Der Papst und die Frauen im Gottesdienst
Mit einem neuen Erlass ermöglicht Papst Franziskus Frauen, als Lektorinnen am katholischen Gottesdienst teilzunehmen. Damit erlaubt er eine in Deutschland längst gängige Praxis.
Mit einem neuen Erlass ermöglicht Papst Franziskus Frauen, als Lektorinnen am katholischen Gottesdienst teilzunehmen. Damit erlaubt er eine in Deutschland längst gängige Praxis.
Der Geistliche war als junger Mann seinen Mitspielern auf dem Feld zu langsam, gegen Neymar wird nach Gerüchten um eine Mega-Party ermittelt, Caro Daur und Tommi Schmitt bringen die Gerüchteküche zum Brodeln – der Smalltalk.
Greta Thunberg ist als das Kind berühmt geworden, das Erwachsenen die Leviten liest, weil sie bislang zu wenig für den Klimaschutz getan haben. Am Sonntag wird die Aktivistin 18 Jahre alt.
Die Entscheidung war bis zuletzt heftig umstritten: Nach zwölfstündiger Debatte stimmte der argentinische Senat für ein liberaleres Abtreibungsrecht. Zuletzt hatte Papst Franziskus noch versucht, das zu verhindern.
Priester mit Maske, zu vorgezogener Zeit und nur gut 100 Gläubige im Petersdom: Das Coronavirus verändert Weihnachten auch für den Papst. Und in Deutschland gibt es angesichts der Pandemie eine so noch nie dagewesene Ansprache.
Weihnachten feiern +++ katholische Kirche +++ Äthiopien
Alter Wein in neuen Schläuchen. Von Covid-Momenten des Papstes und zahllosen Pandemien der Welt. Eine Buchvorstellung.
Papst Franziskus baut das einflussreiche Kardinalskollegium weiter nach seinen Vorstellungen um. Das Oberhaupt der Katholiken ernannte im Petersdom 13 neue Kardinäle, unter ihnen Geistliche aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Franziskus ermahnte die neuen Würdenträger, der Korruption zu widerstehen und weiterhin „dem Volk nahe“ zu sein.
Der Kult um den verstorbenen Diego Maradona ist in Argentinien so gewaltig, dass sich Strategen aus Politik und Wirtschaft schon in der ersten Nacht nach dem Tod für eine ideologische und kommerzielle Nutzung in Stellung bringen.
Diego Maradona war in Argentinien viel mehr als nur ein Fußballspieler. Nach dem Tod der Legende ist das Land fassungslos. Zum Abschied in Buenos Aires werden bis zu eine Million Trauergäste erwartet.
Der Papst kritisiert den Kapitalismus und will eine ethische Wirtschaft. Doch der Vatikan schlittert von einem Finanzskandal in den nächsten. Jetzt sorgt die „Dame des Kardinals“ für Schlagzeilen.
Wenn es um Religionskritik geht, tun sich Teile der katholischen Kirche schwer mit der Meinungsfreiheit. Das belegen die Worte eines französischen Bischofs zu den Mohammed-Karikaturen – und frühere Aussagen von Päpsten.
Papst Franziskus hatte zu einem Treffen mit Basketballern eingeladen, weil sich – dem Vatikan zufolge – gerade Spieler wie diese für mehr soziale Gerechtigkeit und gegen Rassismus einsetzen.
Der sardische Kardinal Giovanni Angelo Becciu hegt Ambitionen auf den Heiligen Stuhl. Doch nun hat ihn der amtierende Papst Franziskus wegen angeblich krummer Geschäfte entmachtet, über die „L’Espresso“ berichtet hatte. Der Kardinal wittert ein Komplott und – klagt.
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat Papst Franziskus gebeten, seinen Verzicht auf das Amt des Erzbischofs von München und Freising anzunehmen und über seine weitere Verwendung zu entscheiden. Sehen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Die gegenseitige Einladung zum Herrenmahl durch Katholiken und Evangelische ist ökumenisch unbedenklich: Eine gemeinsame Feier erlaubt mentale Fußnoten.
Joe Biden ist erst der zweite Katholik im Weißen Haus. Das kommt nicht von ungefähr: Lange hat man Katholiken nicht zugetraut, Politik und Religion zu trennen. Gilt das auch für den neu gewählten Präsidenten?
