„Wer das Virus zuerst bekommt“
Leichtsinn kennt keine Grenzen: Studenten im amerikanischen Bundesstaat Alabama haben ein Spiel daraus gemacht, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Wer zuerst positiv auf den Erreger testete, erhielt eine Belohnung.
Leichtsinn kennt keine Grenzen: Studenten im amerikanischen Bundesstaat Alabama haben ein Spiel daraus gemacht, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Wer zuerst positiv auf den Erreger testete, erhielt eine Belohnung.
So viel Präsenz wie möglich: Wie die Hochschulrektoren das kommende Semester planen – und warum digitale Formate dennoch weiterhin einen großen Teil ausmachen müssen.
Wie sähe Kleidung aus, wenn sie sich Gefühlen der Träger anpasste? Dieser Frage gehen studentische Experimente in Offenbacher Schaufenstern nach.
Fast sechs Jahre nach der Entführung und Ermordung von 43 mexikanischen Studenten ist ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Wird der Fall, der zu den größten Skandalen der Amtszeit des früheren Präsidenten gehört, endlich aufgeklärt?
Studenten der Technischen Hochschule Mittelhessen lassen Großeltern in einem Blog aus ihrem Leben erzählen. Das Projekt kommt gut an.
Das wahre Problem in der Debatte über die Präsenzlehre ist die Masse der Veranstaltungen und Studenten. Die Folgen der Corona-Pandemie legen diese Schwachstellen nun offen. Ein Gastbeitrag.
Die Universitäten bangen um ihre Studenten und planen eine Rückkehr zur Präsenzlehre. Aber schon Raumfragen werfen Probleme auf. Wie könnte das kommende Wintersemester aussehen?
Corona hat Universitäten weltweit zum Stillstand gebracht. Für MBA-Programme (Master of Business Administration) sind die persönlichen Verbindungen jedoch wichtiger als in jedem anderen Studiengang. Ist das Modell in der neuen Realität von Social Distancing noch zeitgemäß?
Wie können wir den Unterricht im nächsten Semester besser planen? Digitale Lehre ist kein Zauberstab, aber sie zu ignorieren ist weltfremd: Eine Replik auf Steffen Martus.
Das digitale Sommersemester endet für viele mit einer Prüfung zuhause. Kann man da nicht unbeobachtet schummeln? Unser Autor zieht ein Resümee seiner ersten elektronischen Klausurerfahrung.
In der Corona-Krise stehen wieder einmal die Wirtschafts-Studiengänge in der Kritik. Manches, das lange gelehrt wurde, steht in Frage. Aber es ist auch etwas in Bewegung geraten, was die Lehre nachhaltig verändern könnte.
Am Montag sind Haftbefehle gegen sieben mutmaßliche Randalierer beantragt worden. Ein Sechzehnjähriger soll einen bereits am Boden liegenden Studenten gezielt gegen den Kopf getreten haben.
Der Philosoph stellte Theorien über Unterschiede zwischen den Menschen auf. Sie müssen als Beiträge zur Wissenschaft verstanden werden, bevor über gedankliche Schuld geurteilt werden kann.
Wer alleine wohnt, generiert mehr als ein Drittel seines Einkommens durch kleine Nebentätigkeiten. Umso wichtiger dürfte für viele die angekündigte Überbrückungshilfe sein.
Job verloren oder die Eltern können finanziell nicht mehr helfen: Die Soforthilfe für Studenten steht nun bereit. Sie richtet sich gezielt an jene, die kein Bafög bekommen.
Wer während des Studiums wegen der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann auf staatliche Unterstützung hoffen. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden.
Ein australischer Student protestiert gegen Menschenrechtsverletzungen in China und die engen Verbindungen seiner Universität zu Peking. Die wendet sich gegen ihn. Die Gebühren chinesischer Studenten sind für sie eine lukrative Einnahmequelle.
