Drei Tote nach Sommergewittern
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume: Sommergewitter toben über Deutschland. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sterben drei Menschen, am Frankfurter Flughafen fallen Flüge aus.
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume: Sommergewitter toben über Deutschland. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sterben drei Menschen, am Frankfurter Flughafen fallen Flüge aus.
Fast alle Stadtteile Frankfurts waren vom Gewitter betroffen. Rund 160 Keller und Tiefgaragen sind vollgelaufen und zwei Mal schlug der Blitz ein. Auch Flüge am Frankfurter Flughafen fielen aus.
Im Westen und im Südwesten Deutschlands hat ein Unwetter gewütet. Allein in Münster, wo ein Mann ums Leben kam, waren 800 Retter stundenlang im Dauereinsatz. Und schon warnt der Deutsche Wetterdienst vor den nächsten Unwettern.
Starke Regenfälle sorgten in Hessen vor gut einer Woche für Überschwemmungen. Nun drohen weitere Unwetter. Am Montagmorgen traf es das südhessische Seeheim.
Hoch „Aymen“ brachte Freibadwetter, aber zum Ausklang des Wochenendes auch heftige Gewitter mit Sturm, Starkregen und Hagel. Vor allem für Baden-Württemberg warnt der Deutsche Wetterdienst vor weiteren Unwettern.
Strahlende Sonne und Freibadwetter von teils weit über 30 Grad – an diesem Samstag ist in Deutschland der Hochsommer angekommen. Doch die Abkühlung und heftige Unwetter sind schon in Sicht.
Nach dem Unwetter mit Überschwemmungen analysieren Wiesbadener Stadtverordnete die Schäden des Unwetters. Die Bürgerliste wirft der Stadt vor, falsche Versprechen gemacht zu haben.
Nach der Überschwemmung lassen sich die Schäden im Keller des Wiesbadener Kurhauses noch nicht klar umreißen. Im August soll der Betrieb wiederaufgenommen werden.
Schlamm, Dreck und kaputte Weinflaschen - das Ausmaß der Zerstörung nach dem Unwetter vom Freitag ist groß im Wiesbadener Kurhaus. Eine Fotostrecke.
Auch in Wallernhausen in der Wetterau wollten die Menschen das WM-Finale schauen - doch dann kam der große Regen. Straßen verwandelten sich nach einem Unwetter in reißende Flüsse.
Heftige Gewitter haben sich über Hessen entladen. Die Landeshauptstadt stand zum Teil unter Wasser. Am Frankfurter Flughafen fielen mehr als 100 Flüge aus.
Heiß und trocken, kalt und nass - der On-Off-Sommer geht auch in den kommenden Tagen weiter. Pech für Urlauber und auch für WM-Fans.
Schwarze Wolken sind über Hessen hinweg gezogen. Sturm und Regen entwurzelte Bäume, deckte Dächer ab und wehte Verkehrsschilder um.
Ein heftiges Gewitter hat in der Nacht auf Montag die Einsatzkräfte im Südwesten auf Trab gehalten. Die Stürme deckten Dächer ab, Flüsse überfluteten mehrere Straßen. Allein in Wiesbaden musste die Feuerwehr 300 Mal ausrücken.
Auf das warme Wochenende folgen schwere Unwetter: In ganz Deutschland erwarten Meteorologen stürmische Gewitter. Bereits betroffen sind Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update über die Zukunft des Great Barrier Reefs, den Zusammenhang von Klimawandel und Unwetter und über Brasiliens Potential als Biospritlieferant.
Staus auf den Autobahnen, verspätete oder ausgefallene Züge: Wer wegen des Wetters zu spät zur Arbeit kommt, darf auf Verständnis des Chefs hoffen, ist doch klar. So einfach ist es aber nicht.
Umgestürzte Bäume, Sturm und Hagel: Unwetter wie in den vergangenen Tagen können die Geschädigten schnell mehrere 10.000 Euro kosten. Wie Betroffene ihre Ansprüche am besten geltend machen.
Infolge eines Unwetters ist der Keller des Bundessozialgerichts in Kassel mit rund 500.000 Litern Wasser vollgelaufen, Haustechnik und Telefonanlage sind kaputt. Im Vogelsberg musste eine Bahnstrecke gesperrt werden.
