„Die Künstler sind heute informierter“
1996 gründeten die Fantastischen Vier Four Music. Das Label blickt auf eine beachtliche Historie zurück und ist weiterhin sehr präsent. Die Arbeit läuft aber längst ganz anders ab.
1996 gründeten die Fantastischen Vier Four Music. Das Label blickt auf eine beachtliche Historie zurück und ist weiterhin sehr präsent. Die Arbeit läuft aber längst ganz anders ab.
Im Streit um die private „Kunsthalle“ Berlin im Flughafen Tempelhof hat sich der Initiator Walter Smerling zu Wort gemeldet. Prominente Künstler fordern unterdessen die Rückgabe der öffentlichen Räume.
Kanye West will sein neues Album „Donda 2“ nicht auf einer der großen Streamingplattformen sehen: Der ideale Zeitpunkt, sein eigenes Projekt zu bewerben.
Er interessiert sich für Alternativen zu unserer Welt und kann mit zwei, drei Bildern ganze Lebensgeschichten erzählen. An diesem Freitag wird der Fotograf Duane Michals neunzig Jahre alt.
Wenn Musikkataloge verkauft werden, sind Barry Massarsky und sein Team für die Bewertung des Rechtepakets oft mit von der Partie. Ein Gespräch über die Tücken der Preise, den Ansturm der Finanzriesen und das Vorgehen der Musikkonzerne.
Beethoven zu spielen ist wie ein Hundert-Meter-Sprint eine sowohl körperliche als auch mentale Leistung. Trainingsmethoden des Leistungssports könnten auch Berufsmusikern eine große Hilfe sein.
Das IOC verweigert im Eiskunstlauf-Teamwettbewerb eine Medaillenvergabe bis zur Klärung des Doping-Falls Walijewa. Dutzende Athleten sollen mit Fackeln vertröstet werden. Das ist nicht richtig.
Bei der Jubiläumsauktion von Grisebach im Dezember war Max Beckmanns wiederentdeckte Strandszene „Badende mit grüner Kabine und Schiffer mit roten Hosen“ aus dem Jahr 1934 die Sensation. Nun wurde bekannt: Das Kunstmuseum Den Haag hat das Gemälde erworben.
Auch die alten Ägypter waren gern im Garten. Was aber bauten sie dort an?
Der Dirigent Michael Sanderling ist von Sachsen in die Schweiz gewechselt. Das Luzerner Sinfonieorchester setzt auf Wachstum und Aufbruch - dank privatem Geld.
Bei den „Sonntagsgeschichten“ der F.A.Z. stellt der Frankfurter Jugendbuchautor Jochen Till seine „Luzifer junior“-Reihe vor. Sie handelt vom Sohn des Teufels, der viel zu charmant ist, um das Regiment in der Hölle zu übernehmen.
Reisebuch
„Neuen Realismus“ nannte Dieter Wellershoff seine Form fiktionalen Erzählens: Texte aus dem Nachlass des Schriftstellers zeigen das Abgründige daran.
Mit 133 Konzerten an 25 Spielstätten erreicht das Rheingau Musik Festival 2022 annähernd den Stand wie vor der Pandemie. Geplant ist mit Vollbesetzung.
Linus Straßer verpasst die große Chance, sich in den Medaillenrängen bei den Olympischen Spielen zu verewigen. Gold gewinnt ein Künstler. Silber geht an den Märchenmann der Saison.
Markus Ebner kopiert die Gemälde seines ehemaligen Lehrers Günter Fruhtrunk. Und erschafft sie zugleich neu. Zu sehen in der Galerie Jacky Strenz.
Amsel, Drossel, Fink und Star bauen hübsche Nester. Kästen helfen ihnen, einen Platz zu finden.
Der Verein Kultur einer Digitalstadt hat erstmals drei Artist in Science-Residencies ausgeschrieben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2022.
