Mein Studentenleben im Zug
Wieso ein Zimmer in einer teuren Stadt mieten? Lernen und leben geht auch anders: in Zugabteilen, auf Bahnhöfen, immer unterwegs.
Wieso ein Zimmer in einer teuren Stadt mieten? Lernen und leben geht auch anders: in Zugabteilen, auf Bahnhöfen, immer unterwegs.
In Mathe muss man rechnen, oder? Viele Studenten gehen mit falschen Erwartungen an ihre Fächer ins Studium. Das führt oft zu Frust und Enttäuschung. Zeit, mit den verbreitetsten Irrtümern aufzuräumen.
Die neue deutsche Designhoffnung heißt Belize. Zwei ehemalige Mitarbeiterinnen von Stella McCartney haben zwischen London und Berlin ein Label gegründet. Ein Besuch vor dem Debüt an diesem Dienstag.
Dass Europa im Sondierungspapier eine zentrale Rolle einnimmt, ist gut – auch als Antwort auf die vom französischen Präsidenten Macron angestoßene Debatte. Doch nun muss es auch um Nutzen und Kosten gehen.
Ein Erasmus-Semester heißt in der Regel Feiern und Abhängen. Im geruhsamen Südtirol ist das anders. Ein Gespräch über die Vorteile das Studierens in Brixen und Bozen.
Einmal mehr investiert die Technische Universität in Kunst. Diesmal ist eine Lichtinstallation auf dem Campus Lichtwiese entstanden.
Bis zu zehn Hausarbeiten müssen Studierende im Semester schreiben. Ein Großteil davon verstaubt in Regalen oder auf Festplatten. Dabei gibt es Möglichkeiten der Zweitverwertung – hier sechs Vorschläge.
Wer ausgefallene Führungsstile sucht, muss in Start-ups und im Mittelstand gucken: Mancher Chef lässt die Mitarbeiter im Bällebad spielen oder beendet den Arbeitstag um 13 Uhr. FAZ.NET stellt die innovativsten Beispiele vor.
An rund 2,8 Millionen Tieren haben Wissenschaftler 2016 Versuche gemacht. Kritiker halten viele Experimente für unnötig – und die Statistik für geschönt.
Neue Stadt, neue Wohnung, neue Pläne – und manchmal diese verflixte Wehmut: Erstsemester erzählen, was alles auf sie zugekommen ist.
Die Frankfurter Universität hält die Beschuldigungen zweier Studentinnen, im Falle sexueller Belästigung keine Hilfe erhalten zu haben, für „unzutreffend“. Der Asta fordert hingegen Konsequenzen.
Erfolgsserien wie CSI erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch plaudern die Krimis zu viel über die Arbeit der Polizei aus? Die Frage offenbart ein Methodenproblem.
Durchforstet man die deutschen Universitäten, überrascht die Armut an Graffiti. Die wenigen, die wir gefunden haben, sprechen aber eine deutliche Sprache. Was sagen sie über die Studentenschaft aus?
Die iranische Führung droht den Protestierenden harsche Konsequenzen an. Erstmals äußert sich auch der geistliche Führer des Landes, Ayatollah Ali Chamenei.
Der reiche Tropenstaat Singapur gibt sich einen neuen Anstrich. Dabei helfen ihm Stararchitekten. Jetzt kommen die Deutschen. Dabei entstehen spektakuläre Häuser.
David Balensiefen und Andreas Booke haben sich schon in ihren ersten Semestern an der Uni mit Unternehmensgründungen beschäftigt – in einem studentischen Gründerverein. Jetzt haben sie gemeinsam einen Stromversorger geschaffen.
Mit 15 Jahren wird Paula Freese so krank, dass sie eine neue Leber braucht. Über ein Jahr wartet sie vergebens auf ein Fremdorgan, bis klar wird: Ihr Vater könnte ihr das Leben retten.
Sein Debütroman liest sich wie eine kontrollierte Verzweiflungstat: Eine Begegnung mit dem tamilischen Autor Anuk Arudpragasam, der fesselnd und poetisch vom Bürgerkrieg in Sri Lanka erzählt.
