Alles noch drin für die Eintracht
Im „Jahrhundertspiel“ gegen den großen FC Barcelona geht die Eintracht durch ein Traumtor in Führung. Zum Sieg reicht es nicht – doch das Wunder bleibt möglich.
Im „Jahrhundertspiel“ gegen den großen FC Barcelona geht die Eintracht durch ein Traumtor in Führung. Zum Sieg reicht es nicht – doch das Wunder bleibt möglich.
Im „Jahrhundertspiel“ gegen den großen FC Barcelona geht die Eintracht durch ein Traumtor in Führung. Zum Sieg reicht es nicht – doch das Wunder bleibt möglich.
Deutschstunde: Die Hamburger Kunsthalle zeigt in einer großen Retrospektive Ernst Wilhelm Nays Leben und Werk im Auf und Ab.
Endlich ist es da: An der Hauptwache wird die Eröffnung des MOMEM, des ersten Museums zur Clubkultur weltweit, gefeiert. Die erste Schau ist etwas für Eingeweihte.
Die Objekte von Frank Brechter sehen aus wie riesige Toasts, Zigarettenkippen und Flaschen. Und sind doch nur aus Gips und Polystyrol. Zu sehen bei Philipp Pflug Contemporary.
In Frankfurt eröffnet das weltweit erste Museum für elektronische Musik. Das Momem möchte ein Treffpunkt der internationalen Technoszene werden. Doch Anspruch und Realität klaffen auseinander.
Sieben Jahre nach der offiziellen Ankündigung ist in Frankfurt das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) mit einem Festakt in der Paulskirche und mit einer Party an der Hauptwache eröffnet worden. Die erste Schau ist DJ Sven Väth gewidmet.
Der ukrainische Künstler Nikita Kadan hat Videokunst von Kollegen, über deren Schicksal man derzeit nicht viel weiß, in den Westen geschickt. München zeigt sie.
In einem Berliner Akademie-Gespräch ging es um engagierte Kunst. Aber eigentlich, so der ukrainische Filmemacher Sergei Loznitsa („Donbass“), sind die Nicht-Künstler das Problem.
Georgi Gospodinov schreibt mit seinem Roman „Zeitzuflucht“ ein erschreckend zeitgemäßes Buch über die Sucht nach Geschichtsklitterung.
Thüringer Wunder: Wie die Wiederbelebung Gothas im Spiegel ihrer aristokratischen Architektur, Kunst und Kultur gelungen ist.
Solange russische Bomben auf ukrainische Städte fallen, darf es keine gemeinsamen Konzerte geben, sagt Botschafter Melnyk. Aber welche Folgen hat der Boykott von russischen Künstlern für unsere offene Gesellschaft?
Dieses Möbelstück vereint arm und reich: Albrecht von Weech spricht im Interview über das Sofa als Ruhepol, Zarah Leanders rote Samtcouch und warum man das Ikea-Modell irgendwann hinter sich lassen sollte.
Bilder, die nachwirken: Für die „Vogue“ dokumentierte die Fotografin Lee Miller Momente des Zweiten Weltkriegs in Europa – und ließ sich selbst in Hitlers Badewanne fotografieren.
DDR-DADA und immer Weiter-„Schreitende“: Dem Maler, Grafiker, Land-Artist, Filmer und nicht zuletzt Bildhauer Michael Morgner zum achtzigsten Geburtstag.
Das „Museum of Modern Electronic Music“, kurz MOMEM, in Frankfurt wird mit einer Ausstellung von, mit und über den einflussreichen DJ Sven Väth eröffnet. Mit Schallplatten aus Väths Sammlung kann man sich dort auch selbst als DJ versuchen.
Für „Rain Man“ erhielt Regisseur Barry Levinson den Oscar. Ob politische Manipulation in „Wag the Dog“ oder sexuelle Belästigung in „Enthüllung“, mit den Themen seiner starbesetzten Filme war er der Zeit voraus. Jetzt wird er achtzig.
Vor 300 Jahren wurde den Samen ihre heiligen Trommeln geraubt. Nun sind einige zurück nach Karasjok gekehrt, auch aus Deutschland – allerdings bestehen sie nur aus Datenpunkten und Programmiersprache.
