Tepco gerät immer stärker unter Druck
Wegen immer neuen Pannen in Fukushima erhebt Japans Atomaufsichtsbehörde massive Vorwürfe gegen den Betreiber Tepco. Die Internationale Atomenergie-Behörde kündigte die Entsendung eines Expertenteams an.
Wegen immer neuen Pannen in Fukushima erhebt Japans Atomaufsichtsbehörde massive Vorwürfe gegen den Betreiber Tepco. Die Internationale Atomenergie-Behörde kündigte die Entsendung eines Expertenteams an.
Ein einmaliges Schauspiel lässt sich im Pamir-Gebirge westlich von Tibet beobachten. Hier versinkt die Eurasische Platte in den Erdmantel.
Reinhard Ries leitet die Feuerwehr in Frankfurt. Das ist eine der größten in Deutschland. Er hat trotzdem noch Zeit, gegen Fluten zu kämpfen.
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Pakistan steigt weiter. Inzwischen sind mehr als 500 Leichen geborgen worden. Angriffe militanter Separatisten erschweren die Rettungsarbeiten.
Das Beben in der pakistanischen Provinz Baluchistan hat mehr als 300 Todesopfer gefordert. Zahlreiche Menschen werden noch unter den Trümmern vermutet. Vor der Südküste des Landes ist indes eine neue Insel entstanden.
Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 hat am Dienstag den Südwesten Pakistans erschüttert. Das Beben war noch in Indien zu spüren.
Premierminister Cameron hatte alles für eine Intervention in Syrien getan - und gibt sich nach der Schlappe im Unterhaus als guter Verlierer. Sein Schatzkanzler behandelt die Entscheidung auf einer Ebene oberhalb schnöder Parteipolitik.
Ein Beben der Stärke sechs und mehrere Nachbeben haben im Südwesen Mexikos Gebäude beschädigt. Schulen und Universitäten wurden geschlossen, Hotels am Strand von Acapulco evakuiert.
Kurz vor Feierabend hat am Freitag in Neuseeland die Erde gebebt. Strom und Telefon fielen zeitweise aus. Ein Verkehrschaos war die Folge. Verletzt wurde nach ersten Angaben aber niemand.
Mit dem Kauf der „Washington Post“ landet der Amazon-Chef Jeff Bezos einen Überraschungscoup. Nun rätseln alle, was er mit der Zeitung vorhat. Wird er sie in den Dienst seiner üblichen digitalen Gewinninteressen stellen?
Im Nordwesten Chinas sind bei Erdbeben tausende Häuser beschädigt worden und eingestürzt. Mindestens 70 Menschen kamen ums Leben. Mehr als 400 wurden verletzt.
Ein Erdbeben in der Schweiz ist offenbar von kilometertiefen Bohrungen ausgelöst worden. Mit einer Stärke von 3,6 bebte die Erde in der Nähe von St. Gallen. Die Betreiber des Geothermieprojekt-Projekts setzten die Bohrungen aus, können aber weitere Beben nicht ausschließen.
Der Pilot des in San Francisco verunglückten Flugzeugs hatte viel Erfahrung - allerdings nicht mit der Boeing 777. Er flog die Landebahn viel zu niedrig und zu langsam an. Untersucht wird nun auch, ob es Parallelen zu einem früheren Absturz in London gibt.
Norditalien war von einem Erdbeben der Stärke 5,2 betroffen. Größere Schäden sind wohl nicht entstanden. Ein Mensch wurde verletzt, einige Gebäude vorsorglich evakuiert. Das Epizentrum lag in der Toskana.
Bislang hatte der Kraftwerksbetreiber Tepco behauptet, es gebe keine Probleme. Jetzt zeigt sich: Das Grundwasser nahe Fukushima ist stark mit Strontium und Tritium belastet.
Von Zauberern, Geisterhäusern und Asche am Strand: Beim Familienurlaub in Sizilien holt einen die Magie ein.
Ein Jahr nach dem Erdbeben in Italien sind die Aufräumarbeiten noch immer im Gang. Risse in den Fassaden gehören ebenso zum Alltag wie Absperrgitter.
Wie hoch ist das Risiko, im 21. Jahrhundert das Opfer eines Erdbebens zu werden? Zwei amerikanische Geologen haben die Zahl der möglichen Opfer berechnet.
