Hochwasser im Südwesten Frankreichs
Ungewöhnlich lange Regenzeiten haben für große Überschwemmungen in Frankreich gesorgt. Nach 37 aufeinanderfolgenden Regentagen ist unter anderem die Region um den Fluss Garonne stark betroffen.
Die Rettung dauert an: Helfer kämpfen weiter um das Leben des gestrandeten Buckelwals vor Timmendorfer Strand. Auch das Hochwasser in der Nacht half nicht.
Ungewöhnlich lange Regenzeiten haben für große Überschwemmungen in Frankreich gesorgt. Nach 37 aufeinanderfolgenden Regentagen ist unter anderem die Region um den Fluss Garonne stark betroffen.
In Vietnam sind mindestens 43 Menschen bei Überschwemmungen ums Leben gekommen. Viele Bewohner retten sich auf ihre Dächer. Zehntausende Tiere verendeten. Und es werden weitere Regenfälle erwartet.
Ein Frühwarnsystem mit Sensoren und den Berechnungen von Künstlicher Intelligenz soll die Bürger im Landkreis Bergstraße künftig frühzeitig vor Überschwemmungen warnen. Vorbild dafür ist der Landkreis Fulda.
Pegelstände von bis zu zweieinhalb Metern: Der deutschen Nordseeküste droht am Sonntag eine Sturmflut, auch die Flüsse Elbe, Weser und Ems sind betroffen. Der Fährbetrieb wird vielerorts eingestellt.
Geologe Philipp Blum über die Erdrutschgefahr in Deutschland, besonders betroffene Regionen und was das für Häuser am Hang bedeutet.
Der Monsunregen in Pakistan verursacht eine der schlimmsten Hochwasserkatastrophen des Landes. Zahlreiche Menschen sind ums Leben gekommen, bislang mussten 760.000 ihr Zuhause verlassen. Weitere starke Regenfälle werden erwartet.
Von den Folgen des Tropensturms Wipha wollten sich die Brautleute den Tag nicht verderben lassen. Selbst einige Gäste kamen zu der Hochzeit im knöcheltiefen Wasser.
Nur jeder zweite Hausbesitzer hat seine Immobilie gegen Hochwasser versichert. Die Pflichtversicherung für solche Elementarschäden, die kommen soll, wird das ändern. Doch sollte schon jetzt niemand darauf verzichten.
Der Nidda-Stausee bei Schotten schützt vor Hochwasser, dient aber auch dem Freizeitvergnügen. Die sogenannte Alte Burg und Mammutbäume sind spannende Entdeckungen entlang des Uferwegs.
Naturgefahren vom Hagel bis zur Überschwemmung trafen vergangenes Jahr vor allem Bayern und Baden-Württemberg hart. Doch nur ein Teil der Schäden war versichert.
Hierzulande warnen so viele Quellen vor Naturgefahren, dass die Übersicht abhanden kommt. Der Deutsche Wetterdienst vereint Behördenwarnungen in einem einzigen Portal.
Das Land investiert bis 2027 rund 100 Millionen Euro in die Renaturierung von Bächen. Das Programm „100 wilde Bäche für Hessen“ soll Ökosysteme stärken und die Hochwassergefahr mindern.
Hochwasser, Sturmflut, Regen – vor solchen Wetterereignissen warnt nun ein Internetportal des Deutschen Wetterdienstes. Bürger finden dort auch Hinweise, wie sie sich schützen können.
Die Versicherer halten sich immer mehr zurück. Das liegt an den unkalkulierbaren Risiken aus Klimawandel und Cyberkrieg. Die Politik muss sich damit befassen.
Hochwasser? Waldbrand? Hessen hat gut zwei Dutzend spezielle Unimogs angeschafft. Die sind flexibel und können immer helfen.
Seit Tagen prasselt in Australien Starkregen vom Himmel – so viel, wie sonst in sechs Monaten. Teile von Queensland stehen meterhoch unter Wasser. Eine bei Touristen beliebte Gegend ist besonders betroffen.
Bei Verspätungen im Fernverkehr muss jemand entscheiden: Welcher Zug fällt aus? Und wie kommen die Fahrgäste trotzdem an ihr Ziel? Ein Besuch bei der Zentralen Verkehrsleitung, der schnellen Eingreiftruppe der Bahn.
