Als Jerusalemer Jüdin im deutschen Zion
Die israelische Kunsthistorikerin Galit Noga-Banai hat mit einer Freundin die Oberammergauer Passionsspiele besucht. Dies ist ihr Bericht.
Die israelische Kunsthistorikerin Galit Noga-Banai hat mit einer Freundin die Oberammergauer Passionsspiele besucht. Dies ist ihr Bericht.
Vor zwei Jahren hat Garush Melkonyan beim Besuch im Deutschen Filmmuseum die Technik der Lithophanie entdeckt. Jetzt stellt der Pariser Künstler in Frankfurt vor, was er daraus gemacht hat.
Der senegalesische Sozialwissenschaftler Felwine Sarr ist einer der wichtigsten Vorkämpfer der Restitution afrikanischer Kulturgüter. Die Hilfe des Westens beim Aufbau von Museen in Nigeria sieht er kritisch.
So sind sie, seine Songs. Und so ist er, der Star, der auf 45 Jahre Karriere zurückblickt: Für jedes Problem findet Sting das richtige Wort, auch wenn er sich auf der Bühne im Mainzer Volkspark wortkarg gibt.
Mit dem Rad auf der „Klimaroute“ am Main von Mühlheim-Dietesheim in Richtung Kelsterbach unterwegs: Wegen der Hitze reicht dem Autor allerdings die halbe Strecke. Trotzdem hat er eine Menge gelernt.
Die Internationale Triennale für Design und Architektur in Mailand erforscht das Unbekannte und preist die Wissenschaft. Das Thema ist wie für heute gemacht.
Trotz heftiger internationaler Kritik hat die Junta in Myanmar vier Kritiker hingerichtet – erstmals seit 1990. Seit dem Putsch vor mehr als einem Jahr versinkt das südostasiatische Land in Bürgerkrieg und Chaos.
Der Slowene Dejan Zavec hat sich durchgeboxt vom einsamen Kind auf dem kleinen Hof bis zum Weltmeister und Abgeordneten im slowenischen Parlament.
Eine Begegnung mit Borut Pahor. Sloweniens Staatspräsident über Schulstreiche, Modeln und die besondere Verbindung seines Landes zu Deutschland
MGMTs Song „Little Dark Age“ wurde im Internet instrumentalisiert, um postfaktische Stimmung zu verbreiten. Auf Tiktok ist das Lied wieder im Mainstream angekommen.
Kaugummis und Flummis aus dem Automaten finden alle Kinder toll. Doch mittlerweile gibt es noch viel mehr Dinge, die man aus Automaten ziehen kann: Ablaufende Lebensmittel oder gar Kunst. Lucas Bäuml hat sich in Rhein-Main umgesehen.
Als Spiel auf dem See zeigen die Bregenzer Festspiele in diesem Jahr Puccinis „Madama Butterfly“, als Rarität gibt es Umberto Giordanos „Siberia“. Und zu russischen Künstlern sucht man generell guten Kontakt.
Kinder Show mit dem Indianerjunge Yakari auf dem Festplatz / An der Artistik können auch Erwachsene Vergnügen finden
Özlem Yagmur ist mit ein paar Tanzbewegungen beim Christopher Street Day in Köln quasi über Nacht zum Internet-Star geworden. Die Polizistin hat das überrascht – sie habe doch nur gemacht, was sie sonst auch tue.
Platz zum Toben, Diskutieren und Flanieren: Der für Autos gesperrte Mainkai lädt zum „Sommer am Main“ ein. Die Stadtregierung will dieses Mal den Straßenraum während der Sperrung beleben.
Beide sind Fokus-Künstler des Rheingau Musik Festivals, beide waren schon oft dabei. Aber nun haben Geigerin Julia und Pianist Jan Lisiecki erstmals zusammen gespielt. Großartig - auch als Klavierduo.
Christina Hammer will das Publikum des Festivals verbreitern.