Manchmal brauchte es eben dreißig Jahre für ein Bild, das sitzt: Das Frankfurter MMK zeigt die zerebralen Welten des Marcel Duchamp - und ihre Konsequenzen für die moderne Konzeptkunst.
Manchmal scheint Daichi Kamada kaum etwas zu gelingen. Dann wieder kommt der Künstler zum Vorschein. Vor allem Europapokal-Abende treiben ihn zu Höchstleistungen an.
Der eine lebt ganz in der Nähe, der andere wohnte um die Ecke: Nun vereint eine Ausstellung in der Michelstädter Galerie Kautsch Skulpturen von Matthias Will mit Holzschnitten des vor drei Jahren gestorbenen Hans Sieverding.
Wegen des Ukrainekriegs hatten die Düsseldorfer Karnevalisten ihren Rosenmontagsumzug auf Ende Mai verschoben. Nun haben sie ihn endgültig abgesagt – wegen des Leids „für Millionen Menschen“.
Die Eintracht erwartet das „größte Spiel seit 1960“, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Gegner FC Barcelona ist in Top-Form, Glasners Mannschaft will dem Riesen ein Bein stellen.
Nach einem Feuer, das vor kurzem auf das Kornhäuschen in Aschaffenburg übergriff, nutzt der Künstler Johannes Sturm den bekannten Ausstellungsraum der freien Szene für seine erste Einzelausstellung.
Aus den „russischen“ werden jetzt „ukrainische Tänzerinnen“: Die Londoner National Gallery hat ein Pastellbild von Edgar Degas umbenannt. Wegen des Kriegs. Aber nicht nur.
Das Bayerische Staatsballett trennt sich von seinem Direktor Igor Zelensky. Angeblich in bestem Einvernehmen. Dem putinnahen Künstler sollen lukrative Posten in seiner russischen Heimat in Aussicht stehen.
Mitreißend, aber doch bruchstückhaft: Die Choroegraphin Meg Stuart bilanziert mit „Solos and Duets“ ihr bisheriges Werk.
Es gibt keinen rationalen Grund, Dinge, die man nicht weiß, als wahr zu akzeptieren: Glauben ist eine Herausforderung. Ausgerechnet bei der katholischen Autorin Elisabeth Langgässer tun sich da allerdings Abgründe auf.
Wird Kunst aus der früheren DDR wie minderwertige Ware behandelt? Darüber diskutierten der Autor Durs Grünbein und die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Marion Ackermann.
Eine Straßenszene aus dem Ukrainekrieg, Irpin bei Kiew. Dort, wo die Leute ihre Datschen für das Wochenende hatten, tötet die russische Armee jetzt Zivilisten.
Bei den Frühjahrsauktionen im Kinsky mit moderner und zeitgenössischer Kunst kommt Farbprächtiges und Gewitztes zum Aufruf. Der Schwerpunkt liegt auf Heimischem.
Lauter freudvolle Entdeckungen: Das Museum für Moderne Kunst zeigt ein Haus voll mit dem Werk von Marcel Duchamp. Die Ausstellung geht dabei weit über die bekannten Ready-Mades hinaus.
Atompilze in Stuttgart: Als hätte er den Ukrainekrieg vorhergeahnt, präsentiert Tobias Rehberger in einer Retrospektive im dortigen Kunstmuseum seine Skulpturen ganz anders als gewohnt.
Mitten in der Pandemie gründeten zwei Franzosen den Kunstraum „Terzo Fronte“ in Rom. Warum selbst Louis Vuitton den Ort in seinen Reiseführer aufnahm.
Bertelsmann-Chef Thomas Rabe ist Marathonläufer – in seiner Freizeit, aber auch im Beruf. Das Image als reiner Zahlenmensch hat er abgelegt. Was er bisher bei Bertelsmann erreicht hat und was er noch erreichen will.
Die russische Opernsängerin Anna Netrebko galt als Unterstützerin des russischen Präsidenten. Nach ihrer Kritik an dessen Angriffskrieg spürt sie nun jedoch die Konsequenzen.