Rehberger verkauft „Liquid Posters“
Auch der Frankfurter Künstler Tobias Rehberger macht jetzt in NFT. Er sieht darin eine neue „Diskursform“ und verkauft fünf „Liquid Posters“.
Auch der Frankfurter Künstler Tobias Rehberger macht jetzt in NFT. Er sieht darin eine neue „Diskursform“ und verkauft fünf „Liquid Posters“.
Frankfurts Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Iran geboren. Im Interview spricht sie über die landesweiten Proteste, die Rolle der Frauen und die Bedeutung internationaler Solidarität.
Unterwegs zwischen altehrwürdigen Klosterruinen und ausgelassenen Festen – Wanderungen in Armenien.
Ein amerikanischer Unternehmer hat nach eigenen Angaben ein Werk Frida Kahlos verbrannt, um es in NFTs zu Geld zu machen. Mexikos Kulturministerium prüft, ob es sich um einen Straftatbestand handelt. Die Strafe wäre verdient.
Erstmals ohne internationale Aussteller: Russlands Messe für zeitgenössische Kunst Cosmoscow bietet Glamour für den inneren Gebrauch, aber auch Kunst des russischen Faschismus und meldet trotz Ukrainekrieg und Sanktionen Rekordumsätze. Gestohlenes Geld soll sie befeuern.
Der Maler David Salle war ein Star der Postmoderne. Heute ist er hauptsächlich deshalb noch bekannt, weil Janet Malcolm ihn 1994 im „New Yorker“ unter der Überschrift „41 Fehlstarts“ porträtierte. Jetzt wird er 70 Jahre alt. Wie hat er diesen Ruhm überlebt?
Die Kreativen in Frankfurt werden unterschätzt. Umso wichtiger, dass die Politik ihnen mehr Aufmerksamkeit schenkt.
Wird der Bethmannhof in Frankfurt dauerhaft zum Zentrum für die Kreativwirtschaft? Das steht in den Sternen. Ein Plan für eine langfristige Finanzierung muss her. Sonst haben die Kreativen zum Jahresende wieder kein Zuhause.
Auf der Florentiner Biennale für Kunst- und Antiquitäten (BIAF) lassen sich wieder Werke von höchster Qualität bewundern und erwerben. Doch die Traditionsmesse schaut nach vorn. Passend dazu gastiert Henry Moore in der Stadt.
Die Euro-Skulptur am Willy-Brandt-Platz sollte aus Kostengründen abgebaut werden. Doch nun hat sich ein Sponsor gefunden. Dabei gibt es harsche Kritik an der Stadt Frankfurt.
Auf einem Workshop der Museumsakademie Joanneum in Wien zeichnet sich ein neuer, versachlichter Umgang mit Kunst der NS-Zeit ab
Das Frankfurter Städel Museum besitzt seit Mitte des 19. Jahrhundert einen Schatz an früher Graphik. Die Schau „Vor Dürer“ zeigt, wie Kupferstich Kunst wurde.
Die Euro-Skulptur am Willy-Brandt-Platz sollte aus Kostengründen abgebaut werden. Doch nun hat sich ein Sponsor gefunden. Dabei gibt es harsche Kritik an der Stadt Frankfurt.
An der Côte d’Azur ließen sich Adelige, Künstler und Unternehmer in imposanten Häusern nieder. Sie erzählen Geschichten von Kunst und Liebe, Luxus und Tod.
35 Jahre hat Martin Sonnabend am Städel gearbeitet. Seine Führungen und Erklärungen lieben Kollegen wie Besucher gleichermaßen. Nun hinterlässt er eine letzte große graphische Ausstellung – und geht in den Ruhestand.
Die neue Dauerausstellung im Schloss erzählt von den Landgrafen. Es geht um exakt 244 Jahre – und eine Beinprothese.
Die Hamburger Galerie Le Claire zeigt Arbeiten von Adolph von Menzel. In seinen rasch aufs Blatt geworfenen Skizzen wird das 19. Jahrhundert gegenwärtig. Sie sind direkt aus dem Leben gegriffen.
