Wider die Klischees
Albrecht Schuch spielt eine der Rollen im oscarprämierten Antikriegsepos „Im Westen nichts Neues“. Wir haben den Schauspieler in Hollywood fotografiert – und zum Gespräch in Berlin getroffen.
Albrecht Schuch spielt eine der Rollen im oscarprämierten Antikriegsepos „Im Westen nichts Neues“. Wir haben den Schauspieler in Hollywood fotografiert – und zum Gespräch in Berlin getroffen.
Das zweite Halbfinale war noch schwächer als das erste. Doch zeigte der Eurovision Song Contest einmal mehr, wofür er ganz besonders steht: für ein weltoffenes und liberales Europa.
Am Samstag ist das Finale des Eurovision Song Contest. Politik soll hier außen vor sein. Geht das, angesichts des Kriegs in der Ukraine und der Lage in der Türkei? Fragen an Aufsichtsratschef Frank-Dieter Freiling.
Ein Kaleidoskop an Geschichten: Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigen ukrainische Kunst aus den vergangenen hundert Jahren.
Keine Crossover-Monster: Der Jazzpianist Omer Klein und das klassisch orientierte Aris-Quartett musizieren einfach lustvoll miteinander.
Blütenpracht, Hundespaziergänge und Sonnengarten: Die Landesgartenschau kommt gut an
König Ludwig II. von Bayern floh im Theater aus der Wirklichkeit. Spielen ließ er oft ganz für sich allein. Wie das aussah, ist jetzt im Münchner Theatermuseum zu erleben.
Workshops, Livemusik und Kunst: Mehr als 40 Kulturinstitutionen in Frankfurt und Offenbach öffnen am 13. Mai zur „Nacht der Museen“ ihre Türen. Rund 30.000 Besucher werden erwartet.
Der Italiener Marco Mengoni tritt in Liverpool schon zum zweiten Mal beim ESC an. Im Interview erzählt er, was sich seit seiner ersten Teilnahme verändert hat, was er von den Wettquoten hält und was sein großes Ziel in diesem Jahr ist.
Der Fall Til Schweiger wirft die Frage auf, ob in der deutschen Filmbranche nur Furcht und Schrecken herrschen. Sicher ist, dass zu knappe Budgets, zu enge Drehpläne die Stimmung drücken, die Manieren verderben.
Ein Missverständnis? In Paris hat ein Einundachtzigjähriger ein Bild Miriam Cahns angegriffen, das Vergewaltigung als Kriegswaffe zeigt. Der Täter ist so ungewöhnlich wie die Reaktion des Museums.
Im Wiesbadener Kulturpark findet von 12. bis 14. Mai das erste „Magnet Festival für innovative Musik“ statt. Nach nun vier Jahren Planung kann die Stadt sich auf ein Wochenende voller Konzerte freuen.
Das Bratschenkonzert, das der schwedische Komponist Anders Hillborg geschrieben hat, wird vom hr-Sinfonieorchester in deutscher Erstaufführung vorgestellt.
Die „Blickachsen“ sind wieder zurück. Nach einer Coronapause gibt es nach vier Jahren die 13. Ausgabe der Großskulpturen-Ausstellung in Bad Homburgs Parkanlagen
Ein Salon voller Antiquitäten und liebevoll arrangierter Gegenstände aus dem vorvergangenen Jahrhundert: Naomi Schenk sucht Drehorte in Venedig.
Ein manchmal wilder, manchmal milder Fluss mit mittelalterlichen Städtchen und einem spektakulären Wasserfall: Unterwegs am Hochrhein zwischen Bodensee und Basel.
Reisebuch
Kurz nach dem russischen Überfall standen in der Ukraine die Männer an den Rekrutierungsbüros Schlange. Nun werden in Einkaufszentren und Cafés Vorladungen verteilt. Gehen der Ukraine die Soldaten aus?
Der Trödelladen Brockenhaus in Mainz bietet ein großes Sortiment an gut erhaltenen Gebrauchtwaren. Second-Hand-Liebhaber kommen hier auf ihre Kosten.
München hat nun ein „Denkmal des gar nicht unbekannten Whistleblower“ – und zwar von INVADER, dem neben Banksy wohl bekanntesten Street-Art-Künstler.
Auch wenn Häuser zerfallen und Bewohner fortziehen, können Künstler sich noch immer wohl fühlen: Ein Besuch in Maßlow in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Fotografin Leni Werres begab sich 1924 und 1925 auf Wanderschaft durch Deutschland. Ihre Bromölabzüge sind Kleinode einer längst vergangenen Welt.
Memes kämpfen gegen Bronzestandbilder: Die Historikerin Lin Li untersucht die Kontroversen um die Denkmäler für die „Trostfrauen“ der japanischen Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg.
Es hat Tradition, dass die Teilnehmer beim Eurovision Song Contest auch außerhalb der großen Arena für die Fans spielen. In Liverpool können sie an einem Ort auftreten, wo schon für die Beatles alles begann. Ein Morgen mit Lord of the Lost.
So einen Film dürfte es heute eigentlich nicht mehr geben. Gut, dass Ari Aster ihn gemacht hat. „Beau Is Afraid“ mit Joaquin Phoenix ist ein dreistündiger Höllentrip durch ein merkwürdiges Amerika.
Ein Ort für die Musik soll das Ono2 in einem Parkhaus in Alt-Sachsenhausen sein. Hinter dem Konzept stehen Eric Kerschbaumer und Marc Petri.
Die Freude an Innovation ist der wohl größte Antrieb meines unternehmerischen Handelns. Innovation ist nichts anderes, als in die Zukunft zu denken. Ein Gastbeitrag
Ihre Songs haben weltweit Milliarden Abrufe, sie stellen schon fast alle alten Stars in den Schatten: Der globale Siegeszug der spanisch singenden Künstler scheint unaufhaltsam.
Pro-ukrainischen Protesten zum Trotz setzt die Oper Straßburg „Das Märchen vom Zaren Saltan“ von Nikolaj Rimski-Korsakow in der Inszenierung von Dmitri Tcherniakov aufs Programm und sorgt für Begeisterung.
Die Ausschüttung von Spotify und Co. hängt seit Jahren vor allem von der Gesamtanzahl der Streams ab. Doch es geht auch anders. Eine neue Studie beleuchtet die potentiellen Auswirkungen der nutzerzentrierten Variante.
Was haben König Charles III. und Rockstar Ozzy Osbourne gemeinsam? Herzlich wenig. Zu viele Agenturen hätten das aber noch nicht erkannt, meint Tobias Schiwek von We Are Era.
Alles neu macht der Mai: Nach siebenjähriger Bau- und Restaurierungszeit hat die prachtvolle Staatsgalerie im Aschaffenburger Schloss Johannisburg nun wieder geöffnet.
Zwei Welten, aufs Schönste vereint: Die Frankfurter Sängerin Namika trifft auf das hr-Sinfonieorchester. Das Publikum in der Jahrhunderthalle ist glücklich.
Neue Krönungshymne, Berücksichtigung anderer Religionen: Die Krönungszeremonie für Charles III. enthält zahlreiche Symbole und Gesten, die den Willen des Königs zeigen, die Monarchie zeitgemäßer und moderner zu präsentieren.
Der russische Autor und Politiker Sachar Prilepin ist bei einem Bombenanschlag schwer verletzt worden. Früher war er ein radikaler Gegner Putins. Doch das änderte sich nach der Annexion der Krim 2014.
Viel wurde spekuliert, warum so viele berühmte Künstler Charles III. für sein Konzert abgesagt haben. Dabei sind die Erklärungen dafür oft ganz einfach.