Ina Knobloch und der HR
Der Hessische Rundfunk bittet zur Intendantenwahl. Zwei Kandidaten sind im Rennen. Die Filmemacherin Ina Knobloch träte gerne als Unabhängige an. Mit welchem Programm?
Der Hessische Rundfunk bittet zur Intendantenwahl. Zwei Kandidaten sind im Rennen. Die Filmemacherin Ina Knobloch träte gerne als Unabhängige an. Mit welchem Programm?
Ein Bronzemodell in der Fußgängerzone bildet die Königsteiner Innenstadt ab. Es ist für Blinde gedacht, aber auch für Sehende reizvoll.
Die spanische Künstlerin Cristina Lucas ist in den Kunstsammlungen Chemnitz zu sehen. Ihr Opus Magnum ist die Geschichte der Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung.
Die Botschaft der Säulen: Ein Rundgang durch das Humboldt-Forum zeigt, wie sich die Volksseele im Barock spiegelt.
Zwei Videos der Gruppe #allesaufdentisch sind bei Youtube gelöscht worden. Warum genau, weiß der Netzkonzern nicht zu sagen. Die Initiatoren gehen juristisch gegen die Tilgung vor – und haben Erfolg.
Der gefährdete Künstler: Das Theaterfestival Radar Ost am Deutschen Theater Berlin zeigt eine radikale Neuinterpretation von Georg Büchners „Woyzeck“ aus Minsk und eine russische Widerstandsperformance.
Die Performance-Gruppe „Mobile Albania“ schafft sich Wege, wo keine sind – das kann beim „Performativen Stadtgang“ auch zu Konflikten führen.
Das Leben von Ernst Busch war wild und stimmgewaltig. Jochen Voit und Sophia Hirsch haben daraus einen biographisch-zeitgeschichtlichen Comic gemacht. Er erzählt von Kaiserreich, Weimarer Republik, NS-Deutschland und DDR.
Beim Massaker von Babyn Jar ermordeten die Nazis am 29. und 30. September 1941 34.000 Juden. Der Opfer wurde nun gedacht. Das Massengrab will die Ukraine zur Gedenkstätte der Zukunft machen.
Die Iraker stimmen über ein neues Parlament ab. Stimmenkauf-Vorwürfe wurden in den vergangenen Wochen laut. Nach der Wahl dürfte ein langes Geschacher um Posten folgen.
Der Efeu wächst ins Schlafzimmer, viele Holzbalken sind morsch. Eines der ältesten Häuser am Bodensee wird umgebaut. Kann es seinen Charakter bewahren?
Der Berliner Galerist Johann König und der Wiener Szenegastronom Martin Ho, Kumpel des gerade zurückgetretenen Bundeskanzlers Sebastian Kurz, machen in der österreichischen Hauptstadt nun gemeinsame Sache. Doch was servieren sie?
Alte Grandezza und junge Gäste: Das Grand Hotel Tremezzo am Comer See ist ein Ort von großer Ruhe, und genau deshalb ein Klassiker für Familienferien.
In dem Moskauer Theater ist ein Darsteller beim Wechsel der Dekoration tödlich verunglückt. Zuschauer hielten den Vorfall zunächst für einen Teil der Inszenierung. Nun ermittelt die Polizei.
Schwarzgalliger Soziologe des Pinsels: Kaum ein Maler hat die Kunst durch bloßes Hinschauen so politisiert wie Goya. Dabei war er apolitisch, wie die Fondation Beyeler jetzt zeigt.
Die Stiftung Palazzetto Bru Zane präsentiert französische Musik während des Grand Empire zwischen Umbruch und Aufbruch, unter anderem mit Konzerten in Venedig mit dem Quatuor Cambini-Paris.
Die Schau „My Mind’s Eye“ im Fotografie Forum zeigt das vielschichtige Werk des amerikanischen Fotografen Peter Fink. Der Künstler entdeckte die Kamera erst spät. Dann wurde sie aber zu seinem ständigen Begleiter.
