Sammler wollen Banksy verklagen
Banksys Firma Pest Control soll ihnen keine Auskunft über die Echtheit eines mutmaßlichen Werks gegeben haben. Deshalb wollen zwei Sammler klagen.
Banksys Firma Pest Control soll ihnen keine Auskunft über die Echtheit eines mutmaßlichen Werks gegeben haben. Deshalb wollen zwei Sammler klagen.
Das Aargauer Kunsthaus stellt Augusto Giacomettis Auftragswerke und sein freies Schaffen mit zum Teil noch nie gezeigten Arbeiten gegenüber. Durch sein gesamtes gesamtes Œuvre zieht sich aber, wie wichtig ihm das Experimentieren mit Farbe war.
In Spaniens Hauptstadt krönt die ARCO wieder eine opulentes Kulturprogramm. Die Messe gibt sich zeitlos und karibisch angehaucht, Museen und Galerien der Stadt locken mit Sonderschauen etwa zu Antoni Tàpies.
Von Kandinsky bis van Gogh: Auf der Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF in Maastricht trumpfen die Händler mit großen Namen auf. Doch es lassen sich auch unerwartete Funde machen.
Ohne Verein kein Fördergeld, lautet die schlichte Formel. Der umtriebige Dieter Buroch hat für den „Kultursommer Runkel“ die Feuerwehr gefunden.
Auf den ersten Blick passt das nicht und dann ganz wunderbar: Das Museum Wiesbaden zeigt „Kurt Büsser ermöglicht… Erich Buchholz und Fred Sandback“.
Freiluftmuseum der Kulturgeschichte: Warum der Fasanenplatz in Wilmersdorf seit mehr als hundert Jahren eine so große Anziehungskraft auf Künstler ausübt. Ein Gastbeitrag.
Schicksal ohne Gott: In den zwei Jahren von Russlands großem Angriffskrieg ist die Tragödie für die Ukrainer zur täglichen Normalität geworden. Ein Gastbeitrag.
Ursel Bäumers Roman über Kindheit und Jugend der französisch-amerikanischen Künstlerin lässt die komischen Seiten seines Gegenstands außen vor.
Ein Verbrechen aus unwiderstehlicher Zuneigung? Dieses Gedicht handelt von der Verletzlichkeit der Rose und all dessen, was sie symbolisiert.
Die Insolvenzverwalter des Hamburger Immobilienprojekts brauchen dringend mutige Geldgeber. Prinzipiell ist jeder willkommen, wenn Geldwäscheregeln und EU-Sanktionslisten nicht tangiert sind.
Wer sich in den Gängen von New Yorks Subway verirrt, mag Zeit verlieren. Dafür gewinnt man die Erkenntnis, dass diese Stadt nicht nur oberirdisch fasziniert.
Eine Oldenburger Ehrengalerie zeigt drei dem Nationalsozialismus nahestehende Frauen. Die ausführenden Künstlerinnen würden deren Porträts am liebsten wieder übermalen.
Der Präsident hat Druck gemacht: Statt auf die ESC-Teilnahme zu verzichten, hat Israel seinen als zu politisch kritisierten Beitrag für den Wettbewerb umgeschrieben. Die Veranstalter sind zufrieden.
Was Raffi Kaiser in der Wüste gesehen hat, zeichnet der bald 93 Jahre alte Künstler im Pariser Atelier. In Frankfurt sind aktuelle Arbeiten zu sehen.
In der Kunsthalle Mainz kann man die „Schule der Liebenden“ von Melanie Bonajo besuchen. Und Philipp Gufler stellt queere Geschichten vor.
Ulinka Rublack stellt Albrecht Dürers Karriere in den Kontext der materiellen Kultur seiner Zeit.
Das Musikunternehmen Believe soll die Börse verlassen. Für das Delisting hat sich der Gründer mit Finanzinvestoren zusammengetan. Nun bekundet auch Warner Music Interesse. Das macht Sinn, aber wie stehen die Chancen des Musikriesen?
Sinead O’Connors Nachlassverwalter haben dem Präsidentschaftskandidaten jetzt verboten, den Song „Nothing Compares 2 U“ bei seinen Auftritten zu spielen. Viele Künstler bleiben Trump nicht mehr.
