(Un-)Wetterfeste Versicherer
Allianz, Munich Re und Hannover Rück verdienen trotz der Naturkatastrophen prächtig. Denn die höheren Risiken erhöhen die Preise für den Versicherungsschutz.
Allianz, Munich Re und Hannover Rück verdienen trotz der Naturkatastrophen prächtig. Denn die höheren Risiken erhöhen die Preise für den Versicherungsschutz.
Branchenweit haben die Überflutungen in Süddeutschland einen versicherten Schaden von rund 2,5 Milliarden Euro angerichtet. Dennoch kann die Allianz ihren Nettogewinn um 14 Prozent steigern.
Nach starken Regenfällen und Hochwasser nahe der Grenze zu China besucht Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un die betroffene Region. Kim lobt das Militär für die Rettungsbemühungen, kritisiert jedoch die mangelnde Vorbereitung der Behörden.
Vor drei Jahren kamen bei der Flut im Ahrtal 135 Menschen ums Leben. Seither geht die Region neue Wege beim Schutz vor Hochwasser. Doch vielen geht das nicht schnell genug.
Starkregen, Hochwasser und Gerölllawinen richten in den Schweizer Alpen verheerende Schäden an. Bange Stimmen fragen zunehmend, ob es stark betroffene Täler verloren zu geben gilt.
Kritik an Joe Bidens erneuter Präsidentschaftskandidatur +++ Hochwasserschäden +++ Ursachen des Ärztemangels
2020 ist die Kleinstadt Bad Soden bei Frankfurt nach Regenfällen überflutet worden. Damit sich das nicht wiederholt, muss das Wasser mehr Platz bekommen. Und sollte manche Hofeinfahrt neu gepflastert werden.
Das seltene Tier wurde nach München in eine Reptilienauffangstation gebracht. Es ist das dritte Exemplar, das jüngst entdeckt wurde. Experten haben eine Vermutung, woher die Schnappschildkröten stammen.
Sind Nahrungsmittel auf dem Weltmarkt noch effizient zu produzieren, wenn Hitze, Wasserstress und Flutrisiken weiter zunehmen? Klimaforscher und Ökonomen haben neue Zahlen vorgelegt.
Bei heftigen Unwettern im Schweizer Kanton Graubünden sind vier Menschen verschüttet worden. Bislang konnte erst eine Person geborgen werden. Der Touristenort Zermatt ist wegen Hochwassergefahr von der Außenwelt abgeschnitten.
Bund und Länder konnten sich bei ihrem jüngsten Treffen nicht auf eine Pflicht für Hausbesitzer zum Schutz vor Hochwasserschäden einigen. Doch die Sache ist noch nicht vom Tisch.
Ein Versicherungszwang für Elementarrisiken erhebt den Fehlanreiz zum Prinzip, dass sich Menschen an gefährdeten Orten niederlassen. Wer nah am Wasser baut, muss für die Risiken selbst aufkommen.
Landwirte sprechen von fünf Millionen Euro Schaden. Minister Jung kündigt Notfallhilfe von bis zu zwei Millionen Euro an.
Anders als der Bundesrat hält Bundesjustizminister Marco Buschmann nicht viel davon, Eigentümer von Immobilien zu einer Elementarschadensversicherung zu zwingen. Er will lieber vorbauen.
Strafprozesse allein können Unglücksfälle wie das Hochwasser in Süddeutschland nicht aufarbeiten. Dafür brauchen wir eine neue Bund-Länder-Einrichtung. Ein entsprechender Vorschlag der „Love-Parade-Kommission“ findet in der nordrhein-westfälischen Politik keine Beachtung.
Überflutungen werden in Deutschland zur Regelmäßigkeit. Trotz guter Wettervorhersagen werden Städte von den Ausmaßen immer wieder überrascht. An dieser Stelle kann KI helfen.