Welche Vorstellung von Kunst hat eigentlich Berlins Kultursenator Klaus Lederer? Die Hauptstadt delegiert die Entscheidung darüber, was mit öffentlichen Mitteln gefördert und gezeigt wird, an Private.
Ein sehr gegenwärtiges Museum zur Geschichte des Sklavenhandels findet man in der Karibik. In Deutschland könnte man sich ein Beispiel daran nehmen.
Sein Vater war ein Wanderarbeiter und er wuchs mit zehn Geschwistern auf. Von klein auf förderte die Familie sein Tanzen – so wurde Bill T. Jones zu einem der ganz großen Choreographen der Postmoderne. Nun wird er siebzig Jahre alt.
Georg und David Kremer stellen seltene Pigmente für Restauratoren und Künstler her. Ihre Farben sind auf der ganzen Welt gefragt – immer wenn die Farben aus Fabriken an ihre Grenzen kommen.
Deezer verabschiedet sich als erster größerer Musikdienst in Deutschland vom Standardpreis 9,99 Euro. Ein überfälliger Schritt, sagt der Chef – und hofft auf mehr Verständnis für das System Streaming.
Gleich zwei ausgediente Aufzugskabinen zeigt der neuseeländische Künstler Alex Chalmers in Frankfurt als Auseinandersetzung mit dem Aufstieg in den Himmel aus Dantes "Göttlicher Komödie".
Begründung der Jury:Das globale Kunstgeschehen habe in Stuttgart ebenso eine Bühne wie das künstlerische Schaffen in der Region.
Mit 94 als „Neuester Geheimtipp in Sachen Malerei“ bezeichnet zu werden, ärgerte sie nicht – sie malte unbeirrt weiter wie schon die siebzig Jahre zuvor. Zum Tod der abstrakten Künstlerin Carmen Herrera.
Neil Young verlässt Spotify. Auch Nutzer spielen mit dem Gedanken. Viele glauben: Der Wechsel des Streaming-Anbieters bedeutet den Verlust der musikalischen Heimat. Das ist nicht so. Clevere Software verpflanzt persönliche Playlists von einem Musikportal zum anderen.
Nicole Kidman und Humor? Ein Gespräch mit der auf ernsthafte Rollen abonnierten Schauspielerin über Höhen und Tiefen im Leben, über Comedy, stundenlanges Abtauchen vor dem Fernseher und kostbare Zeit mit ihrer Mutter.
Zuflucht, Verbannung, Freiraum: Eine Ausstellung im Zeppelin Museum Friedrichshafen untersucht das Leben der Künstler am Bodensee.
Im Streit um den Millionenkauf eines Gemäldes drohte Hertha-Investor Windhorst eine Klage wegen Zahlungsverzugs. Doch jetzt hat er sich mit dem Verkäufer geeinigt.
Eine Klage gegen Sotheby’s, Insiderhandel und Geldwäsche: Von paradiesischen Zuständen ist der boomende NFT-Markt weit entfernt.
Der Bildhauer Martin Kähler zeigt in der Frankfurter Galerie Filiale seine Skulpturen, die er aus auf Baustellen gefundenen Materialien zusammensetzt.
Das erste Konzert dieses Jahres im Großen Saal der Alten Oper bestritten Daniel Hope und das Zürcher Kammerorchester. einem
Als hoch produktiver Komponist bringt der türkische Pianist Fazil Say seine Werke mit einer naiven, unreflektierten, quasi urwüchsigen Schöpferkraft hervor.
Indonesische Sammler beglücken mit Privatmuseen die Öffentlichkeit: Ein besonders interessantes beispiel ist das Tumurun auf der Insel Java.
Gloria von Thurn und Taxis war seit den Achtzigerjahren mit André Leon Talley befreundet. Hier erinnert sich die Fürstin an persönliche Momente mit dem legendären Modemann, der am 18. Januar im Alter von 73 Jahren gestorben ist.