Den richtigen Ton trifft der evangelische Kirchenkreis Hanau, wenn es darum geht, Menschen für die Kirche zu begeistern. Sie finden einfache Worte, die zu Herzen gehen.
Das Label Grand Hotel van Cleef ist eine Institution in der Indie-Welt und hat in 20 Jahren diverse Umbrüche der Branche miterlebt und überlebt. Dafür braucht es Kreativität, eine breite Aufstellung – und die richtige Grundeinstellung.
Klimawandel, Artensterben und Pandemien sind vielfältig verwoben. Diese Zusammenhänge zu verstehen ist eine Überlebensfrage. Der Wissenschaftshistoriker Jürgen Renn geht sie jetzt in einem neuen Institut an.
Ideale Bedingungen für die Klangerzeugung: Der phänomenale Konzertsaal im Kronberger Casals Forum wurde eröffnet. Ihm ist ein Platz unter den besten Kammermusiksälen weltweit sicher.
Auf seinem Solo-Debüt zeigt sich der britische Musiker Oliver Sim von The xx, wie man ihn noch nicht erlebt hat: verspielt, sarkastisch, persönlich.
Die verstorbene Frankfurter Filmemacherin Helke Bayrle hat ihr ganzes Archiv schon 2017 online gestellt. Nun erinnert „Portikus Under Construction“ an sie.
Elisabeth Rehm tanzte von 1948 bis zum Mauerbau an der Berliner Staatsoper. Jeder hat klein angefangen, sagt die frühere Solotänzerin und erzählt über ihre Zeit in der DDR.
Die Ausstellung „Zeichnen im Zeitalter Goethes“ im Romantik-Museum zeigt bedeutende Werke aus der Sammlung des Freien Deutschen Hochstifts.
Mit abstrakten Bildern hat Ernst Wilhelm Nay nach 1945 an frühe Erfolge angeknüpft. Jetzt zeigt das Museum Wiesbaden erstmals eine große Nay-Ausstellung.
Wie wird aus Kupferstich Kunst? Im Städel Museum breitet die Graphische Sammlung 500 Jahre alte Werke aus, um dieser Frage auf die Spur zu kommen.
Schon vor Jahrzehnten baute der Galerist Carlo Schwind von Frankfurt am Main aus Brücken zwischen Ost und West. Nun stellt er das Kunstauktionshaus Leipzig neu auf - und widmet seine erste Versteigerung der Leipziger Schule.
Noch nie haben so viele Beteiligte einer Documenta die Ausstellung mit dem Gefühl verlassen, hintergangen, missverstanden und beschädigt worden zu sein. Was bleibt?
Die Documenta 15 wurde nicht zufällig zum Festival des Antisemitismus. Obsessiver Hass auf Israel begleitet die postkolonialen Studien schon seit ihren Anfängen. Ein Gastbeitrag.
In Hofheim hat sich die Malerin Ottilie Roederstein einst ein Haus bauen lassen, das Künstler und Gelehrte anzog. Dass es heute wieder so gut aussieht wie einst, liegt auch an seinem Besitzer.
Der Pianist Nils Frahm beginnt seine Welttournee. Im Wechselspiel mit sich selbst, seinen Maschinen und sogar dem Publikum erzeugt er in Berlin Begeisterungsstürme. Und dann – geht er an seine Glasharmonika.
Hessens Kunstministerin Angela Dorn sieht im Interview die Hauptursache für den Antisemitismus-Skandal bei der Documenta in „verteilter Verantwortungslosigkeit“.
Für Elton John war der Auftritt im Garten des Weißen Hauses das i-Tüpfelchen“, sagt er. Vor 2000 Gästen spielt der Sänger seine größten Hits – und ist am Ende „baff“, als er geehrt wird.
Für die Kunst darf uns nichts zu teuer sein: Eine Lobrede der Schriftstellerin Felicitas Hoppe auf den Komiker, Musiker und Schauspieler Helge Schneider.
Laura Schawelka findet ihr Material in Clips und Spots, die sie auf die Fehler im System befragt. Ihre vierte Frankfurter Ausstellung heißt „Permanent Set“.