Das bringt der Donnerstag
Das Bundesarbeitsgericht entscheidet über die Schadensersatzpflicht eines früheren Thyssen-Managers wegen des Schienenkartells, der BGH in einer Plagiatsklage gegen Ikea und zum Tabakwerbeverbot.
Das Bundesarbeitsgericht entscheidet über die Schadensersatzpflicht eines früheren Thyssen-Managers wegen des Schienenkartells, der BGH in einer Plagiatsklage gegen Ikea und zum Tabakwerbeverbot.
Der Bundestag berät das Betriebsrentenstärkungsgesetz. In St. Petersburg beginnt das Internationale Wirtschaftsforum. Der Linde-Aufsichtsrat entscheidet über die Fusion mit Praxair.
Ein Gericht urteilt im Streit zwischen Volkswagen und der Deutschen Umwelthilfe für den Autokonzern. Zu Ende ist das Verfahren aber nicht.
Präsident Trump trifft den Papst. Evangelischer Kirchentag beginnt in Berlin. Bundeswehr soll weiter gegen Schleuser und Schmuggler kämpfen. Umwelthilfe und VW streiten vor Gericht um Abgas-Aussagen.
Trump trifft Papst. Evangelischer Kirchentag beginnt in Berlin. Bundeswehr soll weiter gegen Schleuser und Schmuggler kämpfen. Umwelthilfe und VW streiten vor Gericht um Abgas-Aussagen.
München verbietet gerade den Einweg-Kaffeebecher. Quer durch Deutschland formiert sich eine Front gegen den Pappbecher. Dabei ist sehr zweifelhaft, ob die Alternativen besser sind.
Alle machen den Diesel schlecht? Nein, so ist es nicht. Der Grüne Winfried Kretschmann verteidigt die Antriebstechnik leidenschaftlich. Und er hat starke Verbündete.
Das Bierflaschen-System steht auf der Kippe. Die Flaschen werden immer individueller. Ist das nur Marketing? Nein, es gibt einen anderen Grund.
Seit diesem Jahr sind auf Deutschlands Straßen Riesen-Lastwagen unterwegs. Nach Meinung von Umweltverbänden nur ein Geschenk an die Lkw-Lobby: Sie wollen die Zulassung jetzt kippen.
Die Deutsche Umwelthilfe verbreitet „unwahre Behauptungen“ über die Wirkung der Diesel-Updates von VW, hat ein Gericht geurteilt. Der Streit ist noch nicht zu Ende.
Der Abgasskandal hat Volkswagen Milliarden gekostet. Jetzt wird auch gegen Daimler-Mitarbeiter wegen möglicher Manipulationen bei Dieselautos ermittelt. Der Konzern zeigt sich überrascht.
Dicke Luft in vielen deutschen Großstädten: Schon lange wird deshalb über Fahrverbote für Dieselfahrzeuge diskutiert. Ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs könnte nun Signalwirkung haben.
Trifft Auto-Boss auf Öko-Partei: Daimler-Chef Zetsche hält eine Rede beim Grünen-Parteitag. Die Basis kocht und will das vorher verhindern. Noch vor seiner Rede wird Zetsche von Parteichefin Simone Peter angegriffen.
Aus Mainz hagelt es Kritik an der beabsichtigten Klage der Deutschen Umwelthilfe, die dieselbetriebene Fahrzeuge aus der Stadt aussperren will.
In vielen Städten werden die zulässigen Werte für Stickoxid und Feinstaub deutlich überschritten. Gerichtsurteile zwingen die Metropolen zum Handeln. Drohen nun Fahrverbote für Dieselfahrzeuge?
Nach dem Volkswagen-Skandel steht der Diesel ständig unter Beschuss. Es ist gut, dass dieser Aktionismus nun gebremst und länger nachgedacht wird.
Im Streit um die Abgase von Opel-Dieselmotoren hat die Deutsche Umwelthilfe einen Etappensieg errungen. Der Hersteller verpflichtete sich in einem Vergleich vor Gericht, bestimmte Werbeaussagen über den Zafira nicht zu wiederholen.