Die Lehr- und Forschungsfreiheit gerät nicht erst seit Corona unter Druck. Eine Entgegnung auf Markus Steinmayrs Thesen über eine künftige digitale Universität.
Die schnelle Umstellung der Hochschulen auf den Online-Betrieb hatte ihren Preis. Es zeigt sich: Kinderbetreuung und digitale Lehre lassen kaum Zeit für Forschung. Ein Gastbeitrag des Präsidenten der TU Berlin.
Eigentlich müssten sich die Universitäten an die Spitze einer überlegten und durchdachten Öffnungsbewegung stellen. Doch es ist seltsam still um sie. Warum sich das ändern muss. Ein Gastbeitrag.
Die chinesische Führung warnt Auslandsstudenten vor der Rückkehr nach „Down Under“. Dort wird der Schritt als eine weitere Strafmaßnahme für Canberras Ruf nach einer Untersuchung der Coronavirus-Pandemie verstanden.
Die Verfechter der digitalen Lehre verkennen, dass sie Teil einer einzigen Sparmaßnahme sind. Sie ergötzen sich an Tools – weil deren Fassungsvermögen nicht inhaltlich erwogen werden muss. Ein Gastbeitrag.
Die Folgen der Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen bekommen auch Studenten zu spüren. Viele leiden wirtschaftlich und psychisch unter der Krise.
Hat das Bundesbildungsministerium die in Notlage befindlichen Studenten im Stich gelassen? Diese Kritik wurde jüngst immer lauter. Jetzt sollen die Gelder fließen. Ab Dienstag soll es auch eine Hotline geben.
Die Hochschulen feiern die Online-Lehre. Doch ein Studium lebt von der Begegnung. Selbst Provokationen und Witze gehören dazu. Ein Gastbeitrag.
Einfach nur ein paar japanische Filme zeigen wollten die Frankfurter Studenten um Marion Klomfass vor 20 Jahren. Daraus ist das größte japanische Filmfestival der Welt geworden.
Ein junger Deutscher soll in Saarbrücken einen Studenten aus Gabun zunächst auf seine Hautfarbe angesprochen und anschließend versucht haben, mit einem Messer auf ihn einzustechen. Das Opfer konnte ausweichen und um Hilfe rufen.
Netzwerke der Präsenzuniversität: Zu wenig Dozenten für zu viele Studenten sind auch epidemiologisch ein Problem.
Bei Gruppendiskussionen in digitalen Seminaren geht es an Universitäten derzeit oft drunter und drüber. Wie gut, dass schon vor tausend Jahren eine Methode entwickelt wurde, um die aktuellen Probleme zu lösen.
Im Seminar gelten andere Regeln als vor dem Monitor. Die digitale Lehre darf nicht zur Selbstverständlichkeit werden, denn das würde mittelfristig die offene Kommunikation und die akademische Freiheit gefährden. Ein Gastbeitrag.
Immer diese Einwegbecher! Wie zwei junge Gründer aus einem Ärgernis aus Studentenzeiten ein erfolgreiches Start-up machten.
In den Vereinigten Staaten fragt man sich: Wie viele Studenten werden sich nach Corona wieder zurückmelden? Für die Hochschulen geht es um die Existenz.
Britische Hochschulen rechnen damit, dass die Beschränkungen anhalten werden. Weil die besser zahlenden ausländischen Studenten wegfallen, fehlt es vorne und hinten an Geld. Und jetzt?
Im sogenannten Service Learning engagieren sich Studenten sozial und erhalten im Austausch Leistungspunkte für ihr Studium. In der Corona-Krise tun sich neue Möglichkeiten auf. Nicht alle finden das gut.
Wer Standardwerke schreibt, muss viel beachten. Der Ökonom Gregory Mankiw hat nun einen Leitfaden veröffentlicht.
Die Zahl der Geförderten stieg 2019 im Vergleich zu 2018 um drei Prozent. Der Anteil der Stipendiaten an allen Studierenden ist aber weiterhin sehr überschaubar.