Technik vertrauen
Die Menschen mögen ihr eigenes Auto, viele brauchen es auch schlicht zum Leben. Es ist Zeit, das wieder anzuerkennen und die Zukunft mit dem Auto zu gestalten. Nicht bedingungslos um es herum, aber jedenfalls nicht gegen es.
Die Menschen mögen ihr eigenes Auto, viele brauchen es auch schlicht zum Leben. Es ist Zeit, das wieder anzuerkennen und die Zukunft mit dem Auto zu gestalten. Nicht bedingungslos um es herum, aber jedenfalls nicht gegen es.
Bundesverkehrsminister Wissing will die Förderung von E-Autos ausbauen. Nicht nur Umweltverbände sind alarmiert.
Mit einem neuen Flüssiggasterminal will Deutschland unabhängiger von Russland werden. Doch Umweltschützer wollen einen Baustopp.
Würden die Länder das neue Straßenverkehrsgesetz ausschöpfen, könnten die Städte den Preis auf mehr als 300 Euro im Jahr anheben, mahnt der Deutsche Städtetag. Und sie könnten Fahrer größerer Wagen stärker zur Kasse bitten.
Auch Deutschland will künftig weniger Gas aus Russland und mehr von anderen Produzenten beziehen. Dafür braucht es neue Infrastruktur – in Niedersachsen gibt es jetzt diesen Plan.
Wo 100 Euro in einen Kleinwagen fließen, muss umgedacht werden. Gut, dass es Finanzminister Lindner gibt. Aber wer behält die armen Panzerknacker im Auge? Und warum kümmert sich Tesla nicht um Stuttgart 21?
In Tübingen zahlen Unternehmen eine Steuer, wenn sie Einwegverpackungen verkaufen. Dagegen klagt ein Fast-Food-Restaurant – Oberbürgermeister Boris Palmer hält dagegen.
Mehrere junge Kläger sind mit dem Versuch gescheitert, die Bundesländer zu strengeren Klimaschutzmaßnahmen zu verpflichten.
Kurz vor Ablauf der Frist hat Deutschland ein klares „Nein“ zur Atomkraft und ein „Jein“ zum Gas nach Brüssel kommuniziert. Das wird aber wohl wenig ändern. Die Kommission will in wenigen Tagen ihren Taxonomie-Vorschlag vorlegen.
Verfehlt Deutschland die Klimaschutzziele für 2030? Wirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck sagt, die Aufgabe sei „gigantisch“ und kündigt zwei Sofortprogramme an. Der Deutschen Umwelthilfe ist das zu wenig.
Die Deutsche Umwelthilfe fordert von der Bundesregierung die Ablehnung der EU-Taxonomie-Pläne, die Atomkraft und Erdgas als nachhaltig einstufen würden. Aus Sicht eines Verfassungsrechtlers wäre dies jedoch „völlig verfassungskonform“.
Ein peruanischer Bergführer klagt gegen RWE, Aktivisten gegen Hessen. Klimaklagen, die Fachleuten vor Jahren abwegig erschienen, könnten die Politik entscheidend beeinflussen.
Bei besserer Luft ins neue Jahr: Nach ersten Auswertungen ist die Feinstaubbelastung zum Jahreswechsel im Vergleich zum letzten Silvester ohne Verbot deutlich zurückgegangen. Die Deutsche Umwelthilfe spricht von einem Erfolg.
Die Deutsche Umwelthilfe setzt Mercedes wegen der Stickoxide aus einem Diesel auf die Anklagebank. Doch der Konzern versucht sich zu wehren.
Acht große Umweltverbände fordern von SPD, Grünen und FDP, sich noch während der Klimakonferenz auf den Kohleausstieg vor 2030 festzulegen. Und zwar nicht nur „idealerweise“.
Noch ist sie nicht genehmigt: Die Ostseepipeline kommt einer Zertifizierung näher. Präsident Putin versichert indes Entspannung im Energiemarkt.
Bei der Konferenz im australischen Hobart soll die Ausweisung neuer Meeresschutzgebiete in der Ostantarktis, der Antarktischen Halbinsel und im artenreichen Weddellmeer vorangetrieben werden.
Bahnhöfe, Tunnel, Windparks: Bauvorhaben haben es in Deutschland nicht leicht. Komplizierte Regeln und langwierige Gerichtsverfahren ziehen die Projekte in die Länge. Unser Überblick über die Problemlage.