„House of Cards“ ist nichts dagegen: Die Heidelberger streiten sich ausdauernd um ihr Völkerkundemuseum. Mit im Spiel: ein Gelatinekönig, eine müde Museumsdirektorin und eine Reihe aufgebrachter Akademiker.
Wenn Senioren studieren, interessieren sie sich eigentlich für weiche Fächer wie Kunstgeschichte. Aber wie steht es nach der Rente um die Begeisterung für Jura? Die Frankfurter Goethe-Uni hat das jetzt ausprobiert.
Die Unikliniken in Frankfurt und Mainz leiden unter Etat-Defiziten, im Gegensatz zum Uni-Klinikum Gießen und Marburg. Auch eine höhere Belastung durch Forschung und Lehre belastet sie.
Die Universitäten in Deutschland sind voller denn je, in den Lesesälen werden die Plätze knapp. Besonders zu Stoßzeiten ist es eng. Jetzt sollen neue Ideen für Abhilfe sorgen. Doch längst nicht jede funktioniert.
BWL-Professorin Ann-Kristin Achleitner über die Macher von morgen, Väter, Banker im Image-Tief und ihr Leben in der mächtigsten Manager-WG Deutschlands.
Hosea-Che Dutschke ist der Sohn des Studentenführers Rudi Dutschke. Ein Gespräch über eine Kindheit in der Kommune, eine Karriere als Beamter in Dänemark und das Erbe der Achtundsechziger.
Ehrenämter sind nicht nur etwas für Senioren. Sie passen auch erstaunlich gut zwischen Vorlesungen und Klausuren. Und können einiges fürs Berufsleben bringen.
Mit ihm starb die deutsche Nachkriegsliteratur, niemand stand so programmatisch für sie wie Heinrich Böll. Zum Jubiläumsjahr sind nun drei Bücher erschienen, die sein Leben erklären wollen.
Sollten Medien überhaupt so viel über Populismus berichten? Oder stärkt allein das schon die Populisten? Forscher an der Uni Mainz sind solchen Fragen nachgegangen. Mit überraschendem Ergebnis.
Als Joey in „Friends“ war Matt LeBlanc unser liebster Kindskopf. Jetzt spielt er, was er im wahren Leben auch ist: einen Teenager-Vater. Ein Gespräch übers Altern, Glück und Verbrennungsmotoren.
Im Kampf gegen multiresistente Keime hat das Land Hessen ein Kompetenzzentrum für Krankenhaushygiene gegründet, an dem drei Uni-Kliniken beteiligt sind. In Frankfurt wird zusätzlich eine Stiftungsprofessur gegründet.
Kurz vor Weihnachten fährt ein Geländewagen in Melbourne in die Menschenmenge einer gut besuchten Einkaufsstraße. Das Motiv des Täters ist noch unklar. Die Polizei nennt erste Details zum Fahrer.
Die Soziologin Latife Akyüz unterschrieb eine Petition für Frieden mit den Kurden – und musste die Türkei verlassen. Sie lebt und lehrt heute in Frankfurt. Ihre Kollegen stehen in Istanbul vor Gericht.
Die Menschen werden immer älter, und damit wachsen auch die Aufgaben für die Medizintechnikbranche. Um Absolventen schon frühzeitig zu binden, locken die Unternehmen mit Extras und guten Gehältern.
Ein altes Motorrad zusammenzuschrauben ist für Helmut Wicht Anatomie umgekehrt. Eigentlich lehrt er an der Uni Frankfurt und hilft Medizinstudenten, anhand von Präparaten den menschlichen Körper kennenzulernen. Folge vier der Serie „Frankfurt & ich“.
Unilever verkauft die Brotaufstriche für 6,83 Milliarden Euro an Finanzinvestor KKR. Damit wird es wieder etwas spannender, darauf zu achten, was aus den Traditionsmarken in den kommenden Jahren wird.
Hochschulbildung wird zum Normalfall, wenn beruflich Qualifizierte an die Universitäten strömen.
Ein Verhaltenskodex regelt, wie Studenten an der Uni Hamburg ihre Religion ausüben dürfen. Das gefällt nicht jedem. Wir haben uns umgesehen, was da los ist.