Macht Homeoffice eher depressiv?
Seit zwei Jahren arbeiten viele Menschen von zu Hause. Seit zwei Jahren sind auch Depressionen auf dem Vormarsch. Wie hängt das zusammen und wie erkennt man Betroffene?
Seit zwei Jahren arbeiten viele Menschen von zu Hause. Seit zwei Jahren sind auch Depressionen auf dem Vormarsch. Wie hängt das zusammen und wie erkennt man Betroffene?
Eigentumswohnungen in Frankfurt und im Speckgürtel sind begehrt und teuer. Das liegt auch an der Pandemie, meint die IHK, und spricht von einer Preiskluft.
Die Annahme, dass der Corona-Zug ins Homeoffice zentrale Großbüros dauerhaft obsolet macht, hat sich als falsch erwiesen.
Eine Mehrheit in Deutschland meint, Corona habe die Gesellschaft zum Schlechteren verändert. Lediglich jeder Vierte geht davon aus, dass sich 2022 das Leben wieder normalisiert. Der Anteil derjenigen, die bereit wären, gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren, wächst.
Das Homeoffice bleibt – also ergänzt man den heimischen Arbeitsplatz besser gleich mit sinnvollem Zubehör. Acht Gadgets bringen mehr Komfort, mehr Übersicht und mehr Durchblick in Videokonferenzen.
Viele bevorzugen inzwischen eine hybride Arbeitsweise – an manchen Tagen im Büro, an anderen daheim. Was das für den Arbeitsplatz der Zukunft bedeutet, müssen Unternehmen noch ausprobieren.
Makler sehen trotz der Pandemie keinen allgemeinen Trend zur Verringerung der Büroflächen. „Homeoffice wird nicht proaktiv betrieben, um Bürokosten zu sparen“, heißt es.
Die Zahl der Neuinfektionen fällt. Boris Johnson beendet nun Homeoffice- und sogar die Maskenpflicht. Damit will der angeschlagene Premierminister punkten.
Infolge der Pandemie zogen viele Arbeitnehmer erstmals ins Homeoffice. Inzwischen ist die Zahl laut einer neuen Studie wieder zurückgegangen und für die Zeit nach der Krise birgt die Frage Konfliktpotential.
Anna Geselle hat einen selbst wutentbrannten graphischen Essay über die unfaire genderspezifische Gefühlswelt gezeichnet. Warum aber nennen sie und der Verlag das Resultat einen Comic?
Eigentlich hat das Oberste Gericht der USA die Impfpflicht gestoppt. Weil viele Firmen sie trotzdem durchsetzen, nehmen Mitarbeiter lieber die Kündigung hin. Was sind ihre Motive?
Seit Frühjahr 2020 hat sich die Arbeitswelt grundlegend verändert. Besonders einschneidend war für viele die Umstellung auf das Homeoffice. Der Arbeitsminister verspricht: Das flexible und mobile Arbeiten wird uns erhalten bleiben.
In der Corona-Pandemie haben die Steuerberater viele Aufgaben zu schultern. Hinzukommt ein neues Berechnungsverfahren für die Grundsteuer, das aufwendig ist. Die Politik verspricht Abhilfe.
Den lieben langen Tag im Homeoffice, das Internet lahmt, doch dann steht eine Dame vor der Tür und verspricht einen superschnellen Anschluss. Wie war das mit dem Vorsatz: Bloß keine Haustürgeschäfte?
Einen Job zu verlassen, ist selten einfach. Dabei profitieren auch Unternehmen davon, wenn sie ihren Mitarbeitern den Abschied so angenehm wie möglich machen.
Der Fachhändler profitiert vom Trend zum Homeoffice. Jonathan Gschwendner setzt aber trotz starkem Onlinegeschäft auf seine Teeläden.
Es gibt nicht nur den Wettkampf für Hochleistungssportler auf dem Snowboard. Auch das Amateurbemühen kann ein Happening sein. Diesmal in der Kellerloch-Schlucht mit fünfzig Steilkurven. Eine Glosse.