Noch ist nichts beschlossen, doch die „Blaue Plakette“ für Großstädte wird wahrscheinlicher. In München berät man schon jetzt über Ausnahmeregelungen.
Die Deutsche Umwelthilfe will Opel mehrere Werbeaussagen zu Diesel-Autos und deren Schadstoffausstoß verbieten lassen. Am Freitag nächster Woche treffen sich beide Parteien vor Gericht.
Die Deutsche Umwelthilfe stört sich daran, dass Dieselmotoren nicht immer so sauber sind, wie die Werbung verspricht. Aber sie ist auch nur eine Organisation mit eigenen Interessen.
Die Deutsche Umwelthilfe beschwert sich über die Autohersteller und ihre Diesel-Autos. Mit Toyota aber arbeitet sie gerne zusammen. Ist diese Kooperation über jeden Zweifel erhaben?
Die Deutsche Umwelthilfe ist eine Lobbygruppe der ganz besonderen Art. Im Dieselskandal treibt sie die Regierung vor sich her und kriminalisiert die ganze Autoindustrie.
Der Streit um Opel-Dieselautos geht weiter. Weil das Unternehmen bestimmte Werbeaussagen nicht widerrufen will, zieht die Deutsche Umwelthilfe nun vor Gericht.
Hat außer Volkswagen ein anderer Hersteller rechtlich eindeutig geschummelt? Die Staatsanwaltschaft Stuttgart sieht nach Informationen der F.A.Z. bislang keine weiteren Verstöße. Die Deutsche Umwelthilfe fordert derweil einen Verkaufsstopp für den Fiat 500x.
Hat die Deutsche Umwelthilfe Daten fehlinterpretiert und der Hacker eine Umschaltung mit einer Abschaltung verwechselt? Opel nimmt die Vorwürfe auseinander.
In der Abgasaffäre hat der italienische Autobauer Fiat Bundesverkehrsminister Dobrindt brüskiert. Vor einem deutschen Minister müsste sich Fiat nicht rechtfertigen.
Im Streit um schmutzige Dieselabgase verzichtet nun der Autobauer Opel auf zwei Werbeaussagen. Der Deutschen Umwelthilfe ist das nicht genug.
Die Diskussion um zu hohe Abgaswerte bei Opel-Fahrzeugen wirkt sich nicht auf die Verkäufe aus. Nur wenige Kunden zeigen sich kritisch.
Opel möchte bei der Klärung von Betrugsvorwürfen helfen, beteuert aber, seine Motoren funktionierten einwandfrei. Der Verkehrsminister will allerdings eine eingehende Überprüfung.
Knapp zwei Drittel der Plastiktüten im deutschen Einzelhandel werden ab dem 1. Juli 2016 kostenpflichtig. Wir zeigen auf, wo Sie künftig für Ihre Tragetasche bis zu einen Euro zahlen werden.
Keine Großstadt in Hessen hält den EU-Grenzwert für gesundheitsgefährdende Stickoxide ein. Doch weder Berlin noch Brüssel helfen.
Der Dieselskandal bei Volkswagen und die damit verbundene Diskussion um Abgaswerte sorgt auch für Unruhe unter den Daimler-Aktionären. Ein Kurspotenzial von über 50 Prozent besteht trotzdem - sagen Analysten.
Viele Vorwürfe gegen VW sind ungerechtfertigt. Dennoch ist der Schaden für den Diesel immens.
Die Deutsche Umwelthilfe erhebt abermals starke Vorwürfe gegen Daimler. Der Konzern ist empört und spricht von einer „Kriminalisierung der Autohersteller“ durch den Verein.
Stuttgart ruft erstmals Feinstaubalarm aus. Montag sollen die Pendler freiwillig auf das Auto verzichten. Die Skepsis ist groß.
Die EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich zum Gipfel in Brüssel, der Europäische Gerichtshof urteilt über Steuerberatung aus dem Ausland in Deutschland und das Europäische Parlament berät über Patente und Rechte von Pflanzenzüchtern.