Hochwasserwelle der Oder nähert sich deutscher Grenze
Orte entlang des deutsch-polnischen Grenzflusses bereiten sich auf das drohende Hochwasser vor. In Dresden erschweren die Wassermengen noch immer die Abbrucharbeiten der Carolabrücke.
Orte entlang des deutsch-polnischen Grenzflusses bereiten sich auf das drohende Hochwasser vor. In Dresden erschweren die Wassermengen noch immer die Abbrucharbeiten der Carolabrücke.
Das Hochwasser stört die Lieferketten, etwa in der Autoindustrie. Mehr als ein Dutzend Zulieferer ist mittlerweile betroffen – mit Folgen für die Hersteller.
Vor der „härtesten Prüfung“ für die Ukraine reist Ursula von der Leyen nach Kiew. Gelingt Dietmar Woidke in Brandenburg doch noch der Wahlsieg? Und: Wo vor 100 Jahren die erste Autobahn Europas öffnete. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die EU-Kommission stellt den vom Hochwasser betroffenen Staaten Kohäsionsmittel zur Verfügung – „mit maximaler Flexibilität“, kündigt die Präsidentin Ursula von der Leyen in Breslau an.
Die rechte FPÖ liegt in den Umfragen seit Monaten vorne. Kurz vor der Wahl gibt ÖVP-Kanzler Nehammer den Hochwasser-Krisenmanager – und versucht, sich von dem „gefährlichen Menschen“ Kickl abzugrenzen.
Die Bilanz der Hochwasser- und Überflutungskatastrophe sieht immer schlimmer aus. In Tschechien gibt es immerhin an der Elbe Entspannung - aber nicht überall.
Nach dem Teileinsturz der Dresdner Carolabrücke ermitteln nun Polizei und Staatsanwaltschaft. Laut den Behörden liegen schon mehrere Anzeigen gegen Baubürgermeister Stephan Kühn vor.
Hizbullah-Chef Nasrallah hält eine Rede, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht Flutgebiete in Breslau und Leverkusen und Leipzig müssen in der Champions League ran. Der F.A.Z.-Newsletter.
An Elbe und Oder dürften die Pegelstände weiter steigen. In den Nachbarländern beginnen die Menschen mit Aufräumarbeiten nach der Flut. Insgesamt sind bislang zwei Millionen Menschen von den Folgen des Hochwassers betroffen.
Zwei Millionen Menschen sind vom Hochwasser betroffen. Die Tschechische Republik hat den EU-Katastrophenschutzmechanismus aktiviert. Am Donnerstag reist Ursula von der Leyen nach Breslau.
Kommt eine Oder-Flut auf brandenburgische Orte am Grenzfluss zu? In dem Bundesland sind Krisenstäbe, Feuerwehren und andere Helfer auf Hochwasser-Einsätze eingestellt.
Auch wenn in den Hochwasserregionen die Pegel langsam sinken – von Entwarnung kann noch keine Rede sein. In Österreich sind Gemeinden kaum zu erreichen, in der Tschechischen Republik werden noch Menschen vermisst.
Ewig Gestrige behaupten, historische Hochwassermarken an Gebäuden und Mauern würden belegen, Extremwetter gab es schon immer – und somit gegen die Klimakatastrophe sprechen. Sie irren.
In der Tschechischen Republik und Polen sind zahlreiche Unternehmen Opfer der Flut geworden. Auf deutschen Flüssen wird nun wegen Hochwasser der Schiffsverkehr teilweise eingestellt. Welche Folgen hat das für die Logistik?
Mehrere europäische Länder kämpfen derzeit gegen Hochwasser. Menschliche Eingriffe in die Flusslandschaften verschärfen die Situation, sagt Ökologe Mathias Scholz im Interview – und erklärt, warum die Auen renaturiert werden müssen.
Auch am Dienstag kämpfen in Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien und Österreich zahlreiche Menschen gegen die Überschwemmungen. Jetzt bedrohen die Wassermassen auch Regionen in Deutschland.