Beim Homeoffice sei noch Luft nach oben, sagt Bundesarbeitsminister Heil und appelliert an die Unternehmen. Homeoffice anzubieten und wahrzunehmen sei auch eine Frage der gesellschaftlichen Solidarität.
Der Chef von Capacilon gibt seinen Mitarbeitern das Prinzip „Family First“ vor – er versteht es als Gegenentwurf zu seiner Erfahrung aus großen Beratungskonzernen.
Der EZB-Turm steht isoliert außerhalb der Frankfurter Skyline. Die Wirkung dieses Solitärs darf bei einem Ausbau der Zentralbank nicht eingeschränkt werden.
Am Anfang war die Geschichte vom „Tiger King“ ganz nett. In der zweiten Staffel und im Spin-off um Doc Antle ist sie ein trauriges Dokument der Ausbeutung von Frauen und Tieren.
Die Gespräche mit der Stadt Frankfurt über einen Ausbau der Europäischen Zentralbank waren weit gediehen. Doch dann kam Corona. Wie es weitergeht, steht noch nicht fest.
Kleine und mittlere Unternehmen sind an der Börse oft wenig bekannt – vor allem über die Landesgrenzen hinaus. Zu Unrecht. Ein Wettbewerb soll das jetzt ändern. Wir stellen die Gewinner vor.
Warum es noch immer richtig ist, sich zu verabreden, in den Urlaub zu fahren, zur Arbeit zu gehen. Die Alternative wäre, an der Gegenwart zu ersticken.
Pandemie, Krise, gespaltene Gesellschaft – bei all den negativen Nachrichten der vergangenen Monate ist es Zeit daran zu erinnern, dass sich auch vieles in Hessen ereignet hat, dass Grund zu Optimismus gibt.
Das Jahr 2021 hat viele packende, unterhaltsame Geschichten geliefert. Hier sind die beliebtesten Artikel unserer Leser.
Ab kommender Woche greift in Frankreich eine Homeoffice-Pflicht. Unternehmen, die - obwohl es möglich wäre - dennoch kein Homeoffice ermöglichen, sollen bestraft werden: mit bis zu 50.000 Euro Bußgeld.
Der „Bison“-Mann im Capitol. Deutsche Politiker in Windjacken. Milliardäre im Weltall. Karneval in Köln. Clubhouse. „Impfmüdigkeit“. Und Dennis Scheck zu Pferd: Das F.A.S.-Feuilleton verabschiedet sich vom Jahr 2021 - mit einer Liste.
Manchmal reicht der Klick auf einen Anhang oder die Nutzung eines privaten Geräts – und schon ist das ganze Unternehmen verwundbar. Ein paar Gegenmittel zur Schutz vor dem Hack im Homeoffice.
The Great Resignation: In Amerika regt sich immer stärkerer Widerstand gegen eine Arbeitswelt, die viele Menschen krank macht.
Ein neuer, benadelter Mitbewohner im Büro: Das Homeoffice stellt uns auch an Weihnachten vor neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt.
In der Pandemie sehen wir uns permanent selbst auf dem Bildschirm – und damit Falten, hängende Lider, fahle Haut. Auch deshalb nimmt die Zahl der Schönheitseingriffe zu. Warum ist das eigene Spiegelbild so schwer auszuhalten?
Präsident Joe Biden wollte auch dem privaten Sektor Impfungen vorschreiben. Nach langem Rechtsstreit könnte es nun losgehen, doch gerade viele Arbeitgeber sind verwirrt. Derweil ist Omikron in den USA schon dominant.
Seit Corona ist klar: Für unwichtige Meetings muss keiner mehr in den Flieger steigen. Bloß: Was weiterhin sein muss, ist nicht so leicht zu entscheiden.
Daten, die den Ämtern bereits vorliegen, sollen vorausgefüllt angeboten werden. Beim Homeoffice ist Lindner einer dauerhaften steuerlichen Absetzbarkeit nicht abgeneigt.
Das Homeoffice treibt Blüten: Wochenend-Pendler brauchen nun keine Bleibe mehr am Arbeitsort. Naja – fast. Bei Anwesenheitspflicht einmal in der Woche lässt sich ja auch unterm Schreibtisch nächtigen.