Rapper Cro beerdigt seine Maske
Die Maske des Rappers soll in Frieden ruhen, Soyeon Schröder-Kim hat ein neues Hobby, und Tom Hanks und Rita Wilson bekommen griechische Pässe – der Smalltalk.
Die Maske des Rappers soll in Frieden ruhen, Soyeon Schröder-Kim hat ein neues Hobby, und Tom Hanks und Rita Wilson bekommen griechische Pässe – der Smalltalk.
Bislang waren gerade da die Beziehungen gut. Nun hat der Wettstreit zwischen China und Amerika auch die Wissenschaft erfasst. Das lässt so manchen unruhig werden.
Gekündigte Aushilfsjobs, Eltern in Kurzarbeit, geplatzte Stipendien: Viele Studierende stürzt die Pandemie in eine finanzielle Krise. Oft hilft nur noch ein Kredit.
Nicht wenige Studenten haben durch die Corona-Krise ihren Job verloren. In Brandenburg packen einige von ihnen an und lernen von Rumänen eine Arbeitswelt kennen, die sie so nicht mehr kannten.
Besser als erwartet sind die Hochschulen bisher durch die Corona-Krise gekommen. Das stimmt zuversichtlich – denn eine schnelle Rückkehr zur Normalität ist nicht in Sicht.
Viele Studenten schreiben gerade Klausuren – und treffen ihre Kommilitonen zum ersten Mal seit langem wieder persönlich. Zusammen schauen sie zurück auf ein außergewöhnliches Semester.
Die Studenten sind motivierter als gedacht, Windradgegner haben es in Hessen schwer und die Eintracht wählt einen neuen Aufsichtsratschef. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Berliner Studenten sollen im kommenden Wintersemester wieder für die Lehre an die Hochschulen dürfen. Dafür hat Miguel Góngora ein Konzept im Berliner Wissenschaftsausschuss eingereicht.
Zuvor hatte die Regierung ihre Ankündigung zurückgenommen ausländische Studenten auszuweisen, die wegen der Corona-Pandemie nur an Online-Kursen teilnehmen können. Gegen das umstrittene Vorhaben hatten mehrere Universitäten geklagt.
Britische Universitäten sind immer stärker von Studenten und Forschungsgeldern aus China abhängig. Ein Reisebericht von Hugh Trevor-Roper aus dem Jahr 1965 wirft ein Schlaglicht auf die gegenwärtige Situation.
Oft heißt es, die jungen Menschen von heute seien unmotiviert und hätten überzogene Vorstellungen vom Arbeitsmarkt. Eine neue Studie kommt zu einer ganz anderen Einschätzung.
Corona hat die Pläne Millionen junger Menschen durchkreuzt. Jetzt disponieren sie um – und bleiben dabei erstaunlich gelassen.
Für junge Schauspieler ist ihr Geschäft durch die Pandemie richtig schwierig geworden: Abstand halten, Berührungen minimieren und um Zuschauer bangen.
Corona hat die Auslandspläne vieler Studenten durchkreuzt – und auch die Geschäftsmodelle einiger Unis. Alle hoffen nun auf das Frühjahr.
Plötzlich geht alles ganz leicht: Nach den Protesten der akademischen Welt gegen neue Visa-Bestimmungen der amerikanischen Regierung, wurden diese zunächst zurückgenommen. Jetzt wird die Einreise sogar erleichtert.
Zum Wintersemester will Amerika Studenten aus Europa wieder mit einem entsprechenden Visum ins Land lassen. Das „Wall Street Journal“ verweist in seinem Bericht auf ein Schreiben des Außenministeriums.
Vor kurzem durchsuchte das Bundeskriminalamt die Räume des Asta der Frankfurter Goethe-Universität. Das wirft Fragen auf. Eine Spurensuche auf dem Campus.
Macrons Idee der Europäischen Universitäten nimmt Gestalt an. Seit vergangener Woche gibt es mehr als vierzig Allianzen. Sie sollen Europa von unten aufbauen.
Deutsche Studenten sollten die Vereinigten Staaten verlassen, wenn sie wegen Corona nur Online-Kurse belegen. Am Dienstag aber lenkte die Regierung Trump überraschend ein.
