Spielergewerkschaft droht FIFA mit Klage
Im Sommer 2025 soll zum ersten Mal die Klub-WM der FIFA stattfinden. Die Interessenvertretungen von Ligen und Spielern protestieren mit Blick auf die zusätzliche Belastung – und drohen mit Klage.
Im Sommer 2025 soll zum ersten Mal die Klub-WM der FIFA stattfinden. Die Interessenvertretungen von Ligen und Spielern protestieren mit Blick auf die zusätzliche Belastung – und drohen mit Klage.
Die britischen Konservativen kommen nicht aus der Krise. Die Palastrevolte ist zwar vorerst abgewendet. Trotzdem findet der britische Premierminister kein Mittel gegen eine drohende Niederlage.
Das Kosovo könnte das erste mehrheitlich muslimische Land werden, das homosexuelle Paare rechtlich anerkennt. Der Ministerpräsident will es, aber der Großmufti nicht.
Der Billigflieger Ryanair hat erfolgreich gegen die Freigabe von Staatshilfe für Condor geklagt – und das nicht zum ersten Mal. Das Gericht kritisiert die Europäische Kommission.
Die vertragsrechtliche Balance zwischen der EU und ihren Mitgliedstaaten ist in einem schlechten Zustand. Deshalb sollte die neue Institution eines Vertragsgaranten geschaffen werden.
Die EU-Kommission erfüllt den Wunsch des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk.
Die Fälle von sexuellem Missbrauch an Kindern steigen kontinuierlich. Das hessische Innenministerium hat nun darauf reagiert.
Klimaklagen gegen Auto- und Energiekonzerne waren hierzulande bislang erfolglos. Bringt das Klimaurteil des Menschenrechtsgerichtshofs die Wende?
Die Aufnahme des Kosovos als assoziiertes Mitglied in den Europarat könnte einen offenen Streit in der EU verhindern. Dafür gibt es ein historisches Vorbild.
Die Justizministerien haben gegenüber Staatsanwaltschaften ein Weisungsrecht. Kritiker halten das für problematisch. Marco Buschmann hat nun einen Reformvorschlag gemacht.
ChatGPT denkt sich Geburtsdaten berühmter Personen aus. Ein Verein in Österreich pocht nun auf Wahrhaftigkeit. Müssen LLMs personenbezogene Antworten vermeiden?
Der Ball liegt im Feld der Parlamente – internes oder externes Modell zur Selbstkontrolle?
Die Migrationspolitik soll das politische Überleben Rishi Sunaks und seiner Tories sichern. Das kann nicht gut gehen.
Wieder wird ein Termin am Bundesgerichtshof knapp vor der Frist aufgehoben. Eine höchstrichterliche Klärung, ob Wettkunden Anspruch auf Rückzahlungen für eine Zeit des Graubereichs haben, verzögert sich abermals.
Viel zu lange wurden die Sorgen junger Menschen als Schreckensszenarien abgetan, ihre legitimen Anliegen als Anspruchsdenken verunglimpft, ihr Aktivismus als Kinderkram veralbert. Höchste Zeit, ihnen endlich zuzuhören.
Der Bundesgerichtshof soll am Donnerstag verhandeln, ob Spieler Verluste aus zehn Jahren zurückfordern können. 20 Milliarden Euro stehen im Feuer. Ob die Verhandlung stattfindet, steht auf der Kippe.
Straßburger Klima-Urteil +++ Gesundheitssystem +++ Halbherzige Technikoffenheit +++ Exportkontrollen
Der Disput um die Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga spitzt sich zu: Streaminganbieter DAZN kündigt an, vor Gericht ziehen zu wollen – und droht der Deutschen Fußball Liga unverhohlen.
Künstliche Intelligenz lässt sich auch bei der Leistungsbewertung an den Hochschulen einsetzen. Doch die Kriterien dafür sind aus gutem Grund streng. Ein Gastbeitrag.
Das EU-Parlament verabschiedet ein Gesetz, um Plattformarbeiter besser zu schützen. Die Unternehmen geben sich gelassen – zu Recht?
In Folge 297 sprechen wir mit Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) über den KI-Einsatz von Ermittlungsbehörden. Die Völkerrechtsprofessorin Angelika Nußberger blickt auf das Klima-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte.
Atomausstieg +++ Menschenrecht auf Klimaschutz +++ Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung +++ Christian Lindner
Den Dateneldorados für große Onlineplattformen droht ein rabiates Ende. Die Stellungnahme des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) zu sogenannten „Consent or pay“-Modellen der großen Onlineplattformen schlägt hohe Wellen.
Google macht der tschechischen Preisplattform Heureka das Leben schwer. Temu macht es jetzt nicht leichter. Doch der Marktführer in Ostmitteleuropa wehrt sich.
Die Welt jenseits der britischen Insel scheint für die Regierung in London nicht mehr zu zählen. Die Konsequenzen ihrer Vereinbarung mit Ruanda können gravierender sein als viele annehmen.
Das Oberhaus gibt seinen Widerstand gegen die Pläne auf. Doch die erreichten Ausnahmen können die Zahl der Abschiebungen mindern. Und auch ein anderes Vorhaben von Premierminister Sunak könnte sich zerschlagen.
„Stop the boats“, so heißt das Versprechen des britischen Premiers Sunak. Wer ohne Papiere nach Großbritannien kommt, soll abgeschoben werden. Das Vorhaben stieß auf Widerstand – bis jetzt.
Der ehemalige Datenschutzbeauftragte Baden-Württembergs, Stefan Brink (FDP), behauptet in einem Gastbeitrag auf F.A.Z. Einspruch, der Tiktok-Account von Olaf Scholz verstoße gegen geltendes Recht. Das trifft nicht zu.
Ungarn, die Slowakei und Polen wollen die Reform verhindern. Eine Mehrheit kommt aber auch ohne sie zustande. Prag hingegen hofft auf Ausnahmeregelungen.
Was nicht gespeichert wird, könne man auch nicht einfrieren: Dieses Argument von Strafverfolgern bringt auch die Landesregierung aus Wiesbaden an. Sie kritisiert „Quick Freeze“ und will Ermittlern für den Kampf gegen Kindesmissbrauch bessere Instrumente geben.
Der Westen sollte seinen alten Fehler nicht wiederholen.
„Plata o plomo“ – der einst mächtigste Drogenbaron der Welt bestimmte über das Leben vieler Menschen. Seine Familie wollte den Namen in der EU als Marke schützen lassen. Doch bei dem milliardenschweren Vorhaben macht die Justiz nicht mit.
Serbiens Präsident Aleksandar Vučić geriert sich gern als Feuerwehrmann von Bränden, die er selbst gelegt hat. So wie gerade im Kosovo, das kurz vor der Aufnahme in den Europarat steht.
Es ist ein Irrglaube, dass der Schlüssel zur Stabilität des Westbalkans in Belgrad liege. Vielmehr führt an der Aufnahme des Kosovos in den Europarat kein Weg vorbei.
Die parlamentarische Versammlung des Europarats spricht sich für eine Aufnahme des Kosovos aus. Serbiens Regierung spricht von einer „Schande“.
Das Klimaurteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte stärkt die europafeindlichen Kräfte in der Schweiz. Eine Einigung mit Brüssel wird nun noch schwieriger.