Eine unterdrückte Nummer auf dem Display – der Kölner Pfarrer Regamy Thillainathan denkt erst, seine Mutter riefe ihn an. Doch dann ertönt eine andere Stimme: „Hier spricht Papa Francesco!“
Der Vatikan hat die Untaten des früheren Kardinals McCarrick untersucht. Die Schuld für Versäumnisse bei der Aufklärung lägen beim früheren Papst Johannes Paul II. Papst Franziskus habe entschlossen gehandelt, heißt es aus Rom.
Zuerst lobt der Vatikan Jewgeni Afinejewskis Film „Francesco“, dann fällt er in Ungnade. Was hat das mit kolportierten Aussagen des Papstes zur Schwulen- und Lesbenehe zu tun?
Dürfen Frauen Priesterinnen werden? Darüber streiten Katholiken beim „Synodalen Weg“. Der Reformprozess könnte eine letzte Chance für ihre Kirche sein.
Der frühere amerikanische Kardinal Theodore McCarrick hat Minderjährige und Erwachsene sexuell missbraucht. Aber der Vatikan hat die Hinweise lange ignoriert. Hat sich McCarrick mit Geldgeschenken Wohlwollen erkauft?
Die oberste Leitungsbehörde der katholischen Kirche muss die Verwaltung sämtlicher Kapital- und Immobilienwerte an das zentrale Wirtschaftsamt Apsa übertragen. Als Auslöser gelten rufschädigende Investitionen.
Papst Franziskus hat mit der Aussage, dass er ein Gesetz für eingetragene Partnerschaften befürworte, viel Aufsehen erregt. Nun nimmt der Vatikan dazu Stellung.
Angriffe auf Kirchen und andere christliche Stätten haben in Frankreich stark zugenommen. Die Wut auf Islamisten wächst – und droht in generelle Islamfeindlichkeit umzuschlagen.
In Tunesien ist ein Mann festgenommen worden, der sich im Namen einer bisher unbekannten Gruppe zu dem Messerangriff in Nizza bekannt hatte. Die Behörden bezweifeln, ob es diese Gruppe wirklich gibt.
Der Muslimische Ältestenrat will das Magazin „Charlie Hebdo“ wegen der Mohammed-Karikaturen verklagen. Zeichnungen wie diese gefallen auch Papst Franziskus nicht. Da gibt es einen gefährlichen Schulterschluss.
Papst Franziskus stellt die Weichen für einen Nachfolger in seinem Sinne. Mit der Auswahl der 13 neuen Kardinäle stärkt er die Weltkirche gegen die Zentrale der Kurie in Rom.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz wollte zusammen mit zwei führenden Laienvertretern zu Gesprächen in den Vatikan reisen. Aber der beschied Bischof Georg Bätzing jetzt: Vorerst rede man nur mit Bischöfen.
Joseph Höffner wusste noch, dass Katholizismus und Kapitalismus gut zusammenpassen. Wir sollten besser auf ihn als auf Papst Franziskus hören.
In einem Dokumentarfilm befürwortet Papst Franziskus zum ersten Mal eine eingetragene Partnerschaft von Homosexuellen. Die Mehrheit der deutschen Bischöfe will sich dazu aber nicht äußern.
Franziskus muss den Katechismus ändern. Andernfalls können alle Dokumentarfilme dieser Welt nichts mehr daran ändern, dass er ein Papst der barmherzigen Unverbindlichkeit bleibt.
Ändert die katholische Kirche unter Papst Franziskus ihre grundsätzliche Ablehnung von Homosexualität? Seine jüngste Aussage über gleichgeschlechtliche Paare wird in diese Richtung gedeutet.
Von der Seelen- zur Planetenrettung: Beim interreligiösen Friedenstreffen in Rom verflüchtigte sich das christliche Heilsmonopol ins Politische.
Papst Franziskus hat sich für den Schutz gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften ausgesprochen. Homosexuelle hätten „das Recht, in einer Familie zu sein“, sagte der Pontifex in einem Dokumentarfilm, der auf dem Filmfestival von Rom gezeigt wurde.
Eine Aussage des Papstes in einer Filmdokumentation sorgt für Jubel bei homosexuellen Gläubigen und für Kritik unter Konservativen. Die offizielle Kirchenlehre ändert Franziskus damit aber nicht.