BMW greift Deutsche Umwelthilfe an: „Wer manipuliert hier eigentlich?“
BMW geht in die Offensive gegen die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die den Autohersteller in den Diesel-Skandal hineinzieht.
BMW geht in die Offensive gegen die Deutsche Umwelthilfe (DUH), die den Autohersteller in den Diesel-Skandal hineinzieht.
VW steckt seit zwei Jahren tief im Abgasskandal. BMW aber beharrt seitdem darauf, die eigenen Motoren seien nicht manipuliert. Jetzt hat das Kraftfahrtbundesamt dem Autohersteller Recht geben.
Die Bundesregierung steht wegen möglicher Fahrverbote unter Druck und denkt laut über kostenlosen Nahverkehr nach. Doch in der Realität wäre das gar nicht so einfach umzusetzen.
Auch in hessischen Städten ist die Luft so schlecht, dass nach einem anstehenden Leipziger Richterspruch Fahrverbote nicht unwahrscheinlich sind. Dabei hätte man längst gegensteuern können, sagt das hessische Kraftfahrzeuggewerbe.
Bayern muss Fahrverbote für Diesel planen. Umweltministerin Hendricks versucht am Dienstag eine EU-Klage zu verhindern. Doch Fahrverbote könnten bald kommen. Ein Problem für mehr als eine Million Autofahrer.
Das Verwaltungsgericht München entscheidet über ein Zwangsgeld gegen Bayern wegen Diesel-Fahrverboten. Die Basel III-Konferenz tagt. Transfair berichtet über die Geschäftsentwicklung.
Gerade erst ist die Umwelthilfe mit einer Klage zum Verbot von Dieselautos in Düsseldorf gescheitert. Doch sieht lässt nicht locker. Nun hat sie auch die Kfz-Zulassungsstellen in Wiesbaden und Frankfurt verklagt.
Der Umweltverband wollte, dass alle im VW-Abgasskandal manipulierten Diesel-Autos in Düsseldorf verboten werden. Gegen weitere Städte werde noch geklagt.
Im Kampf gegen Schadstoffbelastung der Luft fordern Umweltschützer Fahrverbote. In Stuttgart und anderen Städten wurde 2017 aber weniger Stickstoffdioxid gemessen. Die Autoindustrie sieht sich bestätigt.
Die Deutsche Umwelthilfe will per Klage erreichen, dass bestimmte Dieselautos aus dem Verkehr gezogen werden, in Davos sprechen Merkel und Macron und um den deutschen Filmtitel „Fack Ju Göhte“ ist ein Rechtsstreit entbrannt.
Volkswagen hat die Abgasaffäre ausgelöst. Jetzt rückt der Konzernchef vom Diesel ab: Steuer-Erleichterungen könnten entfallen, alte Diesel nicht mehr in die Innenstädte fahren.
BMW sieht sich Vorwürfen wegen möglicherweise unzulässiger Abschalteinrichtungen bei Dieselautos ausgesetzt. Die Münchner Staatsanwaltschaft hat nun ein Vorprüfungsverfahren eingeleitet.
Die Deutsche Umwelthilfe jagt die nächste Sau durch das Dorf: Ein Diesel von BMW habe eine unzulässige Abschalteinrichtung. Ist das Ahnungslosigkeit oder Bosheit?
Messungen der Umweltschützer haben ergeben, dass Emissionen eines Test-BMW auf der Straße sieben Mal höher als im Labor sind. Ihre Ergebnisse wollen sie am heutigen Dienstag präsentieren. Der Autobauer weist die Vorwürfe zurück.
Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH), über Gebäudedämmung, die Mythenpapiere des DUH und die Bedeutung des Gebäudebereichs für die Klimaschutzziele.
Ab dem 1. Januar 2018 sollen in Stuttgart keine dreckigen Autos mehr fahren – eigentlich. Jetzt hat das Land Baden-Württemberg Revision gegen eine umstrittene Entscheidung eingelegt.
Der Entsorgungsbetrieb Mainz setzt beim Diesel auf Stickoxidfilter und geschultes Personal. Doch ohne Hilfe kann die Kommune den Fuhrpark nicht modernisieren.
