Der Azubi-Mindestlohn ist beschlossen
Der Bundestag hat den Weg für einen Mindestlohn für Azubis frei gemacht. Außerdem soll es bald etwa den „Bachelor Professional“ geben.
Der Bundestag hat den Weg für einen Mindestlohn für Azubis frei gemacht. Außerdem soll es bald etwa den „Bachelor Professional“ geben.
2018 konnten knapp 58.000 Lehrstellen nicht besetzt werden und das obwohl 78.600 Personen erfolglos einen Ausbildungsplatz suchten. Woran liegt das?
Regierung, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände wollen den Ausbildungsmarkt stärken. Auch Hauptschüler sollen künftig bessere Chancen haben
Von dem weiten Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten in Frankfurter Berufsschulen profitiert die ganze Region. Die Stadt legt nun einen überfälligen Entwicklungsplan vor, der sich sehen lassen kann. Doch eine Verwirklichung der Vorhaben bringt noch jede Menge Arbeit mit sich.
Trotz der demografischen Entwicklung und der Beliebtheit der Unis ist der Abwärtstrend vorerst gestoppt, heißt es vom DIHK. Verbessert hat sich die Lage allerdings nur leicht.
Die Zahl der Jobsuchenden ist im Jahresvergleich gesunken. Um Leute anzuwerben, wird die Industrie kreativ – und wirbt vor Eintracht-Spiel um Auszubildende.
Woher Mitarbeiter nehmen, wenn der Markt eng und das Angebot mau ist? BMW versucht es in Amerika nun mit Elitesoldaten.
Selbstfahrende Lastwagen oder Zahnersatz aus dem 3-D-Drucker: Was heute noch Menschen erledigen, könnten zukünftig Maschinen übernehmen, denn die Digitalisierung verändert auch viele Ausbildungsberufe.
Der Bundeswirtschaftsminister hat bei seinem Besuch eines Mercedes-Werks in den Vereinigten Staaten eine deutsch-amerikanische Kooperation bei der dualen Ausbildung vorgeschlagen.
Merkel wusste schon seit einem Jahr, dass Macron ihre Ministerin für Europa im Auge hatte. Sie unterstützte einen anderen. Dann bot sich eine Gelegenheit.
In den vergangenen Monaten haben Zugausfälle viele Fahrgäste in Rhein-Main verärgert. Die Verkehrsunternehmen wollen deshalb neues Personal einstellen. Aber das ist gar nicht so einfach. Obwohl Lokomotivführer Lukas hilft.
Berlin rechnet fest damit, dass Amerika Autoimporte als Gefahr für die nationale Sicherheit einstufen wird. Die Industrie kann die Entscheidung nicht nachvollziehen – und Trump spricht besorgniserregende Worte.
Nach der vierten Klasse wird entschieden: Für das eigene Kind nur das Beste. Und das ist in den Augen vieler Eltern eben die höchste Schulform. Für die Kinder wird das schnell zur Qual.
Von der gefeierten Bezirksbürgermeisterin zur Ministerin: Fast jede Woche stellt Franziska Giffey ein neues Gesetz vor und reist durchs Land. Wofür steht sie?
Frankfurt pflegt seit mehr als 50 Jahren zahlreiche Städtepartnerschaften. Einige sind ausgesprochen lebendig, andere fast eingeschlafen. Nun gibt es große Hoffnungen auf noch intensivere Beziehungen mit der Weltstadt Lagos.
Das Einwanderungsgesetz kann die Situation für Fachkräfte nicht im Alleingang lösen. Entschlossen anwerben, aber auch entschlossen nachjustieren – das wäre der richtige Weg.
Seit zehn Jahren können Kinder mit Migrationshintergrund von Diesterweg-Stipendien profitieren. Die Einbeziehung der Eltern spielt dabei eine große Rolle – und auch ein Vertrag.
Das Interesse an einer schulischen Ausbildung geht in Hessen zurück. Dafür wird die betriebliche Lehre unter den jungen Menschen immer beliebter.