Die Historie des Bankhauses Metzler ist eng mit der seiner Heimatstadt verbunden. Die Metzlers haben in 350 Jahren Frankfurt geprägt – und umgekehrt. Dabei haben sie viele Krisen gemeistert.
Spindtüren, Spiegel, Service-Trolleys: Felix Kultaus Material ist gewöhnlich, was er daraus macht, aber nicht, wie sich in der Frankfurter Galerie Philipp Pflug Contemporary zeigt.
Die Kulturveranstaltungen in Flörsheim umfassen eine neue Kunstbiennale und einen Audio-Walk über Hexenprozesse vor 400 Jahren.
Ein erzkonservativer Journalist will in einem Gemälde einen blasphemischen Akt erkennen: Ein römischer Soldat befriedige Jesus oral. Die für die Ausstellung verantwortliche Diözese Carpi und der Künstler wehren sich gegen den Vorwurf.
Der Umsatz mit Musikaufnahmen ist 2023 in Deutschland um 6,3 Prozent gewachsen. Mit den Zahlen legt der Bundesverband Musikindustrie eine Studie zu Investitionen der Labels und Auszahlungen an die Künstler vor. Was lässt sich daraus lernen?
Künstliche Intelligenz wird auch für die Musikbranche zum Gamechanger: einerseits ein hilfreiches Instrument, andererseits aber auch eine Bedrohung, die viele Musiker aus dem Geschäft drängen könnte, erläutern Götz von Sydow, Musiker, Komponist und Manager der Band Pur, sowie Matthias Hornschuh, Filmkomponist, GEMA-Aufsichtsratsmitglied und Sprecher der Kreativen in der Initiative Urheberrecht, im KI-Podcast der F.A.Z.
Nach Jahren auf Jamaika ist der Reggae-Sänger zurück: Patrice hat auf seiner Tournee im Frankfurter Club Zoom Station gemacht. Er feierte dort mit seinen Fans.
In 100 Tagen beginnt die Fußball-Europameisterschaft. In Frankfurt soll eine spektakuläre Fanmeile am Main eine Million Menschen anlocken – und weltweit für die Stadt werben. Dabei darf jetzt auch das Frankfurter Nationalgetränk Apfelwein helfen.
Alles übernatürlich Unfassbare flößt uns noch heute Angst ein, wie eine Ausstellung im Darmstädter Landesmuseum zeigt. Das Bildmaterial muss weitestgehend für sich sprechen. Das allerdings tut es laut und deutlich.
Tiere im Bild und Schatten der Vergangenheit: Das Angebot der Frühjahrsauktion moderner und zeitgenössischer Kunst im Wiener Kinsky hinterlässt einen gemischten Eindruck.
In seiner ersten Einzelausstellung zeigt der junge französische Künstler Arnaud Ferron den Raum durchtrennende Chromskulpturen sowie Makrofotografien.
Portugiesisches Doppel: Tania Carvalho und Lander Patrick choreographieren Buntes für Tanzmainz.
Arne Rautenberg ist ein Hochgeschwindigkeitsdichter. Aber wer in seinem neuen Band „sekundenfrühling“ nur Sprachspiel sieht, übersieht einen Abgrund.
Der Literaturkanon wird gesäubert: Um Denunziationen zuvorzukommen, erstellen russische Verleger selbst eine Liste mit etwa 300 Werken, in denen homosexuelle Themen zu finden sind. Ein Gastbeitrag.
Vor der Pandemie war das Grüne-Soße-Festival, mit dem Köche und Künstler ein Frankfurter Traditionsgericht feiern, ein Publikumsrenner. Dieses Jahr ist es wieder im Mai geplant. Der frühe Termin im Jahr liegt nicht nur an der Fußball-EM.
Über drei Generationen hinweg hat die Schweizer Familie Barbier-Mueller Meisterwerke traditioneller Kunst aus Afrika und Ozeanien zusammengetragen. Erlesene Objekte kommen nun in Paris zur Auktion.
Es ist keine leichte Kost, die das Hessische Staatsballett in Wiesbaden mit dieser Choreographie serviert, doch die Premiere begeistert.