Wem gehört der Raum der Stille?
Ein Verhaltenskodex regelt, wie Studenten an der Uni Hamburg ihre Religion ausüben dürfen. Das gefällt nicht jedem. Wir haben uns umgesehen, was da los ist.
Ein Verhaltenskodex regelt, wie Studenten an der Uni Hamburg ihre Religion ausüben dürfen. Das gefällt nicht jedem. Wir haben uns umgesehen, was da los ist.
An der Goldgrube: Die Mainzer Biotech-Firma Biontech will eine ganz neue Therapie etablieren. Das Unternehmen wächst stetig – und stößt an seine Grenzen.
Ältere Frau, junger Mann – diese Konstellation irritiert immer noch viele. Wieso eigentlich? Und funktionieren Paare anders, wenn sie älter ist?
Mit der „Universellen Erklärung der Spielerrechte“ sollen Sportler sich besser gegen Verbände durchsetzen. Zuvor spricht Johannes Herber im F.A.Z.-Interview über die Forderungen an IOC, Fifa und Co.
Unser Restaurantkritiker und unser Weinkolumnist ziehen wieder Bilanz. Welche Köche und Winzer haben ein besonderes Lob verdient? Wo sollte man dringend mal essen gehen – und was wollen wir dabei trinken?
Weil einer der Gutachter im Prozess um das „Horror-Haus“ von Höxter sich auf unbestimmte Zeit krank gemeldet hat, wird er ausgewechselt. Das Urteil verschiebt sich dadurch um Monate nach hinten.
Hauptsache nicht allein zu Hause sein. Den Tag verbringen die Hunde auswärts, abends geht es heim. Besuch in einer Hundetagesstätte bei Bonn.
Nach dem SPD-Parteitag bleibt ungewiss, ob es zu einer Neuauflage der großen Koalition kommt. Rote Linien soll es bei den Gesprächen mit der Union nicht geben. Doch die Sozialdemokraten legen trotzdem hohe Hürden. Ein Überblick über ihre Kernforderungen.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat Generationen von Studenten ins Ausland vermittelt. Manche kehren nicht zurück. Fünf von ihnen erzählen, warum.
Es ist uralt und zerbrechlich, deshalb zeigt die Uni Gießen nur selten ihr als Welterbe eingestuftes Dokument. Heute aber ist die „Constitutio Antoniniana“ zu sehen gewesen.
Eine Tagung an der Goethe-Universität stellt die Frage, wie viel Praxis das Studium braucht. Praxisbeiräte aus dem Berufsleben oder Kooperationsmodelle mit außeruniversitären Institutionen können den Kontakt zur Arbeitswelt ausbauen.
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Die Feuilleton-Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Platten, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits.
Seit fast zwanzig Jahren gibt es in England Studiengebühren, die knapp 10.000 Euro im Jahr betragen dürfen. Hat sich das System bewährt - oder ist das deutsche besser? Ein Vergleich an den Universitäten Exeter und Jena.
Im Sport gibt es zahlreiche Probleme. Nun soll ein Zusammenschluss dagegen ankämpfen und Lösungen finden. Die Liste derjenigen, die sich hinter den Gründungsakt stellen, könnte kaum prominenter sein.
Tablets und IT statt Öl und Dreck: Wie der deutsche Maschinenbau Nachwuchs ködert und in der westfälischen Provinz ein Leuchtturm der Berufsausbildung entstanden ist.
Die deutsche Fahrrad-Metropole lockt mit historischen Bauten und junger Bevölkerung. Trotz der hohen Lebensqualität gehen nicht nur die hohen Mieten manchem Bewohner auf die Nerven.
Früher konnten Studenten Prüfungen bestehen, ohne ein einziges Mal im Hörsaal gewesen zu sein. Heute gilt oft Anwesenheitspflicht. Gegen eine sehr rigide Form davon hat sich nun ein Student vor Gericht erfolgreich gewehrt.
Amerikanische Liebeserklärung an Mexiko: Mit „Coco“ hat das Animationsstudio Pixar nach langer Zeit wieder ein Meisterwerk geschaffen.
