Die Königin muss sich schonen
Königin Elisabeth II. hat einen Nordirland-Besuch kurzfristig abgesagt. Ihre Ärzte haben ihr geraten, sich zu schonen. Den Preis „Oldie of the Year“ hat sie unterdessen freundlich abgelehnt.
Königin Elisabeth II. hat einen Nordirland-Besuch kurzfristig abgesagt. Ihre Ärzte haben ihr geraten, sich zu schonen. Den Preis „Oldie of the Year“ hat sie unterdessen freundlich abgelehnt.
Ein Katalog mit rund 62.000 Rechten an Songs von Stars wie Lorde oder The Weeknd – der Finanzinvestor KKR kauft das nächste große Paket an Musikrechten. Auf dem Markt geht es hoch her.
125 Quadratmeter Griechenlandverherrlichung: Max Klingers größtes Bild wurde im Krieg zerstört, aber in Leipzig ist ihm jetzt eine kleine Ausstellung gewidmet.
Wie viel muss sich jemand damit beschäftigen, wie tief in die Materie eintauchen, um Tradition weiterführen zu dürfen? Grundsätzliche Überlegungen anlässlich der Ausstellung „Global Groove“ im Folkwang-Museum Essen.
Sorgt Magritte wieder für einen besonderen Auktionsmoment? Bei der „Modernités“-Versteigerung von Sotheby’s in Paris hat der Surrealist die Chance dazu.
Gegen die Verödung der Innenstädte: Mit dem Programm „aufLADEN“ rüstet sich Hanau für die Zukunft. Dabei sind „Komplizen“ gefragt, die den Mut haben, außergewöhnliche Konzepte mithilfe der Stadt zu verwirklichen.
RB Leipzig droht das schnelle Aus in der Champions League. An Christopher Nkunku liegt es nicht. Nun wartet auf ihn eine ganz spezielle Partie. An Paris hat der Franzose schmerzliche Erinnerungen.
Es knirscht heftig zwischen Warschau und Brüssel: Ministerpräsident Morawiecki will nun „Polens Position im Detail“ vor dem EU-Parlament erklären. Ampel-Koalitionsgespräche könnten Donnerstag starten. Und die Frankfurter Buchmesse öffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Wirbel um Antisemitismus-Vorwürfe des Sängers gegen Mitarbeiter eines Leipziger Hotels geht weiter: Nachdem Überwachungsvideos Ofarim anscheinend ohne seine Davidstern-Kette zeigten, verteidigt sich der Künstler jetzt.
Die Serie „Blackout“ spielt durch, was bei einem allgemeinen Stromausfall passiert: Chaos pur, Bundeskanzler ratlos, die Bürger in Aufruhr. Das ist spannend und ziemlich überzeugend.
Earl Lloyd war im Jahr 1950 der erste Afro-Amerikaner in der NBA. Seine Nachfolger haben den Basketball komplett verändert. Ihr Einfluss geht aber weit über den Sport hinaus.
Russischer Adelsbesitz und Porträts deutscher Königsneffen: Bei den „Fine Art“-Auktionen bei Koller in Zürich fließen blaues Blut und Franken im Überfluss.
Die Vergänglichkeit und die Vergeblichkeit aller Dinge: Die National Gallery zeigt, was der französische Barock-Maler Nicolas Poussin im Tanz sah.
„Die Intelligenz der Pflanzen“, eine Ausstellung im Frankfurter Kunstverein, setzt sich mit unserer Umwelt auseinander. Auf drei Etagen werden jene Teile der Pflanzen gezeigt, die der Mensch ansonsten kaum wahrnimmt.
Wie lebt es sich auf zweitausend Meter Höhe? Der Bestsellerautor Paolo Cognetti ist aus Mailand in die Alpen gezogen. Ein Gespräch über Einsamkeit, Wetter-Apps und Wölfe vor der Haustür.
Schon längst planen Karnevalsvereine die kommende Kampagne. Für Saalveranstaltungen fehlt es aber noch an 2-G-Konzepten – das führt zu Unsicherheit.
