Ein Tikitaka der Rechtschreibung
Im Großen Diktatwettbewerb ist es wie im Fußball: Übung macht den Meister. Man darf aber auch einmal Glück haben. In Frankfurt stellten sich nun Rechtschreibprofis dem Härtetest.
Im Großen Diktatwettbewerb ist es wie im Fußball: Übung macht den Meister. Man darf aber auch einmal Glück haben. In Frankfurt stellten sich nun Rechtschreibprofis dem Härtetest.
Fachkompetenz und eine gute Vorbereitung auf die Karriere oder substanzlose Zeitverschwendung? Zwei junge Leute berichten von ihrem BWL-Studium.
Wer als Student allein lebt und bei Krankheit oder nach einem Unfall Unterstützung im Haushalt benötigt, kann diese bei der Krankenkasse beantragen.
Zahlreiche Fressfeinde wollen dem putzigen Feldhamster in der freien Natur ans Fell. Die weit größere Bedrohung für den Nager geht jedoch Menschen aus. Nun will Wiesbaden den „Pandabären Hessens“ vor der Ausrottung bewahren.
Lea Hennemann, 22 Jahre, ist bei Ingenieure ohne Grenzen aktiv. Im Gespräch gibt sie Einblick in ihre Aufgaben und in ein aktuelles Projekt der Hochschulgruppe Darmstadt.
An der TU Darmstadt spielen die Geisteswissenschaften eine zu untergeordnete Rolle, findet Moritz Bauer. Im spontanen Kurzinterview lobt er die Stadt für ihren Schlosskeller und Herrngarten.
Selbstverantwortlich arbeiten statt im Kleinen tüfteln, das wünschen sich viele junge Absolventen für den Berufseinstieg. Die Alternative: selbst gründen.
Was kommt dabei heraus, wenn eine deutsche Studentin einem Dutzend muslimischer Männer und Frauen Sprachunterricht gibt? Unsere Autorin probiert es gerade aus.
Den meisten Frauen mit Brustkrebs kann die Chemotherapie künftig wohl erspart bleiben. Ein Gentest bringt jetzt mehr Sicherheit, welche das sind. Erstattet wird der teure Test allerdings von den Kassen bisher nicht.
Chantal Laboureur ist der Blickfang der Beachvolleyball-Szene. Die angehende Ärztin steht mit Partnerin Julia Sude auf Platz zwei der Weltrangliste.
An der Uni Frankfurt wird darüber gestritten, ob der Unternehmer Adolf Messer als Namenspatron für eine Studenten-Lounge taugt. Der Fall ist verwickelt.
An der Diplomatischen Akademie in Wien studieren angehende Botschafter – auch aus Deutschland. Neuerdings spielt die digitale Diplomatie eine wachsende Rolle.
Schatten des Sommers: Meteorologen erwarten weitere Unwetter im Süden Hessens. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kommenden Gewittern, Starkregen und Hagel.
Vincent Kast ist nach einem Badeunfall vom Hals abwärts gelähmt. Trotzdem studiert er an der Goethe-Uni Physik. Das geht nur, weil ihn ein Helferteam ständig unterstützt.
Es muss ja nicht immer nur gemeckert werden: Jana Konon erfüllt der Unialltag in Darmstadt mit Dankbarkeit. Welchen Ort sie trotzdem meidet, erzählt sie im spontanen Kurzinterview.
Diese gewöhnungsbedürftige Tradition an Portugals Universitäten reißt nicht ab: Wer bei der Praxe mitmacht, muss sich unterordnen. Medizinstudentin Inês nimmt das sportlich.
In der Wissenschaft soll die Mehrsprachigkeit gepflegt werden. Dem läuft aber die englische Monokultur zuwider, die in manchen Fächern anzutreffen ist.
Wer aus einfachen Verhältnissen kommt, schafft es seltener auf eine Hochschule. Das liegt allerdings nicht nur am Geld.