In einem der wichtigsten Wirtschaftszweige Hessens stimmt die Chemie - und zwar im Wortsinne. Die chemische Industrie erwartet dieses Jahr mehr Umsatz als zuletzt. Aus ihrer Sicht muss das Land aber mehr für Berufschulen und Berufsorientierung tun.
Dort werden Auszubildende für den Umgang mit Nahrungsmitteln geschult und „Fleischsommeliers“ auf ihre Tätigkeit vorbereitet. Zu Besuch im neuen Internat für Handwerker in Weiterstadt.
Während der bayerische Ministerpräsident Handwerksberufe durch mehr Meisterbriefe attraktiver machen will, fordern Gegner seit langem ihre Abschaffung.
Unternehmen suchen händeringend Auszubildende – doch an den weiterführenden Schulen wird für allem für ein Studium Werbung gemacht.
Berufliche Schulen in Frankfurt sehen sich im „technischen Abseits“. Die IHK rügt den „Stillstand bei Digitalisierung“. Fulda zeigt derweil, dass es anders geht. Auch in Offenbach tut sich etwas.
Jede sechste Ausbildungsstelle kann nicht besetzt werden, sagt Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. Er fordert die Rückkehr zur Meisterpflicht – und glaubt, dass in der Politik ein Umdenken stattfindet.
Fast alle sind sich einig, dass ein Studium nach der Ausbildung eine richtig gute Idee ist. Es ist aber nicht immer leicht zu schaffen.
In Deutschland fehlen Fachkräfte. Zuwanderung ist ein Mittel dagegen – an Gymnasien für die Berufsausbildung werben ein anderes. Genau das hat die Agentur für Arbeit jetzt vor.
„Ökonomischer Unsinn“ sei eine Dienstpflicht, sagt FDP-Chef Christian Lindner. Auch Linke und Ökonomen sehen das so. FAZ.NET hat mit ihnen über die Gründe gesprochen.
Die Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung sind alarmierend: Fast jede fünfte Lehrstelle in Hessen bleibt unbesetzt.
Nur 20,5 Prozent schaffte die SPD zur letzten Bundestagswahl. Das lag vor allem an organisatorischen Gründen, heißt es in der Analyse der Partei. Doch das ist es nicht – sagt jemand, der Deutschlands Bevölkerung gut kennt.
Der Zug zum Gymnasium hält in Hessen unvermindert an. Fast die Hälfte der Siebtklässler besucht diese Schulform, die Mädchen sind in der Mehrheit. Kinder mit ausländischen Wurzeln sind in einer Schulform besonders stark vertreten.
Die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt sind so gut wie lange nicht, geht aus dem neuen Bildungsbericht hervor. Der Bildungsministerin bereiten aber die Abbrecher-Zahlen Sorge.
Wer einen Klassiker unter den Studienstipendien ergattern will, braucht meist gute Noten und einen angepassten Lebenslauf. Doch auch für Studierende, die durch dieses Raster fallen, gibt es Chancen auf Unterstützung.
Präsident Macron will die duale Ausbildung salonfähig machen. Sie soll Jugendliche aus der Misere holen und den Fachkräftemangel abbauen. Doch ziehen die Unternehmen mit?
So niedrig wie seit den fünfziger Jahren nicht ist die Zahl der neuen Lehrlinge im Industriepark Höchst. Das läuft dem Branchentrend zuwider. Betriebsräte sprechen von einer dramatischen Lage. Das hat mehrere Gründe.
Milena Niehues absolviert im Mainzer Staatstheater eine Ausbildung zur Maskenbildnerin. Im März tritt sie zur Deutschen Meisterschaft an. Da ist Kreativität gefragt.
In welchen Bundesländern werden die höchsten Gehälter gezahlt? Und was sind die lukrativsten Berufe? Eine neue Gehaltsdatenanalyse, die FAZ.NET vorliegt, birgt einige Hinweise.