Die Ermittlungen nach den Antisemitismus-Vorwürfen des Sängers Gil Ofarim gegen einen Hotelmitarbeiter dauern an. Die Auswertung der Videoüberwachung soll jedoch laut Medienberichten Fragen aufwerfen.
Der Schweizer Regisseur Christoph Marthaler hat sich auf der Bühne eine eigene Welt erschaffen. Niemand außer ihm kann das Theater so traumverloren zum Klingen bringen. Heute wird er siebzig.
Virtuos greift Nobert Gstrein einige seiner alten Themen und literarischen Verfahren auf, variiert sie und entwickelt sie weiter: „Der zweite Jakob“ ist ein fulminanter Roman über einen Mann auf der Flucht vor der eigenen Lebensgeschichte.
Die Terroristen der RAF wollten einst Frankfurt zu ihrem Hauptquartier machen. Der Fotograf Olaf Jahnke ist für ein Buchprojekt ihren Spuren in der Region gefolgt.
Die Messen Frieze und Frieze Masters sind zurück, gezeichnet von der Pandemie und mit neuem Optimismus. Bei den Zeitgenossen war im Lockdown Zeit für malerische Introspektion. Und asiatische Händler zeigen mehr Präsenz denn je.
Anfassen erwünscht: Die Ausstellung „Radical Gaming“ im Haus der Elektronischen Künste hinterfragt klug virtuelle Sinnlichkeit in Videospielen.
2018 hatte der Street-Art Künstler das Bild "Mädchen mit Ballon" durch den Schredder gejagt. Jetzt kam es als "Love in the Bin" unter den Hammer.
Kamingespräch mit Hollywood-Regisseur Oliver Stone und Masterclass mit Doris Dörrie: Die B3 „Biennale des bewegten Bildes“ fragt nach der Identität und bietet dem Nachwuchs eine Bühne.
Im Atelier Goldstein in Frankfurt arbeiten Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Farbenfrohe Gesichter und Gemälde entstehen dort ebenso wie Modelle von Flugzeugen.
Es ging um Nachzahlungen für die Künstlersozialkasse. Jetzt entschied ein Sozialgericht, dass Fußballtrainer Jürgen Klopp kein Künstler ist.
Die afghanische Künstlerin Kubra Khademi rettete achtzig Menschen. Hier spricht sie über die Verachtung der Taliban für Kultur, Kunst und Erotik.
Die österreichische Fotografin Elfie Semotan arbeitet eigentlich auf Abstand zur Mode. Für dieses Shooting ist sie ihr besonders nahegekommen.
Unprätentiös, selbstkritisch, genial: Der Saxophonist Tony Lakatos verlässt nach fast dreißig Jahren die hr-Bigband. Er wird von allen Seiten stets gelobt - und widersetzt sich doch jeder Anbetung.
Joseph Haydn stand als Österreicher dreißig Jahre im Dienst eines ungarischen Fürsten. Um die Musik dieser Zeit besser zu erforschen und zu verbreiten, wurde jetzt in Budapest das Haydneum gegründet. Es steht unter französischer Leitung.
Wie die Leipziger Polizei am Mittwoch mitteilte, habe der Musiker nun Anzeige erstattet. Er war nach eigenen Aussagen im The Westin-Hotel antisemitisch angefeindet worden.
Das politische Berlin arbeitet an der Verdorfung der Stadt. Doch in der „Direkten Auktion“ und den Berliner Galerien weht der Geist einer lebendigen Kunst-Metropole.
Sally Rooney verweigert ihrem israelischen Verlag die Übersetzungsrechte an ihrem neuen Buch. Die Autorin folgt der BDS-Bewegung und spricht von „Apartheid“.
Für sie war die Kamera wie eine Waffe: Evelyn Richter, die Grand Dame der sozialdokumentarischen Fotografie der DDR, ist gestorben.
Charmanter Selbstzerstörer: Die Neue Tretjakow-Galerie zeigt Juri Pimenow, der die emanzipierten und modischen Sowjetfrauen verherrlichte, aber auch Teile seines großartigen Frühwerks vernichtete.