Amerikas Regierung rückt von ihrem Plan ab, ausländische Studenten zur Ausreise zu zwingen, wenn ihre Kurse nur noch online angeboten werden. Elitehochschulen wie Harvard und das MIT hatten dagegen geklagt.
Für mehr als 9000 Deutsche droht der Traum vom Studium in Amerika zu platzen. Die Trump-Regierung hat die Visa-Bestimmungen verschärft. Maximilian Klein schildert die Situation der Betroffenen – und wie er dagegen vorgeht.
Hunderte Universitäten und mehr als ein Dutzend Bundesstaaten gehen auf die Barrikaden gegen eine Anordnung aus Washington: Sie wollen nicht, dass ihre ausländischen Studenten das Land verlassen müssen, wenn es nur noch Online-Kurse gibt.
110.000 Studenten haben bislang Unterstützung beantragt. Sie müssen ihre gesamten Finanzen offenlegen. Der Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks verteidigt sich gegen Vorwürfe.
Die Online-Lehre hat in den Geisteswissenschaften gut geklappt. Eine Studie zeigt aber auch die Probleme auf: Die Arbeitsbelastung ist gestiegen und Verteilungskämpfe könnten anstehen.
In der Corona-Krise gibt es kaum Präsenzveranstaltungen. Exkursionen aber sind oft erlaubt. Lässt sich Heine nicht auch sehr gut draußen lehren? Interview mit dem Germanistik-Professor Dirk von Petersdorff.
Wenn ihre Universitäten im Wintersemester wegen der Corona-Pandemie ausschließlich Online-Kurse anbieten, müssen ausländische Studierende die Vereinigten Staaten verlassen, plant die amerikanische Regierung. Deutsche Studierende wollen das nicht hinnehmen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump fordert ausländische Studenten aus den Vereinigten Staaten auszuweisen, sollten ihre Universitäten im nächsten Semester ihren Lehrplan online verwirklichen. Havard und das MIT, zwei Eliteuniversitäten wollen nun dagegen anklagen.
Harvard und das Massachusetts Institute of Technology kämpfen um ihre ausländischen Studenten. Die Heimatschutzbehörde hatte zuvor eine umstrittene Entscheidung getroffen. Der Harvard-Präsident spricht von „Grausamkeit“ und „Rücksichtslosigkeit“.
Vor fast sechs Jahren verschwanden in Mexiko 43 Studenten. Nun haben dortige Behörden den Leichnam eines dritten Vermissten entdeckt. Der Fundort stellt die bisherigen Ermittlungsergebnisse in Frage.
An der Technischen Universität Darmstadt werden Gebäude, die schon lange nicht mehr existieren, digital rekonstruiert – darunter auch Synagogen, die in der NS-Zeit zerstört wurden.
Während der Pandemie müssen sich psychologische Experimente von Studenten aufs Internet beschränken. Damit wird nicht nur ein alter Generationenvertrag gebrochen – die Täuscher werden auch leicht mal zu Getäuschten.
Wer mit Studentenvisum in Amerika ist, muss das Land verlassen, falls wegen Corona nur Online-Kurse stattfinden. Das hat die Trump-Regierung verkündet. Die Hochschulrektoren nennen den Beschluss entsetzlich.
Die britischen Universitäten haben jahrelang gut gelebt von den milliardenschweren Studiengebühren internationaler Studenten. Nun bedroht die Corona-Krise dieses Geschäft.
Wegen der Coronavirus-Pandemie kündigen amerikanische Hochschulen wie die Elite-Uni Harvard an, im Wintersemester Vorlesungen nur online anzubieten. Ausländische Studenten könnten deshalb zur Ausreise gezwungen werden.
Die Universitäten Frankfurt, Mainz und Darmstadt bilden seit fünf Jahren eine strategische Allianz. Künftig haben ihre Studierenden mehr davon.
Nach Jahren der Öffnung und Blüte sind die Jüdischen Studien heute wieder Zielscheibe des Antisemitismus. Beobachtungen zu ihrer kurzen Geschichte in Deutschland. Ein Gastbeitrag.