„Die Lage ist dramatisch“
Im griechischen Bezirk Palamas reichen die Wasserstände bis zu zwei Meter hoch, viele Bewohner sitzen in ihren Häusern fest. Die Wassermassen machen die Rettung schwierig.
Im griechischen Bezirk Palamas reichen die Wasserstände bis zu zwei Meter hoch, viele Bewohner sitzen in ihren Häusern fest. Die Wassermassen machen die Rettung schwierig.
Bei Starkregen können plötzlich auftretende Wassermassen ganze Dörfer verwüsten. Seit der Katastrophe im Ahrtal sind die Ausgaben für den Hochwasserschutz in Hessen gestiegen.
Nach den verheerenden Waldbränden ist Griechenland von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Das Sturmtief „Daniel“ sorgt für Erdrutsche und wegschwimmende Fahrzeuge. Vielerorts wurden nun Fahrverbote verhängt.
Entgegen der Befürchtungen haben die Hochwasser in Bayern bislang nicht die höchste Warnstufe erreicht. Die Pegelstände in Wasserburg und Passau nahmen in der Nacht ab.
Bei Starkregen macht das Wasser oft vor keinem Keller halt. Die Folgen können gravierend sein. Doch es gibt Tipps, um das zu vermeiden.
Nach den schweren Überschwemmungen ist in Norwegen eine wichtige Bahnverbindung unterbrochen. Zwischen Lillehammer und Trondheim stürzte eine 170 Meter lange Eisenbahnbrücke teilweise ein. Verletzt wurde niemand.
Die Überschwemmungen in Österreich und Slowenien hätten auch uns treffen können: Warum wir in Zukunft mehr Hochwasser erleben werden und was wir selbst tun können, um uns darauf vorzubereiten.
In Schweden und Norwegen ist es aufgrund heftiger Stürme zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen, viele Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Der schlimmste Teil des Unwetters sei laut meteorologischem Institut jedoch vorüber.
Es gibt sie nicht nur an der Nordsee, sondern auch in Hessen: Deiche. Ein Tag in der einzigen Deichmeisterei des Landes zeigt: Die Arbeiter bereiten sich Tag für Tag auf ein Ereignis vor, das sich niemand wünscht – das Hochwasser.
Die Pegel in den Hochwassergebieten Sloweniens und Österreichs sinken. Doch die Zahl der Todesopfer ist inzwischen auf sieben gestiegen – und die Gefahr ist noch nicht gebannt.
Die nordrhein-westfälische Polizei sorgt mit einer Bestellung von Hunderttausenden Keksen für Belustigung. Dabei ist die Causa Keks Teil eines sehr ernsthaften Konzepts.
Eine Flutkatastrophe wie an der Ahr mit vielen Toten und großen Schäden soll in Eltville im Rheingau unmöglich sein. Das Wasser soll lange in der Landschaft bleiben und nur abfließen.
Es gibt Lichtblicke im Ahrtal, aber der Wiederaufbau geht langsam voran. Für die rheinland-pfälzische Landesregierung, die im Umgang mit der Flut Fehler gemacht hat, kommt der zweite Jahrestag zu einem guten Zeitpunkt.
Der sintflutartige Regen im Juli 2021 löste ein verheerendes Hochwasser aus – zahlreiche Orte im Ahrtal und an der Erft wurden verwüstet. Zwei Jahre später schildern Einwohner, Unternehmer und eine Landrätin ihre Sicht der Dinge.
In Deutschland kommt es immer häufiger zu Unwettern. Für Hausbesitzer können die Schäden enorm sein. Welche Versicherung kann davor schützen?
Vor knapp zweieinhalb Jahren brach ein Stück der Mauer am Büdinger Schlosspark, Fluten setzten die Altstadt unter Wasser. Nun will die Stadt einen Teil der Mauer erwerben. Doch das erfordert Geduld.
