Hauptsache herausragend
In Rottweil war die Welt in Ordnung. Doch jetzt steht dort ein 250 Meter hoher Tower, in dem Fahrstühle getestet werden. Ist das modern oder ein Skandal?
In Rottweil war die Welt in Ordnung. Doch jetzt steht dort ein 250 Meter hoher Tower, in dem Fahrstühle getestet werden. Ist das modern oder ein Skandal?
Eigentlich müsste das Publikum von einer so instabilen Hauptfigur befremdet bis abgestoßen sein: Die Serie „Legion“ dreht an der Erzählweise des Fernsehens, bis der Bildschirm zum sprechenden, strahlenden Kaleidoskop wird.
Wie die Düsseldorfer Universität verkündete, sollen mehr als ein Viertel ihrer Studenten nur zum Schein eingeschrieben sein. Darüber ärgert sich insbesondere der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. Aber stimmt denn die Erhebung?
Seit Wochen gibt es Proteste gegen die Entlassung des Stadtsoziologen Andrej Holm an der Humboldt-Universität. Wann werden den Besetzern die Grenzen der Zumutbarkeit aufgezeigt?
Im neuen „Tatort“ aus Weimar wird eine Menge Porzellan zerdeppert. Auch seltene Gifte und Krankheiten spielen eine Rolle. Einige brachten sogar unsere Experten ins Grübeln.
Ohne Psychologen kommt kein Krimi mehr aus. Beim ZDF wird nun Matthias Matschke als „Professor T.“ eingestellt. Er soll der Polizei in Köln auf die Sprünge helfen. Ob davon auch der Sender etwas hat?
Viele Jurastudenten lernen bei einem kommerziellen Repetitor für das Examen. Die Uni Frankfurt bietet eine unentgeltliche Vorbereitung an. Doch die Macht der Tradition ist stärker.
Von ihnen wird immer mehr verlangt, gleichzeitig werden sie immer weniger: Grundschullehrer in Hessen. Den Personalmangel will das Land jetzt beheben. Dafür gibt es mehrere Vorschläge.
Im Fall der in München vergewaltigten Studentin hat der Verdächtige die Tat zugegeben. Zudem hat er gestanden, eine weitere Frau auf der Uni-Toilette angegriffen zu haben.
Chan-jo Jun kämpft gegen Hassäußerungen auf Facebook. Bisher hatte er juristisch keinen Erfolg. Am Montag geht es vor Gericht um verleumderische „Fake News“. Hausbesuch bei einem Hartnäckigen.
In der Ludwig-Maximilians-Universität in München ist ein Verdächtiger verhaftet worden, der eine 25-Jährige auf dem Uni-Gelände auf einer Toilette vergewaltigt haben soll. Offenbar versuchte er vor seiner Verhaftung, weitere Frauen zu missbrauchen.
Ein Mann hat mit roher Gewalt die Kabinentür einer Toilette in der Münchner Universität geöffnet, sich als „Max, 20 Jahre, Student der Mathematik, zweites Semester“ vorgestellt und eine 25-Jährige brutal missbraucht.
John Bogle hat die Geldanlage revolutioniert: Vor 40 Jahren erfand er den ersten Indexfonds (ETF). Heute kopieren alle seine Idee.
Kann Mensa-Essen zwangsläufig nur eine Art kulinarische Mängelverwaltung sein? Es ist ein ständiger Kampf, sagt der Chef-Koch der Marburger Studentenküchen im Schlagabtausch.
Vor drei Jahren waren sie junge Studenten der Publizistik mit unterschiedlichen Träumen, Zielen, Berufswünschen. Und heute?
Ein Professor schreibt, Bauern würden nicht streng kontrolliert und kauften Antibiotika auf dem Schwarzmarkt. Die Studenten sind empört. Dabei hat er recht.
Vor wenigen Monaten gewann der Münchner Regiestudent Alex Schaad die begehrte Trophäe. Führt er seitdem ein neues Leben in Saus und Braus? Wir haben nachgefragt – und zeigen Ausschnitte aus seinem Gewinnerfilm.