Sie haben eine Reichweite von 130 Kilometern und sollen die Luft in Frankfurt verbessern helfen. Frankfurt will im Dezember 2018 auf einer Linie Elektrobusse einführen. Doch das soll nur der Anfang sein.
Seit mehr als zehn Jahren fotografiert Henny Boogert Studentenwohnungen in aller Welt. Was verbindet junge Menschen bei allen, zum Teil gravierenden materiellen Unterschieden?
Hier ist alles echt, auch der letzte Moment der Menschheit: Ewald Palmetshofers Hauptmann-Adaption „Vor Sonnenaufgang“ wird in Basel uraufgeführt.
Mobilfunk ist günstig geworden – gerade auch für Studenten. Doch ein paar Tricks und Fallen gibt es noch auf dem Weg zum Handytarif.
Schlupflöcher und Sicherheitslücken gibt es zuhauf im Internet. Cyber-Security-Experten versuchen, sie zu stopfen. Dabei ist der Job kreativer als gedacht – und sehr gut bezahlt.
Waren die Verhandlungen kurz vor dem Ziel oder längst auf dem falschen Weg? Innenansichten eines gescheiterten Experiments.
Viele Beschäftigte sprechen gut Englisch und stehen permanent in Kontakt mit Kollegen und Geschäftspartnern rund um die Welt. Wozu braucht es da noch professionelle Übersetzer?
Bauern sollen künftig als Energie- und Landwirte neue Chancen erhalten. Erste Versuche in Südwestdeutschland waren schon erfolgreich. Die Hoffnung liegt auf der sogenannten „Agrophotovoltaik“.
Der Gesundheitsmarkt der Zukunft ist digital vernetzt. Experten und Mediziner warnen dabei vor Sicherheitslücken.
Im Internet kündigt jemand einen Amoklauf an der Universität Trier an. Die Polizei ermittelt und nimmt einen Studenten fest. Der Täter hatte angedroht, eine Vorlesung in Strafrecht stürmen zu wollen.
Ein „Resonanzraum der Wissenschaften“ in der Junggesellenbude des „Kartätschenprinzen“: Die Humboldt-Universität bekommt einen Ausstellungsraum in der Nordwestecke des Berliner Schlosses.
Der Tesla-Chef Elon Musk baut nicht nur Elektroautos. Er will den Mars kolonialisieren und das menschliche Gehirn verdrahten. Ein Spruch jagt den nächsten. Nehmen wir ihn doch einmal beim Wort!
15 Prozent der Tatverdächtigen sind Zuwanderer. Werden sie öfter angezeigt – oder ist ihr Anteil ähnlich hoch? Forscher füllen jetzt die Lücken in der Statistik. Ihre Hauptaufgabe: Genauer zu differenzieren als die Polizei.
Ledige Frauen spielen ihren Ehrgeiz herunter – um ihre Chancen auf dem Heiratsmarkt zu erhöhen. Das ist leider kein Geschlechterbild aus dem 19. Jahrhundert.
Jan Dinter und Oliver Meiser wollen ein Burrito-Restaurant eröffnen, eigentlich. Dann kaufen sich die beiden einen Foodtruck. Jetzt mischen sie mit Imbisswagen im Catering-Markt mit.
Der Fall war fast vergessen, nun überrascht er selbst erfahrene Ermittler: Ein 52-Jähriger räumt ein, eine Frau in Bonn erstochen zu haben – vor mehr als 26 Jahren. Im Prozess berichtet der Mann von einer Zufallstat. Und seinem Vierteljahrhundert mit der Schuld.
Bei der Beratung von Existenzgründerinnen und -gründern legen Volksbanken und Raiffeisenbanken großen Wert auf deren individuelle Anforderungen – und entwickeln so maßgeschneiderte Finanzierungen.
Seine Begeisterung steckt an: Ein Frankfurter Altphilologe über die Freuden seines Fachs, das einen unerwarteten Aufschwung erfährt.