Greenpeace und Deutsche Umwelthilfe nehmen BMW, Daimler, VW sowie den Öl- und Gaskonzern Wintershall DEA ins Visier.
Keine Verbrenner von 2030 an, keine neuen Ölfelder nach 2026: Greenpeace und die Deutsche Umwelthilfe verklagen VW, Mercedes und BMW und den Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea. Vorbild ist ein Urteil aus den Niederlanden.
Dem „Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft“ gehen die Maßnahmen zum Arten- und Insektenschutz nicht weit genug. In einem Brief an die Bundestagskandidaten fordern sie ein Ende der Verwendung von Pestiziden bis zum Jahr 2035.
Mehrere Hundert Demonstranten haben Gleise besetzt und den Schiffsverkehr auf dem Nord-Ostsee-Kanal zum Erliegen gebracht. Es geht ihnen um mehr als Klimaschutz.
Die allgegenwärtigen Cookie-Banner klicken die meisten Internetnutzer einfach weg – weil Unternehmen sie dazu verleiten, ist der Datenschutzaktivist Max Schrems überzeugt. Er hat deshalb Beschwerden an 560 Unternehmen verschickt.
Das Bundesverwaltungsgericht hat über die Luftreinhaltepläne in drei deutschen Städten geurteilt. In Hamburg und Ludwigsburg bleibt es bei den Dieselfahrverboten, im Fall von Kiel wird neu verhandelt.
Die Deutsche Umwelthilfe verhindert den nächsten Skandal. Und Elon Musk plagen nach 100 Millionen Dollar Spekulationsgewinn Selbstzweifel.
Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) lässt Millionen von Diesel-Fahrzeugen auf der Straße, auch wenn die Grenzwerte deutlich überschritten werden. Damit wolle er die Automobilindustrie schonen, behauptet die Deutsche Umwelthilfe.
Die Deutsche Umwelthilfe zieht wegen der Bauarbeiten an Nord Stream 2 vor ein Verwaltungsgericht. Das Infrastrukturprojekt soll Klima- und Umweltbelange ignorieren.
Die politischen und wirtschaftlichen Interessen rund um Nord Stream 2 sind verworren und schwer überschaubar. Doch auch die Rechtslage ist alles andere als einfach. Ein Gastbeitrag.
Die Rechtslage ist schwierig: Die Ostseepipeline ist genehmigt – unabhängig vom Verhalten Russlands unter Völkerrecht. Wenn das Projekt gestoppt würde, wären wohl auf jeden Fall Entschädigungszahlungen fällig.
Die Luft in Wiesbaden ist sauberer geworden, ein Fahrverbot für ältere Diesel ist vorerst nicht mehr zu befürchten. Eigentlich ein Grund zum Jubeln – wäre da nicht der Corona-Effekt.
Der Luftreinhalteplan wirkt: Zwei Jahre nach der Abwendung des Dieselfahrverbots löst die hessische Landeshauptstadt ihre Zusage ein. Sie unterschreitet die Grenzwerte.
Die Deutsche Umwelthilfe fährt gegen die Wand. Wie jetzt, Mercedes-Benz ist gar kein Betrüger? Was uns aber echt sorgt: Alfa-Romeo mutiert zum Alfatierchen.
Die Kritik von Umweltschützern an der neuen Schweriner Umweltstiftung fällt heftig aus. Aber auch die Grünen stören sich an der Verbindung zum Pipelineprojekt Nord Stream 2.
Die Deutsche Umwelthilfe fordert die Hessische Landesregierung auf, die Grenzwerte für Luftschadstoffwerte in den großen Städten einzuhalten. Es gehe auch darum, das Leben in der Stadt lebenswerter zu machen.
Zum Jahreswechsel wird es keine Böller geben. Während die einen ihre Existenz bedroht sehen, freuen sich andere über weniger Müll, Lärm und Emissionen. Über den Überlebenskampf einer umstrittenen Branche.
28 Milliarden Werbeprospekte werden jedes Jahr in Deutschland gedruckt. Mehr als eine Million Tonnen Müll entstehen dabei. Eine Petition gegen Briefkastenwerbung hat fast 100.000 Unterschriften gesammelt.