Apokalypse im Kinderbuch
Was wird aus uns, wenn wir unseren Lebensstil nicht ändern? Die Autorin Andrea Paluch, Frau von Robert Habeck, macht sich in einem Kinderbuch Gedanken – und entwirft eine Reihe von Szenarien.
Was wird aus uns, wenn wir unseren Lebensstil nicht ändern? Die Autorin Andrea Paluch, Frau von Robert Habeck, macht sich in einem Kinderbuch Gedanken – und entwirft eine Reihe von Szenarien.
Wegen der Trockenheit arbeiten die Hopfenpflanzer an neuen Sorten und investieren in Bewässerungsanlagen.
Deutschland ist nach Kenntnis des Umweltbundesamts im internationalen Vergleich besonders stark vom Wasserverlust betroffen. Der Klimawandel betrifft Ökosysteme und die Landwirtschaft gleichermaßen.
Das Wetterphänomen El Niño wird die Temperaturen auf neue Rekorde hochtreiben und noch mehr Extreme bringen. Hat der Klimawandel etwas damit zu tun?
In der spanischen Region Katalonien herrscht die schlimmste Trockenperiode seit Beginn der örtlichen Aufzeichnungen vor 100 Jahren. Es heißt, die Regenwasser-Reservoirs seien nicht einmal zu 20 Prozent gefüllt.
Ein neues Gesetz soll helfen, Deutschland besser auf Hitze, Dürre, Starkregen oder Stürme vorzubereiten. Ungeklärt ist noch, woher die Milliardenbeträge für die vorgesehenen Maßnahmen kommen sollen.
Weil Wasser für die Schleusen fehlt, stauten sich in den den vergangenen Monaten immer wieder Schiffe vor dem Panamakanal. Neue Analysen des Internationalen Währungsfonds zeigen nun, welche Folgen die aktuelle Trockenheit hat.
Mindestens 29 Menschen seien durch die Überschwemmungen getötet worden. Aktuell gebe es laut Hilfsorganisation Care an vielen Orten keinen ungehinderten Zugang zu sauberem Wasser und Nahrungsmitteln. Hilfsorganisationen fordern internationale Unterstützung.
Allein in Somalia wurden durch Überschwemmungen 300.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Die Regenzeit wird in diesem Jahr durch das Wetterphänomen El Niño verstärkt – und trifft auf eine Region, die zuletzt mit langen Dürren gekämpft hat.
Die Auswirkungen der Trockenheit auf Ernten in Andalusien sind enorm. Doch die Bauern und Ingenieure versuchen, sich anzupassen. Etwa durch künstliche Intelligenz bei der Bewässerung.
Die anhaltende Trockenheit in Zentralamerika erschwert den Verkehr im Panamakanal. Nun hat die Kanal-Behörde neue Einschränkungen angekündigt.
In einem der größten Kommunalforste in Hessen, dem Stadtwald Wiesbaden, sind die Schäden durch Trockenheit enorm. Weil Fichten und Buchen verschwinden, pflanzt die Stadt hitzeresistente Arten an.
365 Synodenteilnehmer aus aller Welt haben im Vatikan über Reformen debattiert. Doch das Abschlussdokument bleibt vage – insbesondere zum Thema Frauen in der Kirche.
Der Fluss Rio Negro in der Amazonasregion hat wegen extremer Dürre den tiefsten je gemessenen Pegelstand erreicht. Nun sind auf einem Felsvorsprung bisher unbekannte prähistorische Gravuren aufgetaucht.
Die größere Trockenheit hat einen Einfluss auf Menge und Qualität des Bier-Grundstoffs. Praktiker äußern zwar Kritik an den Untersuchungen in fünf Anbauregionen, bestätigen aber den generellen Trend.
Der Chef des Computerkonzerns Apple über die Gefahr von Dürren und Waldbränden
Der Sommer war feucht, der September sonnig – kein Grund, dass die Bäume ihre Blätter abwerfen. Dennoch sieht es mancherorts so aus, als habe der Herbst schon Einzug gehalten.
Auch Regenwälder wie am Amazonas werden künftig öfter von Trockenheit betroffen sein. Das verändert die Funktion des Bodens und könnte Folgen für das Klima haben, wie Forscher aus Mainz vermuten.
