Bäume aus dem Labor
Mit moderner Gentechnik veränderte Pflanzen können helfen, Forst- und Landwirtschaft nachhaltiger zu machen. Die EU überlegt nun, die Regeln für den Anbau zu lockern.
Mit moderner Gentechnik veränderte Pflanzen können helfen, Forst- und Landwirtschaft nachhaltiger zu machen. Die EU überlegt nun, die Regeln für den Anbau zu lockern.
Dem Panamakanal geht das Wasser aus. Der Betrieb musste in diesem Jahr schon mehrmals eingeschränkt werden. Die Betreiber suchen nach neuen Wasserquellen.
In Italien geht es auch um menschengemachte Katastrophen. An Geld fehlt es nicht. Es kommt darauf an, wie man es ausgibt.
Erst die Dürre, jetzt die Flut: Die ungewöhnlich heftigen Regenfälle haben in der norditalienischen Region Emilia Romagna schwere Schäden angerichtet, auch in der Landwirtschaft.
In vielen französischen Regionen ist das Wasser knapp. Was bedeutet das für die Kernkraftwerke? Der Betreiberkonzern beschwichtigt.
In vielen Teilen Südeuropas herrscht Wassernotstand – Stauseen drohen auszutrocknen. Eine Studie zeigt, dass dies ein globaler Trend ist, und benennt Ursachen. Doch manche Regionen verzeichnen eine gegenläufige Entwicklung.
Laut der Bürgermeisterin von Uruguays Hauptstadt handelt es sich um die längste Trockenperiode in der Geschichte des Landes. Sie will daher den Notstand ausrufen lassen.
Aufgrund hoher Temperaturen und Trockenheit breiten sich die Waldbrände in Teilen Kanadas weiter aus. Die Premierministerin von Alberta spricht von einer „beispiellosen Krise“.
Italien ernennt einen Sonderbeauftragten, der landesweit die Trockenheit bekämpfen soll. Die Infrastrukturmängel stehen dabei im Mittelpunkt
Italien ernennt einen Sonderbeauftragten, der landesweit die Trockenheit bekämpfen soll. Sein Name ist Programm.
Mehr als 140 Millimeter Regen sind innerhalb von 24 Stunden in Norditalien niedergegangen. Flüsse um Bologna und nahe Ravenna traten über die Ufer. Der Po stieg um eineinhalb Meter an.
Starker Dauerregen hat in der Region Emilia-Romagna zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Nach Berichten von Rettungskräften sind dabei mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen.
In Frankreich und Spanien ist es im Winter immer wieder zu Waldbränden gekommen. Nach einem sehr trockenen Sommer war auch in den vergangenen Wintermonaten relativ wenig Niederschlag gefallen. Jetzt brennen sich die Waldbrände durch die Grenzregion.
Bisher tat man in Spanien so, als gäbe es für das Wachstum bei den Urlauberzahlen und den Agrarexporten keine Grenzen. Doch das Land trocknet langsam aus.
Andalusien leidet an einer der schlimmsten Dürren seit langem. Besonders hart trifft es die Plantagen im Süden, die auch Deutschland beliefern. Die Bauern in ganz Spanien sind alarmiert.
Durch starke Winde und extreme Trockenheit werden die Löscharbeiten deutlich erschwert. Die vielen Einsatzkräfte werden durch Hubschrauber und weitere technische Großgeräte unterstützt.
Die Landwirtschaft schützt sich mit alten und neuen Methoden vor der Sommerdürre. Doch das gelingt nicht ohne Konflikte – etwa bei Gentechnik oder Glyphosat.
Nach drei Jahren extremer Dürre ist die Schneehöhe in Kalifornien auf 237 % des Durchschnittswerts seit Beginn der Aufzeichnungen 1950 ansteigen. Allerdings bergen solche die Schneemengen auch ein Risiko.