Manche Abschnitte des Schienennetzes in NRW können nach den schweren Unwettern derzeit nur mit dem Hubschrauber erkundet werden. Wann die Züge wieder nach Plan fahren, weiß niemand. Im Süden und Osten drohen indes neue Hitzegewitter.
Sechs Tote, mehrere Verletzte und ein hoher Sachschaden – das ist die Bilanz des ersten schweren Unwetters in diesem Sommer. Beim gemeinsamen Fußballschauen müssten die WM-Fans vor heranziehenden Hitzegewittern geschützt werden, fordert nun der Feuerwehrverband.
Wo ist man bei Unwettern sicher? Wie verhält man sich bei Gewitter? Wie haben die Wälder die Böen überstanden? Fragen, die sich die Menschen nach dem Unwetter von Nordrhein-Westfalen stellen. FAZ.NET gibt Antworten.
Der Wetterexperte Jörg Kachelmann erhebt schwere Vorwürfe gegen den WDR: Der Sender habe zu spät vor den Unwettern gewarnt und sei deshalb mitverantwortlich für die Toten. Der WDR bestreitet die angeblichen Versäumnisse.
Nach dem Orkan kommt das Aufräumen: Statt des üblichen Verkehrslärms sind in Düsseldorf am Dienstag überall Motorsägen zu hören. Derweil kündigen sich schon die nächsten Unwetter an.
Ungewöhnlich heftige Unwetter rollen über Westeuropa und Teile Deutschlands hinweg. Von überall twittern die Menschen ihre Eindrücke. Ein Mosaik.
Starker Regen und heftige Gewitter haben in Deutschland Keller geflutet. Durch das sächsische Meißen wälzte sich eine Schlammlawine. Und weil im Norden Tief Annetraut und Hoch Vinko aufeinander prallen, wird es in den nächsten Tagen kaum besser.
Starker Regen und heftige Gewitter haben in weiten Teilen Deutschlands Keller geflutet und den Verkehr behindert. Der Regen soll weiter anhalten, aber zumindest im Norden und Südwesten dürfte es pünktlich zum Vatertag wieder trocken sein.
In Frankreich hat die Europawahl ein Erdbeben ausgelöst, in Britannien kommt sie einer historischen Revolution gleich. Deutschland wirkt da wie ein Stabilitätsanker. Im Europaparlament werden die Proeuropäer noch enger zusammenrücken.
Bei einem Unwetter im sächsischen Limbach-Oberfrohna wird eine fünfköpfige Familie von einem Blitz getroffen. Ein Neunjähriger schwebt in Lebensgefahr.
Die starken Unwetter in Großbritannien halten an. In London kam eine Frau ums Leben. Auch auf einer Fähre im Ärmelkanal starb ein Mann, nachdem eine Riesenwelle das Schiff beschädigt hatte.
Nur langsam schiebt sich der Polarwirbel über Nordamerika hinweg. In allen 50 Bundesstaaten wurden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gemessen. 16 Menschen kamen bisher durch die Kälte ums Leben.
In Großbritannien ist die Rede von den schlimmsten Stürmen der vergangenen 20 Jahre. Die Unwetterserie ist lang nicht vorbei. Es gibt neue Flutwarnungen für die Insel.
Das Bundesligaspiel zwischen Werder Bremen und Bayern München kann wie geplant stattfinden. Der Deich, der das Weserstadion schützt, hat Orkantief „Xaver“ standgehalten.
Da braut sich was zusammen: Ab Donnerstag wird Orkantief „Xaver“ mit Sturmböen bis Windstärke 12 an der deutschen Nordseeküste erwartet. Es droht eine schwere Sturmflut.
Auf Sardinien haben nach dem schweren Sturm mehr als 2000 Bewohner die zweite Nacht in Notunterkünften verbringen müssen. Auch der Süden Italiens ist von den Unwettern betroffen.
cmu. HAMBURG, 14. November. Hagelstürme in Süddeutschland, Überschwemmungen im Osten der Republik, Unwetter im Norden: Das Jahr 2013 ist für die Versicherer in ...