Hedgefonds-Legende Robertson warnt vor Blase
Trotz steigender Aktienkurse wächst an der Wall Street die Unsicherheit. Das könnte kurioserweise ein wichtiger Grund für ein Anhalten der Hausse sein.
Trotz steigender Aktienkurse wächst an der Wall Street die Unsicherheit. Das könnte kurioserweise ein wichtiger Grund für ein Anhalten der Hausse sein.
Erhöht die Bank of England schon bald die Zinsen? Die Devisenhändler sagen ja und kaufen schon einmal das Pfund.
Seit Ende Juli führt die Consorsbank die Tagesgeldtabelle in Deutschland an. Doch was macht die Bank mit dem Geld?
Die Europäische Zentralbank hat sich in ihrer lockeren Geldpolitik verstrickt. Daraus befreien kann sie sich nur auf Kosten der Steuerzahler.
Während die Kreditzinsen leicht steigen, bewegen sich Sparzinsen weiterhin auf niedrigem Niveau. Einige Geldhäusern hoben nun aber immerhin die Festgeldzinsen ein wenig an. Ist das schon die Zinswende?
Der Vorstandschef der Deutschen Bank fordert einen Kurswechsel der EZB. Die negativen Zinsen gefährden Europas Banken. Nicht nur Cryan zeigt sich besorgt.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Fluggesellschaft haben sich laut einem Bericht den Überbrückungskredits geeinigt. Der Vertrag für das Darlehen in Höhe maximal 150 Millionen Euro sei unterschrieben.
Viele Deutsche wollen von der Börse nichts wissen. Dabei wäre es nicht die schlechteste Idee, sich einfach mal ein paar Aktien zuzulegen.
Die niedrigen Zinsen setzen Banken und Sparkassen in Deutschland unter Druck. Stark steigende Zinsen wären aber auch ein Problem. Es gibt nur eine Lösung.
Deutschlands Banken ächzen weiter unter den Niedrigzinsen. Die Gewinne schrumpfen, die Gebühren steigen. Wie lange halten die Institute das noch durch?
Vier Kinder im Krieg verloren, Geldnot und ein gnadenloser Gläubiger: Eine Frau schildert in diesem Leserbrief ihr Leid.
Die Zinsen sind schon sehr niedrig. Und wenn jetzt eine Rezession ausbricht, was dann? Eine Möglichkeit bringen diese Fachleute neu ins Gespräch.
Die deutschen Anleger werden mutiger. Angesichts niedriger Zinsen trauen sie sich wieder mehr an Aktien heran. Besonders Fondssparpläne bekommen Zulauf.
Schwarzmaler sagen den Untergang der Banken als Folge der aktuellen Geldpolitik voraus. Doch in zwei Ländern zeigt sich, dass Geldhäuser durchaus sehr gut damit zurecht kommen.
Seit Jahren steigt ihre Verschuldung und ist jetzt doppelt so hoch wie die der deutschen Konzerne. Drohen neue Risiken, oder werden damit sinnvolle Projekte finanziert?
Es ist eine spektakuläre Datenanalyse über die Renditen der wichtigsten Kapitalanlagen seit dem 19. Jahrhundert: Ein Bonner Ökonom rüttelt die Finanzszene auf, indem er zeigt, dass vermeintlich sichere Anlagen durchaus nicht sicher sind.
Deutschland spare derzeit zwar kräftig Schuldzinsen, so Wolfgang Schäuble, dennoch hofft der Finanzminister auf ein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik. Und es sei wohl auch bald so weit.
Nie war das Häuslebauen so billig – so heißt es seit langer Zeit. Doch ist nun anscheinend bei den Bauzinsen das Tal durchschritten. Wie geht es weiter?
Die Banken der Euro-Zone müssen an die Europäische Zentralbank immer mehr Strafzinsen zahlen. Alleine für die deutschen Institute fielen dafür seit Jahresbeginn 900 Millionen Euro an.
Milliarden Euro auf den Tagesgeldkonten verlieren an Wert. Und was machen die Leute? Sie bringen immer mehr Geld auf die Bank. Das Vermögen schrumpft.
Die nächste internationale Finanzkrise könnte von China ausgehen: Die Firmen dort sind so hoch verschuldet wie nie zuvor.
EZB-Chef Mario Draghi äußert sich zuversichtlich über die Wirtschaft der Währungsunion. Für höhere Zinsen ist ein wichtiges Kriterium der Währungshüter aber nach wie vor nicht erfüllt.
„Lieblingsbanker“ von Obama und Finanzminister-Kandidat unter Trump: Jamie Dimon ist trotzdem in der Wirtschaft geblieben. Wie bloß schafft sein Geldhaus so immense Gewinne?
Das Zinstief hält die Deutschen nicht vom Sparen ab. Das Geldvermögen steigt und steigt. Doch nicht alle profitieren gleichermaßen.
Die Zentralbanken wissen, dass sie nicht ewig an der lockeren Geldpolitik festhalten können. Aber sie fürchten sich vor dem Ausstieg.
Die Renditen der Bundesanleihen steigen deutlich an. Was bedeutet das für den Kapitalmarkt?
Niedrige Zinsen machen Lebensversicherungen zu schaffen. Für Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, die Auszahlungsbeträge zu erwirtschaften. Berechnungen des Bundes der Versicherten beunruhigen.
Ein gutes Jahr vor der Hessenwahl übertrumpfen sich die Parteien gegenseitig mit Vorschlägen, wie das Geld ausgegeben werden kann. Wehe, wenn eines Tages ein Konjunktureinbruch und steigende Zinsen zusammenkommen.
In Amerika sinken die langfristigen Inflationserwartungen und mit ihnen die Renditen langlaufender Anleihen. Derweil drückt eine hohe Verschuldung den kurzfristigen realen Zins.
Nach Einführung des Negativzinses hagelt es Kritik gegen die Volksbank Reutlingen. Nun wurde das umstrittene Verwahrentgelt dank einer Abmahnung durch die Verbraucherzentrale gestrichen. Welche Folgen hat das für andere Finanzhäuser?
Leiden die Sparer heute so stark wie nie zuvor unter der Politik der Notenbanken? Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger sieht Verantwortung auch bei der deutschen Finanzpolitik.
Nachdem die amerikanische Notenbank die Zinsen moderat erhöht hat, reagieren europäische Volkswirte mit Zustimmung. Mehr noch: Sie hoffen, dass auch für die EZB der „geldpolitische Krisenmodus“ kein Dauerzustand bleibt.
Lange Zeit galten kurzlaufende deutsche Staatsanleihen als risikoarme Geldanlage. Doch dann begann die Falle zuzuschnappen.
Die Kapitalanforderungen der Banken bremsen das Wachstum der Wirtschaft. Vor allem kleinen und mittleren Unternehmen bereitet das Schwierigkeiten.
Banken und Sparkassen stecken in der Zinsfalle. Das bekommen zunehmend auch die Kunden zu spüren. Auch für kleine Ersparnisse könnten Strafzinsen drohen.