Sicherlich argumentieren die Versicherer auch aus geschäftlichen Interessen. Ihre Vorschläge, widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu werden, sind es trotzdem wert, umgesetzt zu werden.
In Warschau heißt es, Deutschland ignoriere den Hochwasserschutz an der Oder und mische sich in Polens Energiepolitik ein. Doch auch Berlin ist mit dem Nachbarland nicht in allen Punkten zufrieden.
Nach dem Hochwasser 2021 sind Schäden in Milliardenhöhe noch nicht reguliert. Bald dürfte das Problem die Gerichte beschäftigen.
Nach dem Hochwasser 2021 sind Schäden in Milliardenhöhe noch nicht reguliert. Bald dürfte das Problem die Gerichte beschäftigen.
Nach Starkregen gab es in Waldsolms, Braunfels und Schöffengrund Hochwasser, viele Keller sind vollgelaufen
So langsam wird das ganze Ausmaß der Hochwasser-Katastrophe in Italien sichtbar. Die Zahl der Todesopfer steigt auf mindestens 14.
Von der Unwetterkatastrophe sind die Regionen Emilia-Romagna, Marken sowie die Toskana betroffen. Mindestens elf Menschen kamen bei den Überflutungen ums Leben.
Dauerregen führt in der Region Emilia-Romagna zu einer dramatischen Lage. Mindestens neun Menschen sterben, und Zehntausende sind von Evakuierungen betroffen. Mehr als zwanzig Flüsse sind über die Ufer getreten.
Vor zehn Jahren war die kleine Weschnitz zum Strom geworden, große Flächen und ein Teil des hessischen Wattenheim im Landkreis Bergstraße wurden überschwemmt. 30 Millionen Euro werden nun investiert, um den Deich zu erneuern.
Andauernde Regenfälle haben in Hessen die Pegelstände von Flüssen und Bächen ansteigen lassen. Überschwemmungen gibt es nur wenige.
Das Hochwasser verhalf Schröder 2002 zur Wiederwahl. Auch die Flut 2021 hatte einen überraschenden Effekt – Armin Laschet profitierte. Eigentlich.
Der Bundesrat spricht sich dafür aus, eine Pflicht für Elementarschadenversicherungen einzuführen. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst erinnerte im Bundesrat an die Folgen der Hochwasserkatastrophe an der Ahr im Sommer 2021.
Rettungskräfte trainieren den Einsatz bei Hochwasser, um im Fall des Falles sicher im Umgang mit Sandsäcken und Dämmen zu sein.
Die Klimaforschung warnt vor zukünftig immer stärkeren und häufigeren Dürren. Was das für Umwelt und Wirtschaft bedeutet, erklärt eine Klimatologin.
Die Kommunen wollen sich besser vor Hochwasser schützen. Doch die Planung dauert lange und ist kompliziert. Eine Gemeinde an der Oder schlägt Alarm. Sie kann die Aufgabe alleine nicht mehr stemmen.
Um 8.42 Uhr hat Cell Broadcast die erste Warnmeldung in Deutschland verschickt. Sie kündigte Hochwasser in Lübeck an. Das Katastrophen-Warnsystem ist hierzulande seit Donnerstag verfügbar.
Mit dem Klimawandel wird es mehr Starkregen geben. Poldergebiete und renaturierte Auenlandschaften könnten die Hochwasserschäden in Europa signifikant senken, zeigt eine aktuelle Studie.
Ein Junge ist nach einem Unfall auf der Lahn gestorben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen zwei Erwachsene, die mit dem Jungen in einem Schlauchboot fuhren.
Der Eisberg soll am Sonntag während eines Hochwassers abgebrochen sein. Laut Wissenschaftlern handelt es sich um einen natürlichen Vorgang, der nicht direkt mit dem Klimawandel zusammenhängt.
Während eines Hochwassers brach der Eisberg ab. Er ist etwa so groß wie London. Ein direkter Zusammenhang mit dem Klimawandel kann laut Forschern nicht festgestellt werden.