Kein Ende des Dieselstreits in Sicht
Das Verwaltungsgericht Schleswig hat im Abgasstreit für die Umwelthilfe entschieden. Nun plant die Organisation neue Klagen gegen das Kraftfahrt-Bundesamt.
Das Verwaltungsgericht Schleswig hat im Abgasstreit für die Umwelthilfe entschieden. Nun plant die Organisation neue Klagen gegen das Kraftfahrt-Bundesamt.
Das Verwaltungsgericht Schleswig hat zur Zulässigkeit von Abschalteinrichtungen in Diesel-PKW geurteilt. Millionen von Fahrzeugen könnten betroffen sein, wenn das Urteil rechtskräftig wird.
Die EU-Kommission will neue Abgasregeln schon ab 2025. Die Autoindustrie schlägt Alarm und bekommt von der grünen Umweltministerin Rückendeckung.
In Folge 242 des F.A.Z. Einspruch Podcasts fragen wir den Speyrer Juraprofessor Karl-Peter Sommermann, warum die Aktivisten der Deutschen Umwelthilfe mit ihrer Klima-Klage gegen den Autobauer BMW erfolglos waren.
BMW solle von 2030 an keine Verbrennungsmotoren mehr bauen, forderte die Deutsche Umwelthilfe. Mit ihrer Klage scheiterte sie jedoch vor Gericht.
Nicht nur die Opposition im Hessischen Landtag ist gegen den schwarz-grünen Entwurf. Die Front der Ablehnung reicht von den Unternehmerverbänden über die Umwelthilfe bis zum BUND.
Die Deutsche Umwelthilfe setzt ihren juristischen Feldzug gegen das LNG-Terminal in Wilhelmshaven fort.
Nach zwei Jahren Pandemie gibt es jetzt wieder ein richtiges Feuerwerk. Ärzte und Umweltverbände warnen vor Feinstaub und überfüllten Krankenhäusern. Zu Recht?
Vom 1. Januar an muss die Gastronomie Mehrwegbehältnisse anbieten beziehungsweise zulassen. Die Frage ist nur, ob die Kunden tatsächlich auf Einwegverpackungen verzichten.
Ob sie ihre schnelle Mahlzeit aus einer Einweg- oder Mehrwegverpackung essen wollen, sollen Kunden im neuen Jahr selbst entscheiden können. Dann gelten neue Vorgaben aus dem Verpackungsgesetz. Was ändert sich?
Die Deutsche Umwelthilfe fordert Innenministerin Nancy Faeser auf, private Feuerwerke vollständig zu verbieten. Eine Mehrheit der Bevölkerung stehe hinter ihren Forderungen, so die Organisation.
Alle Jahre wieder diskutiert Deutschland über das Böllern. Dieses Jahr ist es wieder erlaubt – aber die Stimmen für ein Verbot werden lauter. Welche Erkenntnisse gibt es aus den vergangenen zwei Jahren?
Alte Elektrogeräte einfach im Supermarkt abgeben: Mit diesem Angebot sollte das Recycling von Elektroschrott in Deutschland deutlich verbessert werden. Doch es wird kaum genutzt. Umweltschützer machen dafür auch den Handel verantwortlich.
Um Investitionen in die Energieversorgung zu sichern, will die KfW sich vorerst nicht von Klimaschutzzielen einschränken lassen.
Ein beachtlicher Teil der Rodung des Regenwalds geht auf das Konto der EU, weil sie Waren einführt, die dort produziert werden. Die Importeure sollen deshalb künftig sicherstellen, dass sie nur noch „rodungsfreie“ Waren einführen.
Die Deutsche Umwelthilfe konfrontiert die deutschen Autobauer mit neuen Vorwürfen. Das könnte Folgen für fünf Millionen Dieselbesitzer haben.
Es spräche vieles gegen die Knallerei: Sie sei umweltschädlich, gefährlich und belaste Menschen wie Tiere psychisch wie physisch, sagte ein Sprecher. Die Maßnahme sei daher für viele vielleicht schmerzhaft, aber sinnvoll.
Das Urteil zum geplanten großen Logistikzentrum von Rewe in Wölfersheim verschiebt sich überraschend. Das hängt mit einem neuen Beschluss zum Klagerecht von Umweltverbänden zusammen.