In weiten Teilen des Katastrophengebietes, das sich über Rumänien, die Tschechische Republik, Polen und Österreich erstreckt, sind aufgrund anhaltenden Hochwassers noch keine Aufräumarbeiten möglich.
Ursula von der Leyen präsentiert ihre neue EU-Kommission. In Ostdeutschland wird sich für ein mögliches Hochwasser gerüstet. Und die Champions League startet mit neuem Modus. Der F.A.Z. Newsletter.
Niederösterreichs Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner koordiniert die Einätze im Hochwasser. Die Bürger ruft er zu Geduld auf – und dazu, nicht den Einsatzkräften im Wege zu stehen.
Sintflutartige Regenfälle und Hochwasser: Tausende Menschen von Polen über die Tschechische Republik, Rumänien bis nach Österreich stehen vor den Trümmern ihrer Existenz.
Starker Regen setzt ganze Landstriche in der Tschechischen Republik, Polen und Österreich unter Wasser. Mehrere Menschen sterben. Auch im Osten Deutschlands werden die Pegelstände steigen.
Mit Wochenbeginn wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert, in Sachsen droht ein Anstieg des Hochwassers, und Brandenburg wählt einen neuen Landtag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Österreich erklärt Dutzende Orte zu Katastrophengebieten, ein Stausee droht überzulaufen. In der Tschechischen Republik sind 250.000 Haushalte ohne Strom. Und in Polen ist ein Mensch ertrunken.
Wegen der steigenden Wasserstände an der Elbe drängte die Zeit. Nun sind wichtige Abrissarbeiten an der Carolabrücke in Dresden vorerst abgeschlossen worden.
Starke Niederschläge, mögliche Überschwemmungen und Murenabgänge: Entlang der Donau rüstet man sich in Österreich gegen sehr starkes Hochwasser.
Eine spezielle Unwetterlage sorgt in Osteuropa und den Alpen für extreme Niederschläge. Die Ursache ist ausgerechnet am warmen Mittelmeer zu finden.
Der teileingestürzte Brückenstrang der Carolabrücke soll so schnell wie möglich abgerissen werden. Für die Einsatzkräfte ist es ein Wettlauf gegen die Zeit: Es droht ein Elbehochwasser.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor heftigen Regenfällen und Hochwasser im Südosten Deutschlands sowie an Elbe und Oder. Besonders im Alpenraum und angrenzenden Ländern könnten die Pegel stark ansteigen.
Meteorologen sprechen von einem „markanten Wintereinbruch“ in den Alpen. Das erwartete Hochwasser in der Tschechischen Republik könnte auch für Dresden Folgen haben.
Unwetter werden am Wochenende in Teilen von Bayern und Sachsen erwartet. Besonders betroffen sollen aber Deutschlands Nachbarländer sein: Polen und die Tschechische Republik bereiten sich auf massive Überschwemmungen vor.
In Dresden gilt der noch stehende Rest des teilweise eingestürzten Brückenteils als „akut einsturzgefährdet“. Nun hat der Teilabriss der Carolabrücke begonnen. Die Zeit drängt: Am Wochenende droht ein Elbe-Hochwasser.
Zum Wochenende rechnen Meteorologen mit Regen im Süden und Osten Bayerns. Wie stark der ausfällt und wie groß die Hochwassergefahr werden kann, ist noch unsicher.
Hunderttausende Deutsche werden in den kommenden Jahren von einem Hochwasserereignis betroffen sein – das ist die vorsichtige Prognose einer Studie. Im Fokus stehen der Rhein und die Elbe.
In der beliebten Stadt Volos wurden tonnenweise tote Fische aus dem Wasser beseitigt. Es ist nicht die erste Umweltkatastrophe, die den Hafen trifft.
Gewässer wie der Marbachsee sind selten im Odenwald. Dafür wird der Staudamm für Naherholung, Naturschutz und Stromgewinnung gleich mehrfach genutzt. Zur Kulisse gehört die Ästhetik des Sandsteins am Himbächel-Viadukt.
Hannover Rück verbessert Halbjahresgewinn um mehr als ein Fünftel. Die Munich Re erzielt Rekordgewinn.