Islamisten. Es gehen auch Leute auf die Straße, die schockiert sind über die Massaker.
Solange Ägyptens Christen die Politik mieden, wurden sie diskriminiert, lebten aber in relativer Sicherheit. Nun lobt ihre Führung die Armee - und alles ändert sich.
Die Entwicklung in Ägypten hat den Westen in ein Dilemma gebracht. Außenminister Guido Westerwelle zeigte sich überraschend selbstkritisch - und bemüht sich um ein Treffen auf EU-Ebene.
Der Dax ist am Freitag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Unruhen in Ägypten rückten die Lufthansa-Titel in den Fokus. Sie waren mit einem Minus von 1,2 Prozent schwächster Wert im Dax.
Zehntausende Anhänger des entmachteten Präsidenten Mursi sind nach den Freitagsgebeten in Ägypten auf die Straße gegangen. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in das gesamte Land.
tko. FRANKFURT, 16. August. Die Unruhen mit zahlreichen Toten in Ägypten belasten die Reiseindustrie. Nachdem das Auswärtige Amt am Freitag seine Reisehinweise ...
cheh./sat./tko. KAIRO/BERLIN/FRANKFURT, 16. August. In Ägypten hat es am Freitag abermals Dutzende Tote bei Zusammenstößen zwischen den Sicherheitskräften und ...
Im Gespräch mit der F.A.Z. hat die Kanzlerin die Vermutung geäußert, es werde bei der Wahl „sehr, sehr knapp“. Niemand strebe eine große Koalition an, doch wäre es „völlig unglaubwürdig“, sie auszuschließen. Zudem warnt Merkel vor einem Schuldenschnitt für Athen.
Die Lage in Ägypten hat immer gravierendere Folgen für die Tourismusbranche: Wegen der zugespitzten Sicherheitslage sagen Reisekonzerne wie TUI, Thomas Cook und Alltours ihre Reisen in das nordafrikanische Land vorerst ab.
Ägypten betrauert seine Toten und die Verwüstung, die die ausufernde Gewalt zwischen Polizei und Muslimbrüdern mit sich brachte. Die Anhänger des gestürzten Präsidenten Mursi wollen nicht nachgeben und rufen zum „Freitag der Wut“ auf. Es wird ein weiterer Tag des Blutvergießens befürchtet.