Die Politikwissenschaftlerin Kira Vinke spricht über Katastrophenschutz angesichts zunehmender Extremwetterlagen, die Dringlichkeit, die Erderwärmung einzudämmen, und Deutschlands erste Klimavertriebene.
Das Hochwasser der Donau fließt langsam ab – teils wird jedoch abermals mit starkem Regen gerechnet. Das bayerische Gastgewerbe fürchtet Stornierungen zur Sommerreisezeit.
Starkregen und Hochwasser bedrohen immer mehr Häuser. Kleine Umbauten verhindern das Schlimmste.
Das Hochwasser in Bayern und Baden-Württemberg hat Menschen Hab und Gut genommen. Eine Reise mit den Fluten.
Tiere müssen aus ihren überschwemmten Ställen gebracht werden, Felder stehen unter Wasser – die Ernteausfälle in den Flutgebieten dürften enorm sein.
Eine überwältigende Mehrheit sieht aber auch den Staat in der Verantwortung, in Hochwasserschutz zu investieren.
Die Stadt Kelkheim baut mit finanzieller Hilfe des Landes Hessen einen Polder gegen Überflutung des Liederbachs. Das nutzt auch den westlichen Frankfurter Stadtteilen.
Wieder einmal steht der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger in der Kritik. Diesmal geht es um seinen früheren Widerstand gegen drei Flutpolder.
Noch immer kann von Entwarnung in den Hochwassergebieten keine Rede sein. Für den Donnerstagnachmittag und die nächsten Tage sagt der Wetterdienst teilweise wieder Starkregen voraus.
In Bayern entspannt sich die Lage in den meisten Hochwassergebieten allmählich immer weiter. Das Geschehen konzentriert sich nach Angaben der Behörden zunehmend auf die Donauregion um Passau.
Der hessische Regierungschef will das Thema auf die Agenda der Ministerpräsidentenkonferenz setzen.
Am stillgelegten Atomkraftwerk Biblis läuft Wasser durch Rohrleitungen vom Rhein auf das Gelände und muss von Einsatzkräften abgepumpt werden. Doch bis Donnerstag soll der Rheinpegel sinken.
Während des Hochwassers in Schwaben ist eine 79 Jahre alte Frau mit ihrem Fahrrad nahe dem Fluss Mindel unterwegs. Dann verschwindet sie spurlos. Drei Tage später wird ihre Leiche geborgen.
Die Hochwasserlage in Bayern bleibt kritisch – es gibt an diesem Mittwoch aber vorsichtige Entspannungssignale. In Schwaben wird weiter nach einem vermissten Feuerwehrmann gesucht. Am Abend wurde ein viertes Todesopfer im Freistaat gemeldet.
Nachdem das Hochwasser in Süddeutschland mehrere Menschen das Leben gekostet und hohe Schäden angerichtet hat, fordert Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) eine Versicherung gegen Elementarschäden für alle.
Bleiben wirksame Maßnahmen gegen Fluten aus, droht eine weitere Desillusionierung der Bürger. Auch wenn das Präventionsbewusstsein bei vielen Ländern vorhanden ist: Beim Hochwasserschutz wird noch einiges versäumt.
Ohne Freiwillige von Feuerwehr und THW geht nichts in den Hochwasserregionen. Die Unternehmen müssen ihre Beschäftigten für die Einsätze zwar freistellen, können aber davon auch profitieren.
Der Schweizer Klimaforscher Erich Fischer erklärt, wie die Überschwemmungen mit dem Klimawandel zusammenhängen. Und warum Anpassung nötig ist.
Langsam sinken zwar auch an der unteren Donau die Pegelstände, dennoch bleibt die Hochwasserlage vor allem im Osten Bayerns angespannt. Mehrere Menschen, darunter ein Feuerwehrmann, werden vermisst.
Abschiebungen nach Afghanistan sind kein Tabu mehr, die Zahl der Millionäre steigt, die FDP blockiert wieder in Brüssel und Zverev will ins Halbfinale der French Open einziehen. Der F.A.Z. Newsletter.