Was für eine Nacht
Wie schreibt man einen Song, der der größte und wichtigste aller Zeiten werden soll? Eine Netflix-Doku schaut „We Are the World“ 1985 bei der Entstehung zu. Für die Aufnahme hatte man nur eine Nacht Zeit.
Wie schreibt man einen Song, der der größte und wichtigste aller Zeiten werden soll? Eine Netflix-Doku schaut „We Are the World“ 1985 bei der Entstehung zu. Für die Aufnahme hatte man nur eine Nacht Zeit.
Über einen Katalogdeal von Pink Floyd wurde viel spekuliert. Nun sind sich offenbar alle Beteiligten mit Sony Music einig geworden. Aber Gilmour, Waters und Co verkaufen für rund 400 Millionen Dollar nur einen Teil ihrer Rechte.
Der britische Premier besucht die Präsidenten der EU-Institutionen. Er dringt auf neue Vereinbarungen zur Migration und zur Sicherheit, außerdem auf Handelserleichterungen. Doch Brüssel hat seine eigene Agenda.
Marlene Dietrich war ein internationaler Star, als sie im Zweiten Weltkrieg hinter der Front für abgekämpfte alliierte Soldaten sang. Bisher unveröffentlichte Dokumente zeigen, wo ihre Erlebnisse besonders intensiv waren.
Israels Bodeneinsatz in Südlibanon hat begonnen. Der aus der Region stammende Künstler Akram Zaatari spricht über die derzeitige Lage in Beirut, die erstaunliche Schwäche der Hizbullah und Parallelen zur arabischen Niederlage von 1967.
Die Kunstwerke der „Pochen Biennale“ in Chemnitz vermitteln einen grausigen Eindruck der Schrecken des Ukrainekriegs. Etwa das Gefühl, dass in Kiew Bomben und Beats parallel existieren.
Wie könnte man billig und nachhaltig bauen? Mit einem Modell haben das Frankfurter Studenten erprobt. Jetzt sind alle eingeladen, das Haus im Hof des Senckenberg-Museums zu erkunden.
Kafka, Rilke, Smetana: Für viele Künstler wurde das Schloss Loučeň in Böhmen zu einem inspirierenden Zufluchtsort. Nach vielen Jahren des Verfalls strahlt es heute wieder diese Kraft aus.
In Libanon haben Millionen Menschen Angst vor einem blutigen Krieg mit Israel. Wie ist die Lage vor Ort und was setzt Israel aufs Spiel? Wir sprechen mit unserem Korrespondenten Christoph Ehrhardt und dem Sicherheitsexperten Nico Lange.
Von Tartines in einer alten Apotheke zu einer zunehmend feinen Küche in einem Weingut: Das „Les Deux Dienstbach“ in Hochheim.
Ein Abend, drei Stücke: Der jüngste Premierenabend am Nederlands Dans Theater weckt Erinnerungen an die glanzvollen Traditionen des Hauses und zeigt zugleich, woran es dem zeitgenössischen Tanz heute viel zu oft fehlt.
Richard McGuire passt in kein einzelnes Genre, hat aber für die Comic-Kultur stilbildend gewirkt hat. Nun stellt das Cartoonmuseum in Basel den vielfältigen amerikanischen Künstler aus.
Eine ganze Branche hatte auf diesen Moment gewartet: Alessandro Michele, früherer Gucci-Chefdesigner, ist zurück. Auf der Pariser Fashion Week zeigt er seine erste Kollektion für Valentino – und stiehlt seinem alten Arbeitgeber die Show.
Nur auf den ersten Blick zeigen die Arbeiten von Koichi Nasu und Klaus Staudt gänzlich unterschiedliche künstlerische Positionen.
Das Südburgenland galt lange Zeit als das Armenhaus Österreichs – und als Rückzugsort für Künstler. Heute präsentiert sich die Region am Dreiländereck mit Ungarn und Slowenien als Ort der Entschleunigung.
In seiner Galerie finden Größen des internationalen Kunstmarkts ebenso Raum wie regionale Meister: Dem Münchner Galeristen Fred Jahn zum achtzigsten Geburtstag.
In dieser Woche reist eine Delegation aus Frankfurt in die neue Partnerstadt in der Ukraine. Ein schwieriger Besuch.
Die Crespo Foundation schenkt Menschen die Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten. Dafür hat sie noch 15 Jahre Zeit.
Die Slowenin Lila Prap schreibt und illustriert international erfolgreiche Kinderbücher.
Über die in Celje geborene deutschsprachige Schriftstellerin Alma M. Karlin. Leicht zu übersehen. Verfolgt. Vergessen. Wieder entdeckt. Sie war für den Literatur-Nobelpreis im Gespräch.
In Istanbul wird in am Wochenende leer geräumten Büros Kunst gezeigt, darunter sieben Werke des Künstlers Doug Aitken. Die verbliebenen privaten Gegenstände sind aber genauso interessant.
Dida, Alisson Becker, Ederson – und nun Frankfurts Kauã Santos? Brasiliens Torhüter sind zu Exportschlagern geworden. Warum das Land der Stürmer und Spielmacher zuletzt die Keeper für sich entdeckt hat.
Reife Untergangsleistung: Anna Bergmann inszeniert „Das Schiff der Träume [fährt einfach weiter]“ nach Federico Fellini am Deutschen Theater Berlin.
Die Universität von Salamanca veranstaltet eine Ausstellung mit einem Comic, der rein KI-generiert ist. Künstler und Grafiker protestieren. Sieht so die Zukunft der Kreativität aus?
Kleinod im Grünen, mitten in Paris: Für 12,5 Millionen Euro steht Jean Dubuffets Atelierhaus zum Verkauf. Hier lebte und wirkte der Künstler über Jahrzehnte.
Die österreichische Kunstnation fürchtet einen Wahlsieg der Rechten. Das Festival Steirischer Herbst fragt deshalb: Geht Heimatliebe auch anders?
Traditionsbewusst, aber mit modernen Effekten: Das Papageno Theater im Palmengarten setzt auf ein Abendmusical für alle Altersgruppen.
Zum Tod des Künstlers und Autors Harry Walter.
Erst Sozialdemokrat, dann FDP-Mitglied, jetzt bloß noch Unternehmer? Der Investor und Berater Harald Christ will in Berlin noch immer mitmischen.
In Bologna wurde eine Porzellanskulptur von Ai Weiwei zerstört. Der Künstler bleibt gelassen.
Die Universität von Salamanca veranstaltet eine Ausstellung mit einem Comic, der rein KI-generiert ist. Künstler und Grafiker protestieren. Sieht so die Zukunft der Kreativität aus?
Es ist wie ein anarchischer Marshmallow-Test: Mark Dion richtet in der Bundeskunsthalle Bonn eine Spielzeug-Wunderkammer ein.
„Cologne intim“: Das Museum Ludwig zeigt eine Ausstellung mit Fotos und Skulpturen des Kölner Künstlers und Fotografen Chargesheimer, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre.
Van Gogh in der Londoner National Gallery, Matisse in Basel, Caspar David Friedrich im Dresdner Albertinum und vieles mehr: Das gibt es im Oktober in den Museen zu sehen. Der Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Der Jurist Dirk Boll hat eine steile Karriere als Kulturmanager bei Christie’s gemacht. Im Interview erzählt er, was ihn von der Juristerei in das Auktionsgeschäft geführt hat.
Kasper Königs Wesen spiegelt sich in seiner Sammlung wider: 250 Werke aus dem Besitz des verstorbenen Ausstellungsmachers werden in Köln versteigert und erzählen aus einem von Erfahrungen mit der Kunst gesättigten Leben.