Eine Saalburg zum Tasten
Der IWC Frankfurt will eine Saalburg aus Bronze machen lassen - für Blinde und Sehende. Der Elisabeth-Norgall-Preis geht an Gerlinde Förster.
Der IWC Frankfurt will eine Saalburg aus Bronze machen lassen - für Blinde und Sehende. Der Elisabeth-Norgall-Preis geht an Gerlinde Förster.
Poetry-Slam hat sich in Deutschland etabliert. Profis gehen auch in Schulen. Schüler wünschen sich durch das Schreiben von Slams freier zu werden.
Ein Proust-Museum will die „Villa du temps retrové“ in Cabourg nicht sein. Eher schon eine Zeitmaschine, in der man einer vergangenen Epoche nachspüren kann.
Für eine Ausstellung ist das Darmstädter Mammut-Skelett 2020 in die USA verschifft worden. Jetzt wird es wieder am angestammten Ort aufgebaut. Die Ausstellung bietet Entdeckerspaß für jedes Alter.
Offenes Geheimnis: Seit Jahrzehnten gilt das Hotel Nizza im Frankfurter Bahnhofsviertel als Lieblingsdomizil für Sänger, Maler, Regisseure und Schauspieler. Nun ist dort zum ersten Mal zeitgenössische Kunst zu sehen.
Sam Bardaouil und Till Fellrath sind das neue Führungsduo am Hamburger Bahnhof in Berlin. Sie wollen das Museum in alle Richtungen öffnen. Der Krieg in der Ukraine spielt dabei allerdings keine Rolle.
Jetzt steht fest, wer es in den deutschen Vorentschied für den Eurovision Song Contest 2022 geschafft hat. Wer sind die sechs Kandidaten? Wann und wie wird der deutsche ESC-Teilnehmer gewählt?
Mit hochkarätigen Angeboten moderner und zeitgenössischer Kunst peilen die Auktionshäuser an der Themse spektakuläre Ergebnisse an.
Frank-Walter Steinmeier ist nicht mehr Schirmherr der umstrittenen Ausstellung „Diversity United“, die derzeit in Moskau gastiert.
In ganz Westeuropa wird die Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Valery Gergiev beendet. Mit Anna Netrebko sucht man noch das Gespräch. Unterdessen wechseln in Russland ehemalige Putin-Unterstützer die Seiten und erklären sich gegen den Krieg.
Daran müssen wir im Westen denken: Der Angriff auf die Ukraine ist auch einer auf die Freiheit der Menschen in Russland. Ihnen wird die Zukunft geraubt. Ein Gastbeitrag.
Ist es Quatsch oder eine gute Idee? In der Frankfurter Galerie Beckers diskutieren Künstler und Galeristen über Kryptokunst
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist nicht mehr Schirmherr der umstrittenen Ausstellung „Diversity United“. Nach der Eröffnung in Berlin ist sie zurzeit in Moskau zu sehen.
Mitte Februar hatte Universal Music den Deal mit Sting offiziell gemacht. Nun übernimmt der Branchenprimus die Rechte an den Aufnahmen sowie an den Texten und Kompositionen von Neil Diamond.
Prominente Musiker wie Jewgeni Kissin und Anna Netrebko verurteilen Russlands Krieg gegen die Ukraine. Doch die sprachlichen Formulierungen lassen erkennen, mit wie viel Angst sie dabei auf schmalem Grat wandern.
Der Betriebsratsvorsitzende Roland Sittner kritisiert die Umstände, unter denen Künstler und Techniker an den Städtische Bühnen in Frankfurt arbeiten müssen. Er nennt drastische Beispiele.
In Krisenzeiten kann Mehrsprachigkeit missbraucht und falsch ausgelegt werden. Die Literatur der Ukraine verdankt einiges der Vielsprachigkeit. Dies ist ein großer gesellschaftlicher Gewinn.