Das Kraftfahrtbundesamt hat umstrittene Thermofenster in Diesel-Pkw genehmigt. Dagegen hat die Deutsche Umwelthilfe geklagt. Das war zulässig, urteilte nun der EuGH.
In Bayern bekamen zwei Männer Ärger mit der Datenschutzbehörde, weil sie Falschparker zum Beweis fotografiert hatten. Nun hat ein Gericht entschieden, dass ihr Vorgehen zulässig war.
Bei der Frage, ob an Silvester wieder Raketen und Böller gezündet werden dürfen, spalten sich die Meinungen in Deutschland. Die Deutsche Umwelthilfe fordert die Bundesinnenministerin auf, die Böllerei „ein für alle Mal“ abzuschaffen.
Wintershall zahlt für seine Russland-Geschäfte einen hohen Preis. Die Gewinne sprudeln, aber der Konzern bekommt sie nicht aus dem Land und sucht nach einem Ausstieg.
Neun Jugendliche und junge Erwachsene wollen mit Unterstützung der Deutschen Umwelthilfe vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte den Klimaschutz beschleunigen. Sie hatten bereits erfolgreich in Deutschland geklagt.
Rostock stellt mit einem stadtweiten Pfandbechersystem um auf Mehrweg. Die Stadtverwaltung, Wirtschaft und Ehrenamtliche ziehen an einem Strang.
Nachdem in kurzer Zeit für Nord Stream 1 und 2 ein Druckabfall festgestellt wurde, sind mittlerweile drei Lecks ausgemacht. Mehrere Regierungen gehen von Sabotage aus – die USA hatten davor wohl bereits vor Wochen gewarnt.
Weniger Weihnachtsbeleuchtung und wesentlich teureres Spielzeug im Weihnachtsgeschäft? Die Deutsche Umwelthilfe und der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie geben eine triste Aussicht auf die Weihnachtssaison.
Umweltaktivisten wollen vor Gericht strenge Klimavorgaben für die Industrie erzwingen. Eine Klage gegen Mercedes wurde nun abgewiesen. Doch der Konflikt ist noch lange nicht beigelegt.
Am kommenden Dienstag wird das Landgericht Stuttgart seine Entscheidung zur Klimaklage gegen Mercedes-Benz verkünden. Gegen Volkswagen wird erst nächstes Jahr weiterverhandelt.
Die Umstellung spare mehr als 73.000 Tonnen Papier, 70.000 Tonnen CO2, 1,1 Millionen Tonnen Wasser und 380 Millionen Kilowattstunden Energie – pro Jahr. Und Rewe ist nicht das einzige Unternehmen, das sich so entscheidet.
Borkum und Juist haben zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe Klagen gegen Pläne zur Erdgasförderung in der Nordsee eingereicht. Ein niederländisches Unternehmen will dort in den nächsten Jahren mit Bohrungen beginnen.
Klimaminister Habeck will kleine Wasserkraftanlagen nicht mehr fördern. Der Schaden, den sie der Natur zufügten, stünde in keinem Verhältnis zur produzierten Strommenge. Die Betreiber fühlen sich an den Pranger gestellt. Für sie geht es um ein Stück Kulturgeschichte und Familientradition.
Ob Wasserkocher oder Toaster: Lebensmittel- und Drogeriemärkte müssen nun kostenlos Elektrogeräte zurücknehmen. Dabei gibt es allerdings Einschränkungen: Die Maße entscheiden.
Das Bundesverfassungsgericht schweigt zu Forderungen nach weiterer Schärfung des Klimaschutzgesetzes.
Wenn Plastiktüten bis zu einer bestimmten Dicke verboten sind, machen einige Ketten sie einfach noch etwas dicker. Die Bundesumweltministerin appelliert, das Tütenverbot nicht ad absurdum zu führen. Ein neues Gesetz könnte schwierig werden.
Naturschutzverbände und die Deutsche Umwelthilfe kämpfen gegen das neue LNG-Beschleunigungsgesetz. Sie sprechen von einem „Horror fürs Klima“. Die Wirtschaft indes begrüßt es.
Am Landgericht Detmold beginnt ein Prozess gegen Europas größten Autokonzern VW. Dieser kann für die Zukunft der Branche entscheidend sein. Auch für weitere Klimaschutzklagen könnte die Entscheidung wegweisend sein.