Ein Labor für Kreative
Mehr als 30 Künstler und Designer teilen sich im Einkaufszentrum eine Ladenfläche, um Handwerkliches zu verkaufen. Das Angebot hebt sich angenehm ab vom üblichen Allerlei.
Mehr als 30 Künstler und Designer teilen sich im Einkaufszentrum eine Ladenfläche, um Handwerkliches zu verkaufen. Das Angebot hebt sich angenehm ab vom üblichen Allerlei.
In Selma feierte die Bürgerrechtsbewegung Erfolge. Heute geht es den Schwarzen dort besonders schlecht. Ein Besuch in einem gottverlassenen Ort.
Hellwach und gut beschäftigt: Rieke Süßkow hat Handke am Burgtheater in Wien inszeniert und in Mainz Hans Henny Jahnn entstaubt. Jetzt arbeitet sie am Schauspiel Frankfurt und schwärmt vom Fassbinderhaften der Stadt.
Der Leiter der Bildungsstätte Anne Frank, Meron Mendel, seziert die deutschen Debatten über Israel. Er ärgert sich über „dämliche Kommunalpolitiker“ und erklärt, warum er gegen eine Falafelbude von Roger Waters nichts einzuwenden hätte.
Hat sich Dresden für ein unbeschriebenes Blatt entschieden? Der kanadische Choreopgraph Kinsun Chan wird neuer Ballettdirektor der Semperoper
Dieser Sänger kann es den Leuten nur schwer recht machen. Oder warum wird Herbert Grönemeyers neues Album „Das ist los“ so gönnerhaft behandelt?
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jeweils am Freitag.
Stevie Wonder hat sein Werk mit 30 Jahren nahezu abgeschlossen, zuvor stand er auf einer Stufe mit den Beatles. Als er dem gerade verstorbenen Duke Ellington huldigte, war er auf dem Höhepunkt seines Schaffens.
Ein „üblicher Vorgang im Kunstbetrieb“, wie die Chemnitzer Kulturbürgermeisterin beschwichtigt? Frédéric Bußmann hört nach nur fünf Jahren auf und wird Leiter der Kunsthalle Karlsruhe
Der Veranstaltungs- und Ticketingriese blickt auf ein Rekordjahr zurück. Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg über die vorsichtige Prognose, steigende Ticketpreise, das Geschäft in Amerika – und die Debatte um Roger Waters.
Wie prägt es das eigene Schaffen, aus Deutschland oder dem deutschsprachigen Raum zu stammen und hier zu arbeiten? Neun Kreative geben Auskunft über ihr mitunter doch sehr ambivalentes Verhältnis zu Herkunft und Tradition.
Was tut eine Skulptur im öffentlichen Raum? Sie stört, deshalb plant man lieber ohne sie. In Köln ist Lutz Fritschs „Standortmitte“ bedroht.
Spitzenorchester, berühmte Solisten und ein buntes Unterhaltungsprogramm verspricht die Saison 2023/24 in der Alten Oper Frankfurt.
München lässt den umstrittenen Musiker Roger Waters doch auftreten. In Frankfurt soll es jedoch bei der Absage seines für den 28. Mai in der Festhalle geplanten Konzertes bleiben. Die Linke fordert nun einen Kodex für Raumvermietungen der Messe Frankfurt.
Sie schlugen und sie malten sich: Berlin räumt mit dem hartnäckigen Gerücht auf, es hätte in den vergangenen 600 Jahren kaum Künstlerinnen gegeben.
Die Ausstellung „What is it like to be a bat?“ in der Kunsthalle Mainz hinterfragt die anthropozentrische Sichtweise.
Manche Künstler sind so prägend für ein Genre, dass ihr Name untrennbar mit der Kunstform verbunden ist. So wie Andrew Lloyd Webber.
Es regt sich was in der brasilianischen Regenwaldstadt Manaus. Die Ureinwohner Amazoniens erobern sich ihren Platz in der Gesellschaft zurück. Ein Besuch.
Claus Netuschil hört auf. Der Gründer und langjährige Vorsitzende des Kunst Archivs Darmstadt will sich nach knapp 40 Jahren auf seine Galerie konzentrieren. Wie geht es weiter? Es gibt einen Plan.
Das Karikaturenmuseum in Krems an der Donau beschäftigt sich mit dem unsterblichen Österreicher. Das macht Laune – und spendet auch ein wenig Hoffnung.
Als Judith Hermanns Debüt 1998 erschien, wurde es als Generationenbuch der damals Dreißigjährigen gefeiert. Und bald auch zur Schullektüre. Wie liest ein Dreißigjähriger von heute die Erzählungen? Ein Experiment.
In der Hamburger Kunsthalle hatten es Aktivistinnen der „Letzten Generation“ auf den „Wanderer über dem Nebelmeer“ abgesehen. Sicherheitskräfte hinderten sie an ihrem Vorhaben – woraufhin die beiden umplanten.
Zehnmal Tokio–Frankfurt: Die Japanerin Chiaki Soma leitet das Festival „Theater der Welt“ und will in Frankfurt und Offenbach Brücken bauen.
Kontrapunkt und Koteletts: Max Reger stopfte alles in sich oder seine Musik hinein. Deshalb ist sein Werk so gehaltvoll. Es lohnt sich. Eine Hommage zum 150. Geburtstag des Komponisten.
Manche dieser Werke waren noch nie öffentlich zu sehen: Madrid zeigt Joaquín Sorolla, den großen spanischen Impressionisten um 1900.
Eine Zeichnung von Rubens, ein Stillleben von Chardin und Pferdenarren, ins Bild gesetzt von Géricault: Auktionshighlights zum „Salon du Dessin“.
Bloß nicht in Russland aufwachen: Der Kampf gegen ihre kremlnahe Regierung vereint Georgier aus unterschiedlichen politischen Bereichen. Ein Gastbeitrag.
Eine herausragende Kuratorin muss nicht notwendigerweise auch eine gute Managerin sein. Die Stadt Frankfurt als Dienstherr muss die Krise am Museum für Moderne Kunst (MMK) lösen.
Während die Regierung in Tel Aviv hastig eine Gesetzgebung vorantreibt, die ihr fast grenzenlose Macht sichern würde, vereint sie die Gegenseite mehr denn je unter dem Banner der Demokratie. Ein Gastbeitrag.
Nach einem Angriff auf einen Mann in einem Leipziger Hotel im vergangenen Jahr muss Stefan Mross eine Geldstrafe zahlen. Er sei auf den Vorfall „nicht stolz“ erklärt der Schlagersänger. Der Mann habe ihn zuvor beleidigt.
Der beliebte Video-Dienst aus China gerät im Westen zunehmen in die Kritik – zugleich nutzen gerade junge Menschen ihn mehr als vergleichbare Angebote. Wieso ist das so? Antworten auf die wichtigsten Fragen im Tiktok-Streit.
Viele Millionen Dollar sollen mutmaßliche Betrüger erbeutet haben, die von der Polizei in Kanada festgenommen wurden. Ihnen wird vorgeworfen, massenhaft gefälschte Werke des Künstlers Norval Morrisseau in Umlauf gebracht zu haben.
Was hätte da nicht noch alles kommen können: Das Barlach Haus in Hamburg zeigt den mit 34 Jahren gestorbenen Schweizer Expressionisten Hermann Scherer.
Wanda-Sänger Marco Michael nähme lieber Morphium, als ein Konzert ausfallen zu lassen. Davon profitieren die Fans im Wiesbadener Schlachthof.