Eine politische Frucht
In der Türkei sind Oliven Teil der Identität. Doch für Sabit Ertür oder das Ehepaar Uzunoğlu/Wagner verschärfen sich die Bedingungen. Ein Besuch bei Menschen, die der Trockenheit trotzen und einen Knochenjob erdulden.
In der Türkei sind Oliven Teil der Identität. Doch für Sabit Ertür oder das Ehepaar Uzunoğlu/Wagner verschärfen sich die Bedingungen. Ein Besuch bei Menschen, die der Trockenheit trotzen und einen Knochenjob erdulden.
Viele Kommunen setzen in heißen Sommern auf Wasserampeln. Frankfurter Politiker streben eine strengere Regelung an und wollen eine Verordnung erarbeiten, um den Wasserverbrauch steuern zu können.
Bei Pegelmessungen kam es zu teils historischen Tiefstwerten. In manchen Regionen gibt es dadurch eine erschwerte Versorgung von Medikamenten und Lebensmitteln.
Sie konnte in einer Figur leben und zugleich ironisch kommentierend neben ihr stehen. Nur mit Shakespeare fühlte sie sich nie wohl – zum Tod der großen englischen Theater- und Filmschauspielerin Maggie Smith.
Es ist eine der schwersten Dürre in der Geschichte des Kontinents: Südamerika trocknet aus. Flüsse verkümmern zu Rinnsalen. Von Amazonien bis Argentinien brennen die Wälder.
Eine verheerende Dürre hat Simbabwe heimgesucht. Nun will die Regierung Elefanten töten, man habe „mehr als es braucht“.
Eine extreme Dürre bedroht Griechenlands Landwirtschaft. Regierungschef Mitsotakis erklärt die Wahrung der Ernährungssicherheit zur Priorität.
Um den indonesischen Vulkan Bromo leiden die Anwohner unter zunehmender Dürre. Zum Erntedankfest beten sie für Regen. Der Fotograf Willy Kurniawan hat die Zeremonien mit seiner Kamera begleitet.
Griechenland leidet unter dem Klimawandel, dieser Sommer ist extrem trocken. 250 Kilometer westlich von Athen ist ein Stausee so sehr geschrumpft, dass alte Ruinen und Mauern eines Dorfes zu sehen sind.
In Simbabwe haben sich Regierungschefs aus südafrikanischen Staaten getroffen. Offiziell ging es um die extreme Trockenheit in ihren Ländern. Doch zuvor war auch der Umgang mit Regierungskritikern Thema.
Südeuropa leidet schon jetzt sehr oft unter Waldbränden. Eine Frankfurter Studie zeigt, dass bald auch Regionen mit bisher geringem Risiko betroffen sein könnten.
Der Sommer bietet Regen satt statt Trockenheit und Dürren: Wegen der Niederschläge fällt die Getreideernte in diesem Jahr in Hessen nicht gut aus. Sehr gut sind die Aussichten hingegen bei Rüben und beim Futteranbau.
Ganz Deutschland klagt über den verregneten Sommer. Nicht so in der Oberlausitz. Hier herrscht auch in diesem Sommer Dürre. Ein Landwirt berichtet.
Nördlich von Santa Barbara breitet sich ein Brand mit hoher Geschwindigkeit in einem Waldgebiet aus. Auch an anderen Orten in Kalifornien lodern Feuer – und in Palm Springs wurde eine neue Höchsttemperatur gemessen.
Trockenheit, Schädlinge und Wetterkapriolen – der Klimawandel kommt jetzt auch auf den Äckern und Plantagen weltweit an. Mit Folgen für die Bauern.
Wegen der anhaltenden Extremwetterlagen in mehreren Teilen der Welt hat das US-Finanzministerium eine Dringlichkeitssitzung mit Entwicklungsbanken einberufen.
Die Menschen stöhnen, aber für Förster und Waldbesitzer waren die vielen Niederschläge eine große Hilfe: Nachdem Stürme, Dürren und der Borkenkäfer Hessens Wäldern jahrelang heftig zugesetzt haben, konnen jungen Bäume nun kräftig wachsen.
