Alte Meierei
Als ein Kollege im Kulturkalender als Veranstaltungsort eilig eintrug „Alte Meierei“, kam die rettende Idee, wie die Furcht vor dem Sommerloch gemildert werden kann.
Als ein Kollege im Kulturkalender als Veranstaltungsort eilig eintrug „Alte Meierei“, kam die rettende Idee, wie die Furcht vor dem Sommerloch gemildert werden kann.
Um die Belastungen der Pandemie für die Bürger abzufedern, greift die Stadt tief in die Tasche: Vier Millionen Euro stehen bereit. Der Weg zu diesem Geld ist aber kompliziert.
Nicht alle Nackten der Maler waren Frauen: Die Kunsthalle Bremen zeigt in „Manns-Bilder“, warum der maskuline Akt genauso wichtig war wie der weibliche.
Lohnt sich auf den letzten Metern noch das billige Monatsticket im Nahverkehr? Und warum steigt in Hessen der Spritpreis schon vor dem Ende der bundesweiten Rabattaktion wieder an? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dialog, Kollaboration, Öffnung haben sich Anna Wagner und Marcus Droß in ihrer ersten Spielzeit als neue Doppelspitze des Frankfurter Mousonturms vorgenommen.
„Offbeat“ heißt die Ausstellungsreihe, in der die Künstler zeigen, was sie in der Pandemie gemalt haben. In Bad Soden ist die siebte Auflage zu sehen.
Himmel und Hölle in erhabener Schönheit: Die britische Künstlerin Tacita Dean im Musée d’Art Moderne.
Thomas Seedorf über Enrico Caruso.
Mit „Sandmann“-Manuskript: Zum 200. Todestag feiern Ausstellungen in Berlin und Bamberg den Dichter, Musiker, Zeichner und Juristen E. T. A. Hoffmann.
Nicht einmal die Hälfte des Musikunterrichts wird an deutschen Grundschulen fachgerecht erteilt. Bis 2028 wird sich der Musiklehrermangel weiter verschärfen. Steuert die Politik nicht gegen, können Kinder ihr Bildungsrechte nicht mehr wahrnehmen.
Mit Liebe zum Detail hat ein Ehepaar ein Fachwerkhaus in Steinau hergerichtet. Dort werden Madeleines und Tee serviert. Das „Café in der Alten Apotheke“ ist ein Ort des Zusammenkommens und perfekt für diejenigen, die Kultur gerne mit Kaffee verbinden.
Rasterfahndung nach Bewegung und Leben: Das Hoesch-Museum in Düren widmet sich der Künstlerin und Computerpionierin Vera Molnar.
Dem Weinmarkt im Mainzer Stadtpark ist schon immer eine sehr entspannte Atmosphäre eigen gewesen. Das ist auch nach der Corona-Zwangspause so geblieben.
Das Wasser im Jugendstil kann sowohl „Heilsbringer“ als auch „Todesschlund“ sein. Eine Ausstellung im Museum Wiesbaden ist dem kühlen Nass im Jugendstil gewidmet.
Die Deutsche Bundesbank sammelt seit ihrer Gründung in den Fünfzigerjahren zeitgenössische Kunst. Eine prachtvolle Auswahl ist nun im Museum Giersch in Frankfurt zu sehen.
Trotz aufflammender Debatten über die Meinungsfreiheit in religiösen Fragen: Die Vorstellung vom Clash of Civilisations hat sich in einer Welt hybrider Identitäten nicht bewahrheitet.
Kunst von KI hat die Schwelle der Kommerzialisierung erreicht. Illustratoren und Comiczeichner fürchten deshalb um ihre Jobs und fühlen sich um ihre Ideen und ihren Stil betrogen.
Rockmusiker romantisieren den Stein am Himmel: In ihrem ehrgeizigen Projekt „I Am The Moon“ deutet die Tedeschi Trucks Band den historischen „Layla“-Stoff auf vier Konzeptalben neu aus.
