Tanz mit dem Wasserwerfer
Bloß nicht in Russland aufwachen: Der Kampf gegen ihre kremlnahe Regierung vereint Georgier aus unterschiedlichen politischen Bereichen. Ein Gastbeitrag.
Bloß nicht in Russland aufwachen: Der Kampf gegen ihre kremlnahe Regierung vereint Georgier aus unterschiedlichen politischen Bereichen. Ein Gastbeitrag.
Eine herausragende Kuratorin muss nicht notwendigerweise auch eine gute Managerin sein. Die Stadt Frankfurt als Dienstherr muss die Krise am Museum für Moderne Kunst (MMK) lösen.
Während die Regierung in Tel Aviv hastig eine Gesetzgebung vorantreibt, die ihr fast grenzenlose Macht sichern würde, vereint sie die Gegenseite mehr denn je unter dem Banner der Demokratie. Ein Gastbeitrag.
Nach einem Angriff auf einen Mann in einem Leipziger Hotel im vergangenen Jahr muss Stefan Mross eine Geldstrafe zahlen. Er sei auf den Vorfall „nicht stolz“ erklärt der Schlagersänger. Der Mann habe ihn zuvor beleidigt.
Der beliebte Video-Dienst aus China gerät im Westen zunehmen in die Kritik – zugleich nutzen gerade junge Menschen ihn mehr als vergleichbare Angebote. Wieso ist das so? Antworten auf die wichtigsten Fragen im Tiktok-Streit.
Viele Millionen Dollar sollen mutmaßliche Betrüger erbeutet haben, die von der Polizei in Kanada festgenommen wurden. Ihnen wird vorgeworfen, massenhaft gefälschte Werke des Künstlers Norval Morrisseau in Umlauf gebracht zu haben.
Was hätte da nicht noch alles kommen können: Das Barlach Haus in Hamburg zeigt den mit 34 Jahren gestorbenen Schweizer Expressionisten Hermann Scherer.
Wanda-Sänger Marco Michael nähme lieber Morphium, als ein Konzert ausfallen zu lassen. Davon profitieren die Fans im Wiesbadener Schlachthof.
Wie gut Geld und Humor zusammenpassen, zeigt die aktuelle Karikaturen-Ausstellung im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank.
Er bereicherte die Stadt: Zum Tod von Michel Würthle
Die Welt im Rückspiegel der Daten: KI-Modelle schaffen eine Welt, in der die Zukunft nur eine Wiederholung der Vergangenheit ist.
In der „NFT Skybar“ begeistert die Aussicht, bei den Drinks ist noch Luft nach oben.
Damit das Publikum nicht nur bewundernd vor dem Werk steht: In der Schweiz widmet sich eine Ausstellung der architektonischen Partizipations-Skulptur des amerikanischen Bildhauers Oscar Tuazon.
Musik als Produkt mit deutschem Gütesiegel: Klaus Doldinger kombiniert in seiner Autobiographie den Willen zur Offenheit mit einer Prise Koketterie.
Sein „Altarbild“ in der Kunstkulturkirche Allerheiligen im Frankfurter Ostend passt Künstler Levent Kunt an das Kirchenjahr an – und verändert es jede Woche.
Der große Anbieter von Artist & Label Services steigert seinen Umsatz um 31,8 Prozent.
Heute in Persönlich: Brooke Shields, Cara Delevingne, der britische Thronfolger und Banksy.
Claudia Roth lässt die Kulturbürokratie nach 1945 erforschen: Die Kontinuität, die sonst das Ziel der Kulturpolitik ist, erscheint hier als Problem. Eine Berliner Konferenz zieht eine Zwischenbilanz.
Viele Wege führen zum Beruf des Tätowierers. Die wenigsten Künstler haben eine richtige Ausbildung. „Learning by Doing“ ist in der Branche immer noch die Regel.
Mit der „Paris Bar“ bereicherte Michel Würthle das Berliner (Nacht-)Leben. Als Künstler war er noch bis kurz vor seinem Tod aktiv. Nun ist er im Alter von 79 Jahren gestorben.
Volle Kraft voraus: Ruthard Stäblein ist kommissarischer Leiter der Frankfurter Romanfabrik und sucht nach dem plötzlichen Tod von Michael Hohmann einen neuen Geschäftsführer.
Die deutsche Universität wurde um 1800 auf dem Geniekult aufgebaut. Aber trifft das den Kern der heutigen wissenschaftlichen Arbeit?
Der ukrainische Komiker Serhiy Prytula sammelt Spenden für die Armee. Gerade hat er 101 Panzer gekauft. Die Sensation ist: Das ist keine Sensation. Die Ukrainer geben für ihre Freiheit alles.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kommt für einen Tag nach Deutschland. Seit er eine Regierung mit extrem rechten Koalitionspartnern gegründet hat, nimmt die Kritik auch hierzulande zu.
Der Krieg in der Ukraine bringt eine eigene Musik hervor, die handfeste Funktionen erfüllt: Sie soll stärken, trösten, zum Kampf motivieren. Aber sie hat auch ästhetische Qualitäten.
Tausende in Berlin demonstrieren gegen Netanjahus Justizreform. Die Ministerpräsidenten treffen sich, um über die Verteilung von Flüchtlingen zu reden. Und die neue Version eines Chatbots bringt die Netzwelt in Aufruhr. Der F.A.Z. Newsletter.
Seit hundert Tagen ist Noah Horowitz neuer Chef der Art Basel. Wie führt er als CEO das größte Kunstmesseunternehmen der Welt – und zu welchen Zielen?
„Dolphin Dance“ heißt nach einem Song von Herbie Hancock und versammelt sieben junge Künstler im Kunstverein Friedberg.
Tiktok ist bemüht, politische Feuer auf allen Seiten zu löschen – und gerät doch immer mehr zum politischen Zankapfel. Aber warum eigentlich?
Reisebuch
Der umstrittene Musiker, der sich in der israelfeindlichen BDS-Bewegung engagiert, sieht durch eine Absage sein „Menschenrecht auf Meinungsfreiheit“ eingeschränkt. Eine Initiative will an der Messehalle demonstrieren, sollte das Konzert doch stattfinden.
Bauarbeiter hatten am Dienstag eine Fassade eines baufälligen Bauernhauses in der britischen Grafschaft Kent abgerissen. Dabei wurde unwissentlich das Werk „Morning Has Broken“ des Künstlers Banksy zerstört.
Ministerpräsident Netanjahu kommt nach Berlin und tausend israelische Künstler fordern Deutschland dazu auf, ihn wieder auszuladen: Warum das die falsche Antwort ist auf ein echtes Problem.
Wie man sich richtig verhält, interessiert Mikael Horstmann auf der Bühne, im Speisesaal und im Römer. Der Knigge-Experte ist ehrenamtlicher Stadtrat in Frankfurt.