Junge Menschen zwischen 18 und 35 haben heute oft ein sehr enges Verhältnis zu ihren Eltern. Warum eigentlich, und: Ist das gut?
Danika Trautmann, 35, ist heute Projekt- und Qualitätsmanagerin bei der Softwarefirma Meona in Freiburg, die digitale Patientenkurven für klinische Abläufe erstellt. Dort kümmert sie sich unter anderem darum, dass internationale Regularien und Normen eingehalten werden.
Der tragische Tod der Studentin Tugce schockierte viele. Dem verurteilten Täter droht die Abschiebung. Dagegen geht er vor Gericht vor. Das letzte Wort hat jetzt der Verwaltungsgerichtshof in Kassel.
Die einen haben ein Awareness-Team, die anderen Beatrix von Storch: Hedonistische Freunde von Aufstand und Rebellion finden kaum mehr Jugendbewegungen, die nicht den Drang nach Selbsterfüllung bekämpfen.
Der Wiener „Tatort: Schock“ begibt sich in ein Milieu militanter Studierender. Um sich für den eigenen Ausbildungs-Stress zu rächen, bedrohen sie andere mit dem Tod. Wie strapaziös ist das Studentenleben?
Panik, keine Planung, falsche Erwartungen: Viele Studenten sind überfordert, wenn ihr Abschluss naht. Dabei gibt es gute Strategien, das zu vermeiden.
Die Attacken der Autohersteller auf das Sparschwein sind von hemmungsloser Verführungskraft. Der Grundpreis ist nicht der Rechnung wert. 100 Prozent Zuschlag für Extras? Geht.
Einige Hochschulen verpflichten ihre Studenten, allgemeinbildende Vorlesungen zu besuchen. Mancher ärgert sich darüber – zurecht?
Die Bundeswehr soll Deutschland in Zukunft nicht nur mit Waffengewalt verteidigen, sondern auch im Internet. Dafür braucht die Truppe viele neue IT-Mitarbeiter.
Der Sinologe Florian Mehring hat an der Uni Freiburg über Verhandlungsstrategien von Chinesen geforscht. Deren Spezialität: Die Lust an der List.
Wer den harten Klassenkampf mit allen Mitteln will, soll den harten Klassenkampf bekommen: Diesen Mechanismus hat die Linke offensichtlich nicht verstanden und dadurch Andrej Holm verloren. Und das war nur der Anfang.
Als Studentin Kinder zu bekommen, das klingt wie ein Wahnsinnsvorhaben. Dabei gibt es durchaus Argumente für ein Leben zwischen Kita und Mensa.
Der digitale Wandel soll nun auch die Schulen erfassen. Ohne die Lehrer gelingt das nicht. Auf sie kommt viel zu. Nicht alle haben Lust darauf. Und so mancher fürchtet, sich zu blamieren.
Dörfer schrumpfen und vergreisen. Frankfurt dagegen wächst Jahr für Jahr um die Einwohnerzahl einer Kleinstadt. Die Kluft zwischen Stadt und Land weitet sich. Ein Besuch bei drei Familien zeigt, wie Menschen damit umgehen.
Warum gibt es manchmal Diskussionen darüber, was man anhat? Beim Sommerkleidchen für den Schnee ist es noch einfach. Aber für viele sind Anziehsachen mit Aussagen verbunden, ob man will oder nicht.
An deutschen Business Schools blüht die Start-up-Kultur. Die Erfolgsgeschichten häufen sich, Netzwerke werden größer. Und echte Stars der Szene bauen Talente auf.
Die Spitzensportreform hinterlässt bei vielen Athleten zwiespältige Gefühle. Es herrscht Verunsicherung, ob die Kriterien den Bedürfnissen der Sportler gerecht werden. Vier Beispiele.
Ökonomen suchen die Wahrheit. Blöd, dass die so wenig mit der Realität zu tun hat.
Sprachkurs, Praktikum, Ein-Euro-Job: Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt und bleiben will, den erwartet ein Maßnahmen-Marathon. Dabei wäre es viel wichtiger, direkt in den Job zu kommen. Ein Gastbeitrag.