In diesem Jahr regnet es zwar wieder, doch hat jahrelange Trockenheit die Bäume ausgezehrt. Vor allem in Monokulturen schwinden daher Abwehrkräfte gegen Schädlinge und Stürme. Förster sind alarmiert.
Noch immer sind die Böden in vielen Teilen Deutschlands zu trocken. Die Situation hat sich durch die vielen Niederschläge im Winter und Sommer aber deutlich verbessert. Forscher hoffen nun auf einen regenreichen Herbst.
Naturgewalten stressen die Lieferketten: am Panamakanal, am Rhein und in den Alpen. Nötig sind daher handfeste Investitionen in wetterfeste Häfen, Kanäle, Straßen oder Bahnverbindungen.
Hitzewellen, Starkregen – das Wetter bricht in diesem Jahr alle Rekorde. Auch die Meere sind so heiß wie nie. Welche Folgen das hat, kann man beispielhaft vor unserer Haustür in der Ostsee beobachten.
Wegen anhaltender Dürre stehen immer noch über hundert Frachter vor dem Panamakanal im Stau. Bis zu ihrer Überquerung wird es wohl noch mehrere Tage dauern. Das wirkt sich auf den Welthandel aus.
Wie werden wir in Zukunft mit der Trockenheit leben? Ein neues Buch schildert den Alltag von sechs ausgedachten Figuren in den 2040er Jahren.
Mindestens zehn weitere Monate bleibt die Höchstzahl der täglichen Schiffsdurchfahrten noch begrenzt. Schuld ist die fortgesetzte Dürre.
In diesem Jahr wird die Getreideernte unterdurchschnittlich ausfallen; doch es gibt mehr Kartoffeln und Gemüse.
Kein einfaches Jahr für Landwirte: Erst war es zu trocken, dann zu nass. Im Vergleich zum Vorjahr rechnet der Deutsche Bauernverband mit 3 Millionen Tonnen weniger Getreide.
In Griechenland brechen aktuell pro Stunde drei Waldbrände aus. Nun bedrohen sie auch die griechische Hafenstadt Alexandroupolis und einen Vorort von Athen. Im ganzen Land herrscht hohe bis extreme Brandgefahr.
Weil der Panamakanal wegen einer Dürre Wasser sparen muss, bilden sich Schlangen wartender Schiffe auf beiden Seiten der wichtigen Wasserstraße. Etwa sechs Prozent des internationalen Seehandels nutzen diese Handelsroute.
Der Klimawandel ist ein Problem, aber nicht die Apokalypse. Die fehlgeleitete Angst vor dem Untergang verursacht Extremismus und eine übertriebene Klimaschutzpolitik. Ein Gastbeitrag.
Sinkendes Grundwasser kann Fundamente schädigen – etwa in den drei Schum-Städten Worms, Speyer und Mainz.
Frankreich, Spanien, Portugal oder Griechenland – viele Länder in Südeuropa leiden seit Jahren unter Wassermangel. Ein Vergleich von Satellitenbildern zeigt das Auf und Ab der Pegelstände. Zuletzt sah es vielerorts etwas besser aus, die Gesamtlage bleibt dennoch schwierig.
Extremwetter hält Europa in Atem. Die Amazonas-Staaten beraten über den Schutz des Regenwalds. Und die deutschen Familienunternehmer machen ihrem Ärger Luft. Der F.A.Z.-Newsletter.
Inzwischen gelten schon für fast neun Millionen Spanier Einschränkungen beim Wasserverbrauch. In manchen Dörfern fließt nachts gar kein Wasser mehr aus den Leitungen. Greenpeace kritisiert derweil „das schlechte Wassermanagement“.
Die Mittelmeerländer sind im Alarmzustand. Die Staatschefs fordern Maßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels. Wie die wichtigste Urlaubsregion Europas mit der Überhitzung zu wanken beginnt.
In Spanien brechen immer mehr geschwächte Palmen ab. In Barcelona begrub in der vergangenen Woche ein Baum eine Frau unter sich. Fachleute führen die Vorfälle auf einen möglichen Wassermangel zurück.