Beim furiosen Auswärtssieg in Bremen überzeugen gleich mehrere Frankfurter Neuzugänge. Die Auswechslung eines Eintracht-Profis erweist sich als herber Verlust. Die Spieler in der Einzelkritik.
Muslimische Staaten haben alle dasselbe Feindbild: die Meinungsfreiheit. Eine Chronik der Fatwas, Attentate und Morde.
Die Sommerausstellung in der Frankfurter Galerie Hanna Bekker vom Rath hat Tradition: Sechs Künstler stellen ihre Werke diesmal bei „Lustwandel“ vor.
Kulturen müssen gleichberechtigt nebeneinander stehen, sagt Nadira Husain. Sie selbst ist als Kind eines indischen Vaters in Frankreich aufgewachsen. Bald spricht sie im Museum Künstlerkolonie über ihre Arbeit und wie wichtig es ist, über Kunst zu reden.
Der Musikproduzent und Schriftsteller Johann Scheerer hört die Band The Mars Volta, liest Bücher über Puerto Rico und schaut Dokus über Woodstock.
Glück des Zeichnens: Das Romantik-Museum in Frankfurt führt vor, wie überaus wichtig die Kulturtechnik des raschen Hinwerfens von Linien im Zeitalter Goethes war.
Universitäten bieten viele Entfaltungsräume. Es scheint hier eine Freiheit zu herrschen, von der andere Teile der Gesellschaft nur träumen können. Doch ist nicht alles Gold, was glänzt.
Reduziert und anarchisch sind die Tierdarstellungen des israelischen Künstlers Abi Shek. Seine Schattenbilder sind nun auf Burg Kronberg zu sehen.
Menschen, Landschaften und Künste haben die Zeitgenossen Goethes gezeichnet. Ihre Werke – und die Goethes selbst – sind bis November im Romantikmuseum zu sehen.
Vor fünf Jahren traf es die Rohingya – heute muss jeder das Militärregime in Myanmar fürchten. Die Junta regiert mit harter Hand und schont selbst Ausländer nicht.
Keine andere in ihrem Metier war so lange aktiv, keine hatte so entschiedene Ansichten und so große Wirkung. Pünktlich zum heutigen Jubiläum von Marie Marcks kommt eine zweibändige Prachtausgabe mit ihren Werken heraus.
Am Mittwoch Vormittag hat es eine größere Störung im Newsfeed-Algorithmus von Facebook gegeben. Nutzern wurden Nachrichten wildfremder Leute an Prominente angezeigt. Mittlerweile scheint das Problem behoben zu sein.
Auch Jahre nach dem Umzug des Diplomatischen Corps nach Berlin haben zehn Länder ihre Vertretungen in der früheren Bundeshauptstadt weder umgenutzt noch verkauft. Viele sind in beklagenswertem Zustand.
Der neue Jubiläumswanderweg beginnt am Landstein, der Ruine einer mittelalterlichen Wallfahrtskirche. Auf der Stecke wartet ein Mönch auf die Wanderer.
Bilder aus einem überfallenen Land: Die Berliner Galerie A:D: Curatorial zeigt, wie Künstler in der Ukraine die Eindrücke des Krieges verarbeiten.
Litauen feiert den ukrainischen Unabhängigkeitstag, der in der Ukraine selbst aus Furcht vor Angriffen nicht begangen wird. Gleichzeitig ist es genau ein halbes Jahr her, dass russische Truppen in die Ukraine einmarschierten.
Eventim vermeldet ein stärkeres zweites Quartal als im „Rekordjahr“ 2019. Doch die Branche kämpft mit diversen Problemen und der Ausblick ist schwierig. Für manche wird es ein harter Herbst werden, prognostiziert Chef Schulenberg.
Wieder haben sich Klimaaktivisten an die Rahmen von Gemälden geklebt, diesmal In der Dresdner Galerie Alte Meister und im Frankfurter Städel. Was der Einsatz von Sekundenkleber der Umwelt bringen soll, bleibt offen.