Auch in diesem Jahr wird Rosenmontag in der Karnevalshochburg Mainz still begangen. Umso mehr rückt der Fastnachtsbrunnen in den Fokus, denn er bleibt das Sinnbild der Mainzer Lebensfreude – und das schon seit fünfmal elf Jahren.
Fremde Welten, die aufeinandertreffen: In Ute Watzls Band „Berge von Kunst“ zeigt sich in diesem Gegensatz die perfekte Chance – und das im Idealfall mit freiem Blick in den Sternhimmel.
Mutiger Widerstand im Zentrum des Aggressors: In Moskau kündigen Künstler aus Protest gegen den Ukrainekrieg. Auch auf deutsche Kulturinstitutionen hat dieser direkte Auswirkungen.
Ist die neue Fassung von „Paris Bar“, die gerade in Berlin ausgestellt wird, ein echter Götz Valien, ein falscher Martin Kippenberger oder etwas andere? Fragen an den Fälschungsexperten Hubertus Butin.
Am Mittwoch soll der Kardinal wieder ins Erzbistum Köln kommen. Aber die Katholiken wissen nicht, wie es zusammen weitergehen soll und kann. Sie sind frustriert, enttäuscht und wütend.
Anleger zocken mit virtuellen Gegenständen. Das Zauberwort heißt NFT. Was steckt dahinter?
Geschichtenerzähler von Rang: Das Karikaturenmuseum in Krems feiert den Hundertsten des Zeichners Paul Flora. Und erklärt, was es mit seinen Raben auf sich hat.
Die Dänin Ebba Holm und der deutsche Expressionist Klaus Wrage haben Dantes „Göttliche Komödie“ illustriert. Eine Ausstellung im Berliner Kupferstichkabinett stellt ihre Bilderzyklen vor.
Putin und seine Entourage sollen die Sanktionen des Westens spüren. Auf dem Kunstmarkt können sie ihnen entkommen. Wie, das zeigt das Beispiel des Rotenberg-Clans.
Die Russen sollen nichts erfahren vom Angriff auf Kiew. Stattdessen wird die Einnahme von Pawlowsk und Puschtschewik im Donbass vermeldet. Viel spricht dafür, dass Russland die Ukraine abermals unterschätzt.
Kenneth Branagh spielt Hamlet, dreht Musicals und verfilmt Thriller. Für seinen jüngsten Film kehrte er nach Belfast zurück, woher er stammt. Ein Gespräch übers Groß werden und Kind bleiben.
Alma Deutscher und Laetitia Hahn gelten als musikalisches Wunderkinder. Sie wollen als Künstlerinnen, nicht nur als Kinder ernst genommen werden. Aber wie soll das möglich sein?
Der Dirigent Valery Gergiev wird genötigt, zu Putin Stellung zu nehmen. Aber kann er sich eine Distanzierung überhaupt leisten?
Wache auf – und der Krieg hat begonnen. Endlich wissen wir, was zu tun ist. Ein Tagebuch der Invasion von Diana Berg aus Mariupol im Osten der Ukraine.
Mehrere Jahre haben die Eigentümer nach der aufwendigen Sanierung passende Pächter für das Lokal in der Kronberger Altstadt gesucht.
Liberty Adrien und Carina Bukuts sind die die neuen Kuratorinnen des Portikus in Frankfurt. Sie bilden die erste Doppelspitze der Ausstellungshalle. Mit ihrem Programm wollen die beiden die Besucher überraschen.
Allein dass die großen Musikfestivals der Region im Sommer stattfinden, ist ein Grund zur Freude. Ein gut angelaufener Vorverkauf lässt zudem hoffen.
Das Landesmuseum Darmstadt zeigt die Ausstellung „Frauen!“. Die Themen und Techniken sind nicht etwa geschlechtsspezifisch, sondern genauso vielfältig wie die Frauen selbst.
Niedrigschwellig, aber ohne kuratorisches Konzept: Die Schau „Here we are“ im Kunstverein Familie Montez zeigt gut und gerne 100 Zeichnungen, Bilder und Skulpturen von 87 Künstlern.