Gelungener Jahresauftakt für Gold
Seit Mitte Dezember ist der Goldpreis deutlich gestiegen. Politische Konflikte schüren die Preisphantasie – aber so einiges spricht dagegen.
Seit Mitte Dezember ist der Goldpreis deutlich gestiegen. Politische Konflikte schüren die Preisphantasie – aber so einiges spricht dagegen.
Steigen die Zinsen bald wieder an, oder schauen Sparer weiter in die Röhre? Das hängt vor allem von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank im kommenden Jahr ab.
Eine Umfrage unter gut zwei Dutzend Instituten ergibt große Unterschiede in den Erwartungen. Doch für Sparer werden sich die Zeiten bis auf weiteres kaum bessern.
Wer ein Haus bauen oder kaufen will, sollte sich beeilen. Denn die Zinsen könnten bald wieder steigen. Wer einen laufenden Kreditvertrag hat, für den gibt es eine andere gute Option.
Immer mehr Banken reichen die Negativzinsen der Europäischen Zentralbank weiter an ihre Kunden. Das haben die Sparer im vergangenen Jahr gespürt – mit Dumping-Zinsen fürs Tagesgeld.
Mit Anleihen lässt sich nichts mehr verdienen, sagen alle. Stimmt nicht. Unternehmensanleihen bringen noch ordentliche Renditen.
So niedrig wie derzeit dürften die Zinsen nicht mehr allzu lange bleiben. Hauskäufer sollten trotzdem einiges beachten.
Für den Traum von den eigenen vier Wänden müssen die Deutschen derzeit tief in die Tasche greifen. Schuld daran sind die niedrigen Zinsen und die gute Lage der Konjunktur.
Amerikas Präsident Donald Trump hatte sich für 2017 viel vorgenommen. Viel umgesetzt hat er nicht. Das hat Folgen.
Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank wird vielfach für Verzerrungen kritisiert. Auch bei den Unternehmensinsolvenzen verdeckt sie das wahre Bild.
In diesem Jahr ist Gold in Dollar gerechnet teurer, in Euro günstiger geworden. Dabei hatte 2017 so verheißungsvoll begonnen. Minenaktien bereiten wenig Freude.
Seit dem Tiefpunkt im Herbst 2016 steigen die Bauzinsen immer weiter. Inzwischen liegt der Wert bereits bei 1,3 Prozent und verzeichnet somit einen Anstieg um fast 30 Prozent. Wie lange sollten Bauherren sich binden?
Strafzinsen sind fällig, wenn das Konto im Minus ist – so kennt es jeder Bankkunde. Aber darf eine Bank Negativzinsen auch bei einem zu hohen Guthaben berechnen? Das Landgericht Tübingen hat in dieser Frage nun eine Antwort gefunden.
Die türkische Lira sinkt von einem Rekordwert zum nächsten. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Schuldigen dafür schon längst gefunden.
Joachim Fels, Chefökonom der Fondsgesellschaft Pimco, über die Gefahr eines Börsencrashs, das Zaudern der Notenbanken – und die Suche nach dem verlorenen Zins.
Der türkische Präsident hinterfragt zunehmend die Unabhängigkeit der türkischen Notenbank. Er hält den Leitzins für viel zu hoch und ist der Ansicht, dass hohe Zinsen die Inflation anheizen.
Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel spricht im Interview über die Notwendigkeit frühkindlicher Bildung, Hoffnung auf weniger Steuern – und was bei den Banken alles noch im Argen liegt.
Für Studenten ist der Ruhestand ewig weit weg. Sie leben lieber im Hier und Jetzt. Aber das kann sich als großer Fehler erweisen.
Sparen bringt heute nichts mehr, sagen viele. Am Besten lasse man es ganz. Zwei Irrtümer: Falsch verstanden, hat es noch nie etwas gebracht. Richtig verstanden, ist es so wichtig wie eh und je.
Die Europäische Zentralbank kauft weiter massenhaft Staatsanleihen und will dadurch den Euro retten. Diese Strategie kann böse enden.
Noch immer klebt die EZB am Nullzins. Ihre Geldpolitik wirkt wie ein gigantisches Staatsfinanzierungsprogramm für hochverschuldete Staaten besonders in Südeuropa – zulasten der Sparer.
Die Europäische Zentralbank will in Zukunft weniger Anleihen kaufen – allerdings für länger. Für Sparer heißt das: Höhere Zinsen lassen noch Jahre auf sich warten.
Schuldenmachen oder Sparen: Was hilft der Wirtschaft für die nächste Krise wirklich? Die Frage ist wichtig für die Koalitionsverhandlungen.
Vor genau 30 Jahren erlebte der amerikanische Aktienmarkt den größten Kurssturz seiner Geschichte. Damals gab es auch Streit um die Zinsen zwischen Amerika und Deutschland. Droht eine Wiederholung?
Ein Aspekt, der von Anlegern bei Aktieninvestments teils unterschätzt wird, sind kontinuierliche Dividendenzahlungen. Sie können für die langfristige Aktienrendite einen wesentlichen Beitrag leisten. Dividenden-ETFs verfolgen dabei sehr unterschiedliche Strategien.
Der Fondsgründer George Soros regelt seine Nachfolge und stiftet 18 Milliarden Dollar. Doch das geschieht nicht nur aus Nächstenliebe: Steuerliche Motive sind offensichtlich im Spiel.
Ob die Investition in Staatsanleihen weiterhin ein sinnvoller Weg ist, um ein Portfolio zu diversifizieren, ist in Anbetracht niedriger Zinsen und der Gefahr fallender Anleihekurse zunehmend umstritten. Seine Position hierzu erläutert Eric Wiegand, Leiter Xtrackers ETF Strategie Europa & Asien bei der Deutschen Asset Management, im Interview.
Vermögensverwalter misstrauen der scheinbar ruhigen Entwicklung der Finanzmärkte. Sie sorgen sich vor allem um Anleihen - und überlegen, warum die Deutschen Aktien so fürchten.
Die KT Bank ist die erste lizenzierte Bank in Deutschland, die nach muslimischen Grundsätzen arbeitet – ohne Zinsen. Im Islam sind diese nämlich verboten. Kann das ein Modell für Sparer sein?
Die Sparzinsen sind im Keller. Auch deshalb fordern Politiker eine Abkehr von der lockeren Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank. Doch beim Vermögensaufbau helfen steigende Zinsen nicht.
Die amerikanische Notenbank will ihre Anleihen loswerden. Das lässt die Zinsen steigen. Gut für Anleger?
Nach der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank verbilligte sich der Euro zunächst um einen amerikanischen Cent. Bei den deutschen Aktien gibt es nur bei einzelnen Werten größere Bewegung. Dazu gehören Papiere von Banken und Energieversorgern.
Der norwegische Staatsfonds hat mittlerweile ein Volumen von mehr als einer Billion Dollar. Für den Erfolg sind auch deutsche Berater einer kleinen Fondsgesellschaft verantwortlich.
Sparkassen und Volksbanken verkaufen wieder Zertifikate in großem Stil. Für die Banken lohnt sich das. Für die Kunden eher weniger.
Anleger fiebern diese Woche dem Zinsausblick der amerikanischen Notenbank entgegen. Die Sorge, dass die Aktienmärkte bereits zu hoch bewertet sind, dürfte die Kurse ebenfalls drücken.