Im Lockdown haben sie angefangen, Videos auf TikTok zu laden. Jetzt haben die Influencer Millionen Follower, leben in einer Villa und ihr Nachbar ist Zinedine Zidane. Was machen sie da? Und wer sind diese Menschen?
Das erste Konzert ist wie der erste Kuss. Für unsere Autorin war es 1983 Chris de Burgh. 38 Jahre später trifft sie ihr Idol wieder.
Die Messe Contemporary Istanbul ist wieder da. Sie präsentiert sich als Teil eines urbanen Großprojekts am Goldenen Horn. „Tersane Istanbul“ soll Leben, Arbeit und Kunst vereinen. Was bahnt sich da an?
Die Mainzer „Unterhäusler“ Britta Zimmermann und Gianluca Caso verantworten vorläufig Programmgestaltung und Betrieb. Dank 2-G-Konzept dürfen sich viele Kleinkunstbegeisterte auf die Spielzeit 2022 freuen.
Ein deutscher Mittelständler arbeitet seit vielen Jahren mit Christo zusammen, so auch für die Verhüllung des Arc de Triomphe. Ein Unternehmensporträt.
Zu Lebzeiten kaum wahrgenommen, nach dem Tod aber umso mehr bewundert: Die Frankfurter Schirn zeigt die Avantgarde der Malerin Paula Modersohn-Becker.
In der Oberpfalz wurde ein lebensgroßes Abbild der Kanzlerin aufgestellt. Typisch Merkel soll daran nicht nur die Raute und der Hosenanzug sein. Wie ernst gemeint die Würdigung ist, lässt der Künstler offen.
Die „Pandora Papers“ überraschen in Lateinamerika kaum jemanden. Die Menschen dort sind korrupte Politiker und profitgierige Unternehmer gewohnt.
Das Hessische Landesmuseum Darmstadt zeigt Max Liebermann und seine europäischen Vorbilder. Direkte Vergleiche mit ihnen machen deutlich, dass Liebermann seinen eigenen Stil fand.
Inspiriert vom Ozean: Die Berliner Galerie Zellermayer widmet Rudolf Kügler zu seinem hundertsten Geburtstag eine Retrospektive mit Leinwandarbeiten, Collagen und Skulpturen.
Am Landwehrkanal in Berlin hat Gucci für die nächsten Wochen Quartier bezogen. Ein Pop-Up-Store soll ein Erlebnisparadies zum 100. Markenjubiläum werden. Wie sieht das aus?
Wolfgang Nägele deutet am Staatstheater in Darmstadt Puccinis „La Bohème“ neu – mit einigen Brüchen und Denkanstößen für den Zuschauer. Die Inszenierung mutet zuweilen wie eine Traumwelt an.
Der Franzose dominiert mit seinen Texten die Spielpläne der deutschsprachigen Theater. Warum ist er in seinem Heimatland verhasst, aber im Ausland so beliebt?
Leuchtender Abschluss des Hölderlin-Jubiläumsjahrs: Eine Installation des Licht- und Videokünstlers Philipp Geist lässt das Bad Homburger Schloss erstrahlen.
Am Comer See in der Villa d'Este treffen sich, sofern es die Pandemie nicht verhindert, jährlich Oldtimer-Freunde, um ein rauschendes Fest mit schönen alten Autos zu feiern.
Das seit Jahren leerstehende Berliner ICC wird zehn Tage lang von Künstlern bespielt. Das zeigt: Der marode Riesenbau hat ein enormes Potential.
In Großbritannien stehen die Menschen an den Tankstellen Schlange. Premierminister Johnson sieht aber höchstens kleine Probleme. Einer seiner Vorgänger ist über eine solche Krisenverleugnung gestürzt.
Die Uraufführung von Christfried Schmidts 2. Sinfonie durch die Dresdner Philharmonie ist eine mutige Großtat. Werden ihr weitere folgen?
Nach einem mutmaßlich antisemitischen Verhalten gegenüber dem Sänger Gil Ofarim hat einer der beschuldigten Hotel-Mitarbeiter Anzeige wegen Verleumdung erstattet. Darüber hinaus stellte er eine zweite Anzeige: wegen Bedrohung.