Hitze, Dürre, Wasserknappheit: In Arizona wird der Klimawandel so greifbar wie kaum irgendwo sonst. Trotzdem zieht die Region immer mehr Menschen und Unternehmen an. Kann das gutgehen?
Die Einsatzkräfte müssen nun auf sinkende Temperaturen und nachlassenden Wind hoffen. Die Situation ruft dunkle Erinnerungen an eine der schlimmsten Katastrophen in der Geschichte Kanadas wach.
Seit den Fünfzigerjahren wird das unliebsame Gestrüpp in Deutschland gerodet. Dabei gilt es als Wundermittel im Kampf gegen den Klimawandel. Nun sollen neue Hecken stärker gefördert werden.
Der Schwaumweinhersteller und die Sozialvertretung haben sich angesichts der anhaltenden Trockenheit im Anbaugebiet Katalonien auf die Einführung von Kurzarbeit geeinigt.
Regenwasser soll in Schwammstädten großflächig aufgefangen und kleinräumig verteilt werden. Aber die Konkurrenz um geeignete Areale ist groß.
In Botswana sorgen austrocknende Flussläufe für lebensbedrohliche Zustände. Wie viele Tiere genau in Gefahr sind, ist noch nicht bekannt.
Die schlimme Dürreperiode in Katalonien zwingt den Schaumweinhersteller zum Handeln. Teilweise sind 30 Jahre alte Rebstöcke abgestorben. Nun könnten bis zu 615 Mitarbeiter vorübergehend entlassen werden.
Trockenheit, Virenbefall, Nahrungsmangel – darunter haben Bienen in den USA in den vergangenen Jahren gelitten. Laut einer neuen Studie haben sie sich in Rekordzeit erholt. Doch nicht alle Fachleute schenken den Zahlen Glauben.
Vor anderthalb Jahren erreichte der Gardasee den tiefsten Wasserstand seit 15 Jahren. Nun hat der Pegel einen Höchststand erreicht. Es muss bereits Wasser in den Fluss Mincio abgelassen werden.
Große Teile der grünen Lunge des Planeten leiden unter Dürre und Abholzung. Bald könnte sie sich deshalb in eine Savanne verwandeln, wie eine neue Studie zeigt.
Hitze und Trockenheit haben den Frankfurter Stadtforst extrem geschädigt. Der Regen muss besser im Boden gehalten werden, gleichzeitig braucht die Großstadt mehr Trinkwasser.
Die Regionalregierung reduziert wegen extremer Dürre den täglichen Wasserverbrauch von 210 Litern pro Person auf 200 Liter. Davon sind knapp sechs Millionen Menschen betroffen.
In Wiesen, Steppen und Savannen sind ein Drittel des Kohlenstoffs gespeichert. Sie sind gefährdet durch immer extremere Dürren. Ein einfacher Trick könnte helfen, wie eine neue Studie zeigt.
Wäre die Sorge ums Hochwasser nicht, man könnte die guten Seiten des Dauerregens sehen: Die Böden sind gesättigt und die Grundwasserpegel beginnen endlich wieder zu steigen.
Während es in Teilen Deutschlands fast unablässig regnet, droht den spanischen Mittelmeergebieten der Wassernotstand. Tankschiffe könnten bald Wasser aus Marseille oder von den Balearen nach Barcelona liefern.
Dürre, Rekordhitze, Regenfälle und tödliche Stürme – eine Auswahl an Reuters-Fotos aus dem Jahr 2023 zeigt die Extreme eines sich verändernden Klimas und seine Auswirkungen auf Menschen, Tiere und die Landschaft.
Hitze und Trockenheit sind im Frankfurter Stadtwald der Status quo. Hinzu kommt eine Baumart, die alle anderen verdrängt. In den Niederlanden erhielt sie den Beinamen „Waldpest“.
Stürme und Dürre machen Bäume anfälliger für Schädlinge wie Borkenkäfer. Auf dem Weg zu klimaresistenteren Wäldern hilft Hessen Kommunen und Privatleuten mit Millionen. Auch nach dem Regierungswechsel?
Nach Corona kam die Dürre, dann die Unruhen. Der Titicacasee zwischen Peru und Bolivien droht auszutrocknen, die Einnahmen aus dem Tourismus versiegen langsam