Zum größten hessischen Naturschutzgebiet „Kühkopf“ gehört auch die nördlich anschließende „Knoblochsaue“. Unterwegs im Geiste Elisabeth Langgässers im unbekannteren Teil zwischen Rheinufer und „Dschungel“.
Trump und Klimaschutz, das ist keine gute Kombination. Wir sprechen im Podcast über die Folgen einer neuen Präsidentschaft des Republikaners für das Weltklima, schauen auf die COP29 in Baku und verbreiten auch ein bisschen Hoffnung.
Zehntausende fordern den Rücktritt des Regierungschefs von Valencia: Statt in den Krisenstab ging er am Tag der Katastrophe bis 18 Uhr zum Mittagessen.
Fast 400.000 Menschen wurden nach UN-Angaben durch das Hochwasser im Südsudan vertrieben. Die Malaria-Fälle steigen – und überfordern das Gesundheitssystem. Die humanitäre Lage im Land ist ohnehin dramatisch.
In der von der Flut betroffenen Region Valencia fühlen sich viele Menschen von Politikern alleingelassen. Am Sonntag empfangen sie Ministerpräsident Pedro Sánchez mit „Mörder“-Rufen. Und sie werfen mit Schlamm.
Im Hochwasserland Rheinland-Pfalz rechnet man mit großer Gefahr durch zu viel Wasser – und Phasen, in denen Flüsse Niedrigwasser führen.
Die EU-Kommission möchte den Solidaritätsfonds anzapfen, um den Menschen in Bayern und Baden-Württemberg nach dem Hochwasser im Frühjahr zu helfen.
Per App können bald alle Bürger in Nordrhein-Westfalen prüfen, wie gut ihr eigenes Zuhause vor Überflutung, Starkregen oder Hochwasser geschützt ist. Das Angebot soll auch das Risikobewusstsein stärken.
Noch immer kämpfen die Bewohner des thailändischen Touristenorts Chiang Mai nach starken Regenfällen mit den Wassermassen. Mit Hilfe eines thailändischen Glücksbringers versorgte ein Mönch nun diejenigen, die ihre Häuser nicht verlassen können.
Nach den schweren Überschwemmungen werden in Bosnien-Hercegovina weiterhin Menschen vermisst. Die Zahl der Toten wurde derweil nach unten korrigiert.
Besonders viel Regen gab es im Osten und Südosten. Zudem wurden in der ersten Septemberwoche außergewöhnlich hohe Temperaturen gemessen.
Der Scheitel der Hochwasserwelle trat vor Stunden in den deutschen Teil des Grenzflusses Oder ein. In einigen Gemeinden ist der höchste Pegelstand wohl schon überstanden.
Die Pläne für ein neues Hochwasserschutzgesetz liegen auf dem Tisch. Es soll Menschen, Hab und Gut sowie die Infrastruktur besser schützen.
Im Osten Brandenburgs hat das Oder-Hochwasser die ersten Straßen überflutet. In einigen Regionen gilt die höchste Alarmstufe. Dennoch sind die Einsatzkräfte zuversichtlich, die Lage bewältigen zu können.
Das Wasser in der Oder nimmt bei Ratzdorf und Frankfurt (Oder) weiter zu. Schon bald könnte die höchste Alarmstufe erreicht werden.
Die Oder schwillt in Brandenburg immer weiter an. Anwohner schützen Gebäude mit Sandsäcken. Für Dienstag und Mittwoch werden die höchsten Pegelstände erwartet.
In Budapest erreicht das Hochwasser der Donau seinen Zehn-Jahres-Höchststand. In Frankfurt an der Oder füllen Anwohner und Feuerwehren weiter Sandsäcke. Dort verschärft sich Hochwasserlage.
OECD kritisiert mangelhafte Vorbeugung gegen Überflutung. Ein Viertel der Bevölkerung lebt in gefährdeten Gebieten.
Orte entlang des deutsch-polnischen Grenzflusses bereiten sich auf das drohende Hochwasser vor. In Dresden erschweren die Wassermengen noch immer die Abbrucharbeiten der Carolabrücke.