Der Chef der Deutschen Umwelthilfe plädiert auch für einen Stopp der steuerlichen Begünstigung von Diesel-Kraftstoff. Zudem kritisiert er in harschen Worten die am Donnerstag startende IAA.
Was will Umweltministerin Barbara Hendricks eigentlich in der Diesel-Affäre erreichen? Mechanische Nachrüstung oder doch Fahrverbote? Ihr Ministerium verhält sich widersprüchlich.
Die Angst vor sinkenden Restwerten in der Zukunft reicht aus, um eine ganze Antriebstechnik in den Leerlauf zu schalten. Daran ändern alle Wahlkampf-Beteuerungen nichts.
Bundesländern und Städten droht neuer Ärger von der Umwelthilfe: Sie strebt fomale Verfahren gegen 45 weitere Städte an - darunter Hannover und Kiel.
Jürgen Resch gilt als einer der größten Kritiker der deutschen Autoindustrie. Jetzt hat er abermals kräftig ausgeteilt – gegen die Hersteller, aber auch gegen die Politik, die der Industrie unter die Arme greife.
25 bis 30 Prozent weniger Stickoxid durch Software-Updates – das haben die Autohersteller beim Dieselgipfel versprochen. Das wird niemals klappen, sagt jetzt die Deutsche Umwelthilfe.
Einen Tag nach dem großen Gipfeltreffen von Politik und Autoindustrie kommt von allen Seiten scharfe Kritik an den Ergebnissen. Nur eine Partei sieht das ganz anders.
Die Bundesregierung soll im Falle der Diesel-Nachrüstung eine Fahrgarantie geben, fordert die Industrie. Doch das Versprechen könnte der Bund kaum halten. Aus rechtlichen Gründen.
Wer ist dabei, über was wird verhandelt, welche Lösungsvorschläge bieten die Automobilunternehmer? Vor dem Dieselgipfel gibt es einige offene Fragen. Lesen Sie hier die wichtigsten und ihre Antworten.
Die Bahn kämpft nicht nur für umweltfreundlichen Verkehr, sondern auch für umweltfreundlichen Kaffee. Gemeinsam mit der Umwelthilfe findet sie jetzt einen dritten Weg zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Ein Kommentar.
Wenn Autoindustrie und Bundesregierung zur mordenden „Automafia“ werden: Ein ARD-Experte verliert beim Twittern Maß und Ziel aus den Augen.
„Wir werden uns nicht abspeisen lassen mit irgendeinem Schummelbeschluss“, sagte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch zum bevorstehenden Spitzentreffen in Berlin. Der Steuerzahlerbund wiederum warnt die Politiker.
Jürgen Resch führt die Deutsche Umwelthilfe an – und treibt mit seinem Kampf für saubere Luft die Autoindustrie vor sich her. Doch die Deutschen verdanken dem Rastlosen mehr Errungenschaften als nur mögliche Fahrverbote in Innenstädten.
Nach dem Diesel-Urteil in Stuttgart und dem Zulassungsverbot für ein Porsche-Modell läuft die Debatte um die Autobranche heiß. Verkehrsminister Dobrindt fordert eine von der Industrie bezahlte Nachrüstung von Dieselfahrzeugen.
Durch Nachrüstung älterer Dieselmotoren will die Industrie Fahrverbote abwenden. Das Verwaltungsgericht in der Autostadt Stuttgart hat diese Hoffnung allerdings deutlich geschmälert.
Die Autoindustrie blickt heute gespannt nach Stuttgart: Von einem Urteil des Verwaltungsgerichts hängt maßgeblich ab, ob sich Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge noch abwenden lassen.
Die Deutsche Umwelthilfe kämpft für Fahrverbote – und gegen Autohändler. Manchmal macht sogar die Industrie mit. Auch die Grünen sind involviert. Einblick in ein ungewöhnliches Geschäftsmodell.
Zusätzlich zur Diesel-Affäre gerät die Automobilindustrie unter Kartellverdacht. Grünen-Chef Özdemir spricht von einer „existenzbedrohende Krise“. Der Zukunftsdialog mit den Autobauern ist fraglich.
Die Deutsche Umwelthilfe hat im Streit um Werbeaussagen über Abgaswerte eine Niederlage gegen Daimler kassiert. Aber Daimler ist noch in weitere Abgas-Streits verwickelt.