Auch in diesem Sommer droht eine große Trockenheit, die wichtige Wasserstraßen wie den Rhein und die Logistik schwer treffen könnte. Immerhin sorgt die Industrie für die Notlage vor.
Zum Ende der Welt-Wasserkonferenz: Wetterextreme wie Dürren und Fluten halten uns immer häufiger in Atem. Wie häufig, zeigen neue Satellitendaten – und lassen auf die zugrunde liegenden Mechanismen schließen.
Rund um den Globus leiden viele Regionen derzeit unter extremer Trockenheit. Nicht immer ist der Klimawandel schuld – aber er verschärft das Problem.
Der Weltklimarat legt einen Synthesebericht seiner bisherigen Erkenntnisse vor. Die Botschaft ist klar: Die Erderwärmung kann noch begrenzt werden – wenn umgehend gehandelt wird.
In Frankreich sind die Bauern schon im Winter verzweifelt wegen der Dürre. Die Landwirte in Perpignan rufen ihren Schutzpatron zu Hilfe. Er soll endlich Regen bringen.
Die Klimaforschung warnt vor zukünftig immer stärkeren und häufigeren Dürren. Was das für Umwelt und Wirtschaft bedeutet, erklärt eine Klimatologin.
Wegen des Klimawandels herrscht in Ostafrika eine verheerende Dürre. Während die Menschen um ihre Lebensgrundlagen fürchten, verdursten in den Nationalparks die Wildtiere. Im kenianischen Amboseli-Nationalpark ringen die Ranger um das Ökosystem.
Geht es um Klimawandel, schauen alle auf versinkende Inseln. Im Himalaja aber ist die Lage schon jetzt katastrophal, warnt Pema Gyamtsho von der Denkfabrik Icicmod.
Stromausfälle in Amerika, Dürren und Hitzewellen in Europa, Indien und China: Die Internationale Energieagentur sorgt sich um die Folgen für die Stromversorgung.
Trockenheit und Feuer schaden der Artenvielfalt im Regenwald und fördern die Freisetzung von Kohlendioxid. Kasseler Forscher warnen vor einem Teufelskreis.
Aufgrund ihrer Tiefbrunnen und Schürfungen muss sich eine Gemeinde mitten in Deutschland kein Wasser anderswo besorgen. Das soll so bleiben, trotz Neubaugebiet, Klimawandel und Blackout-Gefahr.
Die Wasserversorgung in den Vereinigten Staaten ist nach jahrelangen Dürreperioden in Gefahr. Anwohner sprechen über ein ernsthaftes Trinkwasserproblem, welches in der kleinen Gemeinde in Arizona herrscht.
Argentinien fürchtet Exportausfälle durch eine schwere Dürre. Im Nachbarland Brasilien wird hingegen deutlich mehr Soja produziert und wohl nach China geliefert. Auch Deutschland ist auf Importe aus Brasilien angewiesen.
Hitze, Dürre und Nässe lassen Ernten einbrechen. Forscher versuchen, die Knolle resistenter zu machen. Aber gesetzliche Vorgaben erschweren die Pläne.
Kalifornien wurde seit Weihnachten von außerordentlichem Starkregen heimgesucht. Der Grundwasserpegel bleibt trotzdem noch zu niedrig.
Auf die Dürre im Sommer folgen nun heftige Niederschläge: Das extreme Wetter in Kalifornien hat tödliche Folgen. Die Behörden haben weitere Evakuierungen angeordnet, unter anderem in Montecito.
Am Horn von Afrika ist die fünfte Regenzeit in Folge ausgefallen. Schuld ist „La Niña“. Die Auswirkungen des Wetterphänomens dürften in Zukunft noch weniger berechenbar sein.
Die Dürre im Sommer hat den Hopfenbauern schwer zu schaffen gemacht. In den deutschen Hopfenanbaugebieten konnten sie in diesem Jahr lediglich 34,4 Tonnen Hopfen ernten, das sind 28 Prozent weniger als im Jahr zuvor.