Sprudelnder Inspirationsquell
In sieben Konzerten, verteilt auf die gesamte Spielzeit 2022/23, wird der Pianist Michael Wollny unterschiedlichste Klangspuren verfolgen.
In sieben Konzerten, verteilt auf die gesamte Spielzeit 2022/23, wird der Pianist Michael Wollny unterschiedlichste Klangspuren verfolgen.
Von der Bestuhlung befreit, wird der Große Saal zum „Open Space“ für Raumklang-Experimente: mit dem RIAS-Kammerchor, Igor Levit, Jörg Widmann und vielen anderen.
Ihm geht es um Paralleln in Gesten und Formen, vor allem aber darum, wie Geschicthe geschrieben wird: Der Künstler Jonas Englert in der Frankfurter Heussenstamm-Stiftung.
In der neuen Saison bleibt die Alte Oper zunächst beim Schachbrett-Muster.
Sie harrt mit ihren Kindern in Hamburg aus: Natalia Klitschko spricht im Interview über den Kampf ihres Manns Vitali Klitschko in Kiew, die Rettung ihrer Mutter und Hilfe für die Opfer.
Schon einmal hatte die Deutsche Bank im großen Stil Leihgaben an das Städel Museum gegeben. Nun folgen vier weitere Werke und ein neuer Kooperationsvertrag.
Zum Schluss macht er ein Foto des Publikums, denn volle Säle haben Künstler und Fans zuletzt wenig gesehen: James Blunt gastiert in der Frankfurter Festhalle.
Der eine malt stille und leere Plätze, die andere verknüpft Mikrokosmos und Makrokosmos: Die Galerie Leuenroth in Frankfurt zeigt Arbeiten von Eric Keller und Kathrin Thiele.
Im Oktober 2021 hatte Gil Ofarim ein Video mit Antisemitismusvorwürfen veröffentlicht. Es gab umfangreiche Ermittlungen. Nun erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Sänger.
Nach drei Jahren schließen Max Weinbergs Erben den Galerieraum in Frankfurt-Rödelheim mit einer letzten Ausstellung
Der Schweizer Künstler Ugo Rondinone lädt Kinder ein, sich an einem seiner Kunstwerke zu beteiligen. In der Schirn Kunsthalle sollen tausende Mondbilder gezeigt werden.
Bertelsmann-Chef Thomas Rabe ist Marathonläufer, und seine sportlichen Qualitäten prägen seine beruflichen Leistungen. Doch seine Persönlichkeit hat auch andere Facetten.
Er hat Karl Ströher beraten und damit für den Grundstock des Frankfurter Museums für Moderne Kunst gesorgt. Jetzt gibt der Galerist Franz Dahlem erstmals Auskunft in einem Buch.
Ein Band für alle und für keinen: Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn packen in ihrem zehnten Chansonprogramm die Weisheiten der zweiten skeptischen Generation in der Geschichte der Bundesrepublik aus.
Jeff Koons will seine Kunst auf den Mond schießen. So originell, wie das klingt, ist diese Idee allerdings nicht.
In der Rheinmetropole Basel beleuchten drei Ausstellungen scheinbar Bekanntes aus neuen Blickwinkeln. Wie entwickelte Mondrian seinen abstrakten Stil? Welchen Einfluss hatte El Greco auf das künstlerische Werden von Picasso? Und wie werden die Junk-Art und der Nouveau Réalisme der 60er-Jahre ins Heute übersetzt?
Der Jazzkeller Frankfurt ist eines der berühmtesten Musiklokale der Welt. Nun erneuert Philipp Hahn das Erbe seines Vaters Eugen und setzt nicht zuletzt auf eine gut bestückte Bar.
Die Kapazitäts- und Zugangsbeschränkungen sollen auch in Deutschland wegfallen. An Festivals und Tourneen mangelt es nicht. Doch von Normalität ist die Konzertwelt immer noch weit entfernt – und die Probleme häufen sich.
Der schwarze Schwan ist das Sinnbild des Unerwarteten. Das Ereignis, mit dem niemand rechnet. Kathrin Höhne und Bjarte Gismarvik spüren ihm in der Ausstellungshalle an der Schulstraße nach.
Auf die Konzertbranche warten viele Baustellen vor dem sehnsüchtig erhofften guten Sommer.
Markus Rill hat ein neues Album veröffentlicht.
Der Deutsche Kunsthistorikertag in Stuttgart wagt sich wieder an das umstrittene Formproblem. Heftig debattiert wird die Frage, was man gegen die Vernichtung der ukrainischen Kulturform tun kann.
F.A.Z. SELECTION bietet kulinarisch Interessierten mit exklusiven und individuell konzipierten Genusserlebnissen ganz besondere Gourmetevents. Den Auftakt in diesem Jahr macht die „Gourmetparty mit Nelson Müller auf Burg Schwarzenstein“.
Mitten im Ukraine-Krieg ehrt das Berliner Konzerthaus den Russen Dmitri Schostakowitsch mit einer Hommage. Man liebt dort das Klischee vom politischen Dissidenten. Die Kunst verschwindet hinter der Person des Autors.
Die Bildhauer Anish Kapoor und Daniel Buren zeigen im Waldfrieden in Wuppertal, welcher Reiz von diesem Skulpturengarten ausgeht. Es ist der Auftakt einer Ausstellungstriologie.
Die Ausstellung „Kunst nach Auschwitz“ führt erstmals Werke von Boris Lurie und Wolf Vostell zusammen - und zeigt, dass das Werk der befreundeten Künstler immer noch alle Moral in Zweifel stellt.
Ein Spätwerk, das sich wandelt udn eine neue Stimme: Christoph von Weyhe und Emilia Neumann in der Frankfurter Galerie Parisa Kind.
Die Wandgemälde, die Ernst Ludwig Kirchner in einem Königsteiner Sanatorium, geschaffen hatte, sind rekonstruiert – in der originalen räumlichen Anordnung.
Die Partei des Präsidenten wollte gerichtlich verhindern, dass sich die Stars auf einem Musikfestival politisch äußerten – und erreichte genau das Gegenteil.
Verkohlte Architekturteile: Die bekannte ukrainische Künstlerin Lada Nakonechna zeigt ihre Werke in der Galerie Eigen+Art in Leipzig. Sie reiste in einem Zug an, der voller Flüchtender war.
Seit Kriegsbeginn fliehen tausende junge Leute und Regimegegner aus Russland. Im Nachbarland Georgien sieht man das mit gemischten Gefühlen.
Mit Malerei im herkömmlichen Sinn hat diese Kunst nicht viel zu tun. Und doch ist sie in der Ausstellung „Tough Connections“ im Neuen Kunstverein Aschaffenburg ganz und gar malerisch gedacht.
Die meisten Oscars hat das Science-Fiction-Epos „Dune“ geholt. Das Drama „Coda“ gewann jedoch den Oscar als bester Film. Aber wie politisch war die Veranstaltung eigentlich?
Zitatspektakel auf vier Ebenen: Asjadis Roman „Tric-Trac“ handelt von Heimat- und Männerliebe. Dabei arbeitet der Autor mit allen Mitteln der Intertextualität.
Unter dem Motto „Yes, we Care“ versammeln sich am Sonntag Zehntausende zu einer Solidaritätsveranstaltung für die Ukraine auf dem Wiener Heldenplatz. Präsident Wolodymyr Selenskyj wird für eine aufrüttelnde Ansprache zugeschaltet.
Ins Konzept des Mammutprogramms „Mitten am Rand“ in der Alten Oper hätte der türkische Pianist und Komponist als musikalischer Wanderer gepasst wie kein Zweiter.