Soundcloud gewinnt Warner Music für nutzerzentrierte Abrechnung / Rege Debatte um Alternativmodell zu „Pro Rata“
Auf 2000 Quadratmetern können die Frankfurter in diesem Sommer Kunst und Kultur auf dem Milchsackgelände erkunden. Die Betreiber wollen damit zeigen, was in Zukunft dort möglich sein könnte, wenn das Gelände ein Kulturort bleibt.
Die schönsten Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in ganz Hessen. Eine Übersicht für die nächsten Tage.
Kai Teichert schläft neben seinem Work in Progress, Peter Seidel hebt Schätze aus den Kellern: Es gibt Erstaunliches zu sehen im Frankfurter Kunstverein Familie Montez
Nur Mut! Auch Kaunas ist Europäische Kulturhauptstadt. Die litauische Stadt gilt als konservativ und technokratisch. Das soll sich nun ändern.
Matsu ist ein taiwanesischer Archipel vor der chinesischen Küste. Seine militärische Vergangenheit ist nun für den Tourismus erschlossen.
Ein deutsches Sportidol ist von uns gegangen. Uwe Seeler blieb Zeit seines Lebens, wo er herkam. Der Unterschied zur Fußball-Dekadenz könnte nicht größer sein.
Die Brillenmarke Ray-Ban zeigt an der Zeil in Frankfurt seit Kurzem ihr komplettes Sortiment. Zwei Optiker gehören mit zum Team. Die Filiale läuft mit einer weiteren in Berlin unter einem neuen Konzept.
Nach welchem Modell Spotify und Co eigentlich die rund zwei Drittel ihrer Umsätze an die Musikindustrie ausschütten sollten ist eine der Kernfragen in der Streaming-Debatte. Aber bei weitem nicht die einzige.
Der Magnum-Fotograf Alec Soth ist durch seine sezierenden und umfassenden Arbeiten über das amerikanische Niemandsland bekannt geworden. Nun wird im Rahmen der Berlin Photo Week seine neue Arbeit „A Pound of Pictures“ gezeigt.
Wer Haltung sucht, braucht Kontext: Über Rod Stewarts Entjungferungsfantasien und die Frage, wie Songtexte in unseren Köpfen nachwirken.
In Schloss Morsbroich, Museum des Jahres 2009, will man mit der Schau „Spielzeit #1“ das ursprünglich hier erfundene „Nongkrong“-Abhängen wiederbeleben. Und unverzichtbar bleiben.
Die Zeichenakademie in Hanau bildet Gold- und Silberschmiede aus. Die Schule regt den Nachwuchs zu künstlerischer Schaffenskraft an.
Mit Wolle, Leinen und Löchern gegen Repressionen: Fünf Museen im norwegischen Trondheim zeigen die modernen Erbinnen der „Weberin gegen Hitler“, Hannah Ryggen.
Das Städel Museum zeigt Gemälde und Zeichnungen von Ottilie W. Roederstein, die zur ersten Garde der Bildnismalerei in Deutschland gehört.
Soundcloud schüttet seit einiger Zeit Geld der Nutzer nur an die von ihnen tatsächlich gehörten Musiker aus. Das galt bislang nur für eine kleine Gruppe unabhängiger Künstler. Doch jetzt hat die Plattform auch Warner Music im Boot.
Eine Bronze von Emy Roeder, ein Selbstpbildnis von Karl Schmidt-Rottluff: Das Stadtmuseum Hofheim bekommt zwei bedeutende Porträts als Dauerleihgabe gestiftet.
Das Oratorium „Abramo ed Isaaco“ galt einst als Werk von Wolfgang Amadé Mozart. Heute weiß man: Es stammt von seinem böhmischen Zeitgenossen Josef Mysliveček. Václav Luks bringt es bei den Salzburger Festspielen zur Aufführung.
Nachhilfe in Empathie: Der russische Zeichentrickfilm „Masjanja“ bringt den Ukrainekrieg nach Sankt Petersburg. Sein Schöpfer Oleg Kuwajew wendet in seiner jüngsten Folge „Sankt Mariuburg“ Russlands antiukrainische Propaganda gegen das Land selbst.