Was tut sich da in Leverkusen? Markus Steilemann steigt auf zum Chef von Covestro, der jüngsten Firma im Dax. Angefangen hat alles mit einer hässlichen grünen Decke.
In einer Klinik am Rand von Wien ermordeten die Nazis Hunderte Kinder. Auch der berühmte Autismus-Forscher Hans Asperger schickte einige seiner Patienten dorthin. Als der Krieg zu Ende war, ging der Schrecken weiter.
Die Universität in Harvard gilt als eine der besten Hochschulen der Welt. Jetzt beruft die Elite-Uni den früheren Bundesaußenminister nach Amerika. Doch, was wird Sigmar Gabriel in Harvard tun?
Helfer packen in Gießen, Marburg und anderen Orten an, um Unwetterschäden zu beseitigen. Auch die nagelneue Marburger Uni-Bibliothek ist vor den Wassermassen nicht sicher.
In Mainz könnte einiges zügiger vorangehen, findet die Theaterwissenschaftlerin Katharina Nocke. Wo man am besten entspannt, was sie vorhat, erzählt sie im spontanen Kurzinterview.
Ein schweres Unwetter hat in Wuppertal großen Schaden angerichtet: Gleise wurden überspült, eine Tankstelle zerstört – und auch das Dach eines Unigebäudes stürzte teilweise ein. Am Abend kann es in vielen Teilen Deutschlands ähnlich heftig werden.
Immer seltener schreiben Studenten mit der Hand. Termine werden mit dem Smartphone geplant, Notizen gleich in den Laptop getippt. Die Goethe-Uni zeigt, dass es auch anders geht.
Gutes Gehalt, lange Ferien, die meisten werden verbeamtet: Das Lehramt klingt verlockend. Aber nicht jeder ist dafür geeignet. In Passau kann man sich testen lassen. Ein Selbstversuch.
Wenn es Granada nicht schon gäbe, müsste man es für Erasmus-Studierende erfinden. Was aber erleben die hier – echte granadinische Momente oder eine besondere Form des Uni-Tourismus?
Dann beweisen Sie bitte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Eine Tagung über den Auftritt in der Wissenschaft zeigte, dass man dem Performance-Zwang nirgends entkommt. Die zentrale Crux aber ist eine andere.
Nicht jeder kann sein Studium einfach durchziehen, ohne nebenher Geld verdienen zu müssen. Aber schaden Kellnern, Nachhilfe und Co eigentlich den Leistungen?
Kluge Kinder treten beruflich seltener in die Fußstapfen der Eltern. Das ist ein Fehler.
Hell oder, wie in diesem Frühjahr, pastell. Mal eng, mal weit: Denim ist mehr als ein Trend – und vielleicht gerade deshalb so aufschlussreich.
Die Studenten beklagten auch die fehlende Partizipation an der Entscheidung, die Uni zur Feierzone zu machen. Die Verantwortlichen der Lehranstalt hingegen, hoffen auf Aufmerksamkeit und positive Effekte für die Universität.
Studenten und Politiker kritisieren, dass an der Goethe-Uni zwei Anhängerinnen der antiisraelischen Boykottbewegung sprechen sollen. Die Gastgeber jedoch verteidigen das.
Das Tempo im Studium könnte zurückgefahren werden, findet der Wirtschaftsrecht-Student Martin Heß. Warum Kaffeeautomat und Mensa für ihn eine wichtige Rolle spielen, erklärt er im spontanen Kurzinterview.
Warum wir? Das fragten viele der jungen Frauen und Männer, die wir auf der Straße angesprochen haben. Weil es um ein anderes Verständnis von Schönheit geht. Die migrantische Community zeigt es uns.
Heutzutage kommt fast jeder zu spät. Jetzt zahlt sich aus, dass Universitäten schon vor 400 Jahren das akademische Viertel eingeführt haben - eine bahnbrechende Regelung, findet unsere Autorin.