An diesem Mittwoch entscheidet die Bundesregierung über schärfere Vorschriften für die Gasförderung durch Fracking. Doch in den betroffenen Landkreisen ist die Debatte komplexer, als es der Politik lieb ist.
Sandy war ein Supersturm, der die Ostküste im Griff hatte und Teile New Yorks überflutete. Der Hurrikan ließ sogar den ganzen Kontinent erbeben, wie seismische Messungen ergeben haben.
Nach dem schweren Erdbeben in China gehen die Rettungsarbeiten weiter. Derweil melden die Behörden 188 Tote und 25 Vermisste. Helfer dringen in abgeschnittene Orte vor.
Wieder einmal ist die Provinz Sichuan von einem schweren Erdbeben betroffen. Die Behörden sprechen aktuell von mindestens 188 Toten und 25 Vermissten.
Das Ausmaß der Zerstörung ist gewaltig. Die Explosion einer Düngemittelfabrik hat ganze Teile der texanischen Kleinstadt West zerstört. Noch immer ist unklar, wie viele Menschen ums Leben kamen. Mehr als 160 wurden verletzt.
Bei dem schweren Erdbeben am Dienstagnachmittag sind in Pakistan mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Im angrenzenden Iran gab es nach offiziellen Angaben einen Toten.
Ein heftiges Erdbeben der Stärke 7,7 hat den Südosten Irans und das benachbarte Pakistan erschüttert. Sogar im indischen Delhi wackelten Häuser. Über die Zahl möglicher Todesopfer gibt es widersprüchliche Angaben.
Mitsubishi hatte viele gute Ideen, aber daraus nie Kapital geschlagen. Das soll sich ändern. Zum Beispiel durch den Outlander PHEV. Der ist nicht nur ein Auto, sondern versorgt zur Not ein Einfamilienhaus zehn Tage lang mit Strom.
Bei einem schweren Erdbeben in der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr sind 37 Menschen ums Leben gekommen. Die Atomanlage soll keinen Schaden erlitten haben.
Frankreich fragt sich, ob Präsident Hollande von den Konten seines Haushaltsministers wirklich nichts gewusst haben kann. Das Vertrauen der Franzosen in die Staatsführung ist erschüttert.
Bei einem Erdbeben der Stärke 4,7 sind in Polen 19 Bergleute verschüttet worden. Nach einer Nacht in etwa 1000 Metern Tiefe konnten sie aus der Kupfermine gerettet werden.
Die Yardbirds, Urmutter des englischen Bluesrock und Heavy Metal, feiern goldene Hochzeit. Zu diesem Jubiläum kehren sie an den Ort ihres ersten Triumphs zurück.
Fast 20.000 Menschen kamen vor zwei Jahren bei der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan ums Leben. Hunderttausende konnten noch immer nicht in ihre Häuser zurückkehren. Ministerpräsident Abe verspricht zum Jahrestag, den Wiederaufbau zu beschleunigen.
Fast 20.000 Menschen kamen vor zwei Jahren bei der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan ums Leben. Hunderttausende konnten noch immer nicht in ihre Häuser zurückkehren. Ministerpräsident Abe verspricht zum Jahrestag, den Wiederaufbau zu beschleunigen.
Seit dem großen Erdbeben im Norden Japans 2011 wird auch der Großraum Tokio viel häufiger erschüttert als zuvor. Die Sorge vor einer Katastrophe in der Millionenstadt wächst. Die Stadtregierung versucht, sich auf die Bedrohung einzustellen.
Orhan Pamuk hat in Istanbul ein eigenes Museum zu seinem Roman „Das Museum der Unschuld“ erbaut. Jetzt erzählt er, wie Buch und Sammlung zustande kamen.
Als Israel noch jung war: In acht Geschichten beschreibt Amos Oz das Leben im Kibbuz als Schule der Entbehrung, in der das Kollektiv stets mehr zählt als alle Sehnsüchte des Einzelnen.
In ihrer Heimat Island ist sie ein Star, in Neuseeland musikalische Geburtshelferin nach dem schweren Erdbeben des Jahres 2011. Ein Tag in Christchurch